12th International Copper Conference
Proceedings of the Extraction 2025 Meeting & Exhibition, Volume I
- 2025
- Buch
- Herausgegeben von
- The Metallurgy and Materials Society of CIM
- The Society for Mining, Metallurgy & Exploration
- The Minerals, Metals & Materials Society
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
Über dieses Buch
Über dieses Buch
Copper 2025 is the first of three volumes devoted to the Copper 2025 + Ni-Co 2025 + Cross-Cutting Symposia of the Extraction 2025 Meeting & Exhibition joint conference, held November 16–20, 2025, at the Sheraton Grand at Wild Horse Pass in Phoenix, Arizona, USA. The success of the Copper Conference is thanks to the efforts of eight leading international societies (IIMCh, GDMB, MMIJ, TMS, SME, MetSoc of CIM, NFSOC, and SAIMM), who continue to bring forth symposia of the highest quality on mining, mineral processing, pyrometallurgy, hydrometallurgy, electrometallurgy, process control, and instrumentation. The Extraction 2025 volumes collect important research examining new developments in foundational extractive metallurgy topics and techniques. They also offer new programming designed to share the latest research and insights on emerging technologies and issues that are shaping the global extractive metallurgy industry.
The Extraction 2025 Meeting & Exhibition was jointly organized by The Metallurgy and Materials Society (MetSoc) of the Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum (CIM), the Society for Mining, Metallurgy & Exploration (SME), and The Minerals, Metals & Materials Society (TMS).
Inhaltsverzeichnis
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Hydrometallurgy
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Frontmatter
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Benefits of Shell GTL Mining Diluents in Copper SX for Low-Grade Copper Ore
Miguel Rivera-Torrente, Nick LokumIn diesem Kapitel werden die Vorteile des Einsatzes von Shell-GTL-Verdünnungsmitteln bei der Kupfer-Lösungsmittel-Extraktion (SX) untersucht, insbesondere bei minderwertigen Kupfererzen. Es unterstreicht die Bedeutung der Wahl des richtigen Verdünnungsmittels und wie die physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeit die wirtschaftliche Leistung von SX erheblich beeinflussen können. Das Kapitel behandelt die einzigartige Zusammensetzung der Shell-GTL-Verdünner, die zu über 98% aus n-Paraffinen und Iso-Paraffinen bestehen, und ihre differenzierten physikalischen Eigenschaften im Vergleich zu traditionellen Verdünnungsmitteln der dritten Generation. Es untersucht auch die Leistung von Shell GTL G80 und G85 in Kupfer SX und stellt ihre hervorragende Extraktionseffizienz, schnelle Kinetik und einen insgesamt hohen Netto-Kupfertransfer fest. Das Kapitel kommt zu dem Schluss, dass Shell-GTL-Verdünner bedeutende Vorteile in Kupfer-SX bieten, was sie zu einer wertvollen Wahl für die Optimierung des Prozesses macht.KI-Generiert
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AbstractShell GTL G75, G80 and G85 are synthetic, aliphatic mining fluids supplied by Shell for copper solvent extraction (CuSX) operations which represents the 4th generation of SX diluents. Shell GTL fluids are produced from natural gas via the gas-to-liquids (GTL) process, resulting in a unique mixture of hydrocarbon distillate different from common market diluents. Laboratory tests of different blends under common operating SX conditions showed about 5–20% faster phase disengagement. This was associated to the complex interplay between viscosity, density, and hydrocarbon composition of linear and lightly (methyl, ethyl) branched iso-paraffins, as opposed to other diluents which may contain naphthenes and aromatics. The evaporation rate was lower than common aromatic and de-aromatized diluents, likely resulting in less top-up necessary. -
Mixing Theory and Application in Solvent Extraction with Opposing Impinging Flows and Static Mixers
Francis DakuboDieses Kapitel befasst sich mit der innovativen Kombination aus Stoßströmungstechnologie und statischen Mischern zur Steigerung der Lösemittelextraktionseffizienz. Zunächst werden die grundlegenden Prinzipien der Lösungsmittelextraktion und die entscheidende Rolle der Phasendispergierung im Prozess erläutert. Der Text untersucht dann, wie die auftreffende Strömungstechnologie, die die kinetische Energie gegnerischer Jets nutzt, fein verteilte Emulsionen erzeugen kann, die die Massenübertragungsraten signifikant verbessern. Zur Stabilisierung und Aufrechterhaltung dieser Dispersion werden statische Mischer eingeführt, die eine optimale Kontaktzeit zwischen den Grenzflächen gewährleisten. Das Kapitel behandelt auch die diesen Prozessen zugrunde liegende Physik und Mathematik, einschließlich Turbulenzmodellierung und Vorhersagen der Tröpfchengröße. Eine detaillierte Fallstudie validiert die theoretischen Modelle und Computersimulationen und demonstriert die praktischen Vorteile dieses Ansatzes in einem Lösungsmittelextraktionssystem im Labormaßstab. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial, vergleichbare Absaugeffizienzen wie traditionelle mechanische Mischer zu erreichen und gleichzeitig den Energieverbrauch und die Betriebskosten zu senken. Diese umfassende Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse für Fachleute, die ihre Lösungsmittelextraktionsprozesse optimieren und nachhaltigere und kostengünstigere Lösungen umsetzen wollen.KI-Generiert
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AbstractSolvent extraction (SX) is crucial in hydrometallurgical operations, particularly metal recovery from leach solutions. Conventional SX systems rely on mechanical mixers, often resulting in energy losses due to inefficient fluid interactions. This study explores the potential of impinging flow technology, complemented by static mixers, to enhance mass transfer efficiency and reduce energy consumption. By leveraging the kinetic energy of pumped fluids, we demonstrate that opposing impinging flow systems can achieve extraction efficiencies comparable to those of traditional pump mixers while minimizing operational costs. The research integrates Python simulations and experimental validations to quantify improvements in extraction efficiency. The findings indicate that opposing impinging flow combined with static mixing can achieve the same extraction efficiency as a mechanical mixing system (i.e., 35–50% for a single primary mixing conventional system). This suggests that primary mixers in a three-stage mixer-settle system may be unnecessary in some SX configurations. This study provides a framework for optimizing SX processes, making them more energy-efficient and sustainable. -
Effect of the Jetti Catalyst on the Dissolution of Chalcopyrite and Bornite—A Chemical and Electrochemical Analysis
Zihe Ren, Chihwei Chao, Dave Dixon, John Uhrie, Nelson MoraDieses Kapitel befasst sich mit den Auflösungsmechanismen von Kupferkies und Bornit, zwei entscheidenden kupferhaltigen Mineralien, und dem Einfluss des Jetti-Katalysators auf ihre Auslaugungsraten. Durch chemische und elektrochemische Analysen zeigt die Studie das Passivierungsverhalten dieser Mineralien und die signifikante Verbesserung der Kupfergewinnung, wenn der Jetti-Katalysator verwendet wird. Die Studie vergleicht das Auslaugungsverhalten von Kupferkies und Bornit unter kontrollierten und katalysierten Bedingungen und liefert wertvolle Einsichten in ihre Lösungsprozesse. Die Studie untersucht auch die Rolle von Eisenionen und Oxidationsreduktionspotenzial (ORP) bei der Bornit-Laugung und kommt zu dem Schluss, dass diese Faktoren die Laugungsrate innerhalb des getesteten Bereichs nicht signifikant beeinflussen. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial des Jetti-Katalysators, die Passivierung zu verringern und die Kupferrückgewinnung zu verbessern, was ihn zu einem vielversprechenden Werkzeug zur Optimierung hydrometallurgischer Prozesse macht.KI-Generiert
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AbstractUsing pulverized, pure mineral specimens, the Jetti leach catalyst is shown to increase leach kinetics of both chalcopyrite and bornite where after 24 h, copper recovery increased from 10 to 39% on chalcopyrite and from 39 to 79% for the bornite sample studied. Under conventional acid-ferric sulfate leaching, bornite leaches in two stages, a rapid first stage kinetic where approximately 30% of the copper is leached until a passive Cu2FeS2 phase is formed. This passive condition is also seen in chalcopyrite leaching; however, second stage bornite remains more active than chalcopyrite as shown through lower rest potential and smaller potential difference (ΔOCP = OCP2-OCP1). Leach kinetics are independent of ORP within the range of 480–540 mV versus Saturated Ag/AgCl. -
Forty Years of Nitrogen Species Catalyzed Pressure Leaching
Corby G. AndersonDieses Kapitel untersucht die umfangreichen Anwendungen von Salpetersäure in der Hydrometallurgie und konzentriert sich auf ihre katalytische Rolle bei Druckauslaugungsprozessen. Es beginnt mit einem historischen Überblick, der die Verwendung von Salpetersäure von ihren frühen Anwendungen in der Uranindustrie und der Herstellung von Phosphatdüngemitteln bis hin zu ihrem neueren Einsatz bei der Behandlung von Sulfidkonzentraten nachzeichnet. Das Kapitel befasst sich dann mit den verschiedenen Anwendungen von Salpetersäure, einschließlich der Auflösung von Uranverbindungen, der Auslaugung von Phosphatgestein und seiner Verwendung als Beizmittel für Edelstahl. Außerdem wird der Einsatz von Salpetersäure in den Verfahren Nitrox, Arseno und Redox zur Behandlung feuerfester Golderze diskutiert. Das Kapitel beleuchtet die Vorteile des stickstoffspezifisch katalysierten Schwefelsäure-oxidativen Drucklaugungsprozesses, einschließlich seiner schnelleren Reaktionsrate, niedrigerer Kapital- und Wartungskosten und der Fähigkeit, Edelmetalle direkt zurückzugewinnen. Außerdem werden die ökologischen Vorteile dieses Prozesses diskutiert, einschließlich der geringen Menge an eingesetzten Stickstoffarten und des Potenzials zur Produktion von wertschöpfenden Nebenprodukten aus Abfallströmen. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion über die Zukunftsaussichten dieser Technologie und betont ihr Potenzial zur Optimierung der Wärmebilanz von Pflanzen und zur Ko-Generierung elektrischer Energie.KI-Generiert
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AbstractForty years ago, industrially proven and applied nitrogen species catalyzed (i.e. NSC) acidic pressure leaching was commercialized on an industrial scale. It has been utilized to treat a number of ores, concentrates and recycled materials. This versatile technology offers many advantages including low temperatures, low pressures, low capital costs, low operating costs, faster throughput and less costly materials of construction than conventional pressure oxidation. This paper will elucidate the application of this technology for production of gold, silver, palladium, rhodium, zinc, germanium, gallium, cobalt, copper and nickel. Recycled material applications will also be elucidated. In addition, details of an application for treatment of a refractory chalcopyrite copper and gold bearing ore will be presented and pertinent economics discussed. Finally, details concerning a future demonstration plant with a continuous reactor will be elucidated. -
Dynamic Modeling of the MantoVerde Heap Leach Operation
Todd Harvey, Peter Amelunxen, Brandon Akerstrom, Alex HoltzappleDieses Kapitel vertieft sich in die dynamische Modellierung der MantoVerde-Haldenlaugung, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Kupfergewinnung und -produktion durch zwei Schlüsselszenarien liegt. Das erste Szenario beinhaltet die Umwandlung der Haldenlaugung in einen Bioleach-Prozess, der die Kupferausbeute deutlich verbessert, indem Säulentestdaten verwendet werden, um die Kinetik der Laugung zu aktualisieren. Das zweite Szenario untersucht die Auswirkungen der Zugabe von Pyritkonzentrat zum dynamischen Haldenlaugpad, das nicht nur die Säurenachfrage verringert, sondern auch als primäre Kobaltquelle dient. Die Studie verwendet METSIM-Simulationssoftware und OLI-Software zur detaillierten Modellierung chemischer Reaktionen, die eine genaue Darstellung des Prozesses gewährleisten. Die Ergebnisse unterstreichen die Vorteile der Trennung des Lösungsmittelextraktionskreises (SX) in zwei Einheiten für die Behandlung dynamischer und statischer Pad-schwangerer Laugungslösungen (PLS), die für eine hohe Kobaltausbeute von entscheidender Bedeutung ist. Zusätzlich wird in diesem Kapitel die Bedeutung der Modellierung der Lösungschemie bei der Identifizierung von Bereichen für Prozessanpassungen und der Verbesserung der Gesamteffizienz diskutiert. Die Schlussfolgerungen aus dieser Arbeit betonen das Potenzial für eine gesteigerte Kupferproduktion und die Optimierung der Haldenlaugung durch strategische Anpassungen und innovative Modellierungstechniken.KI-Generiert
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AbstractThe MantoVerde project is a copper heap leach operation located in Chile, comprising four separate heap leach pads, three of which are permanent and one that is dynamic (on/off). Pregnant leach solution (PLS) is pumped to a common copper solvent extraction-electrowinning circuit. Original dynamic models built using METSIM® included all unit operations associated with the operation, as well as the past and forecasted ore tons and grade schedule for ore stacked on the heap leach pads. From this base-case model, two proposed scenarios were included: (i) the conversion to a bioleach via air and bacteria addition; and (ii) a new pyrite concentrate feed stream at 30% w/w moisture to the dynamic heap leach pad with a cobalt bleed circuit for mixed-hydroxide precipitate (MHP) production. Both scenarios have been built from the base-case model as a single simulation to provide a tool for dynamic water balancing and solution management, as well as copper and cobalt production forecasting. Understanding and quantifying the chemistry throughout the process was key, both within the heap leach system as well as for all stages of the downstream hydrometallurgical processing. For heap leach reactions, tools available within the METSIM® simulation software were used to determine kinetic reaction coefficients based on column test results, which were applied to each mineral for each ore type throughout the stacking and leaching process. Isotherm data for the SX circuit was incorporated into the simulation to determine overall extraction efficiencies, while assumed reaction extents were applied to the remaining processing steps, including copper precipitation (from the cobalt bleed PLS), ion exchange (Co, Ni, Cu, Zn, Fe, Al, Mg, Mn), and MHP precipitation (Co, Cu, Fe, Ni, Zn). Finally, solution chemistry was then studied in detail with the use of the OLI software for electrolyte equilibrium, specifically for iron precipitation within the heaps, copper precipitation from the cobalt PLS stream, and finally the MHP precipitation stage. -
Byproduct Oxygen Capture for Accelerated Digestion and Processing of E-Waste
Harshit Gautam, Kamlesh Melana, Suresh BalakrishnanDieses Kapitel befasst sich mit der dringenden Notwendigkeit einer nachhaltigen Kupfergewinnung aus E-Müll, die durch die steigende Nachfrage nach Kupfer und die ökologischen Herausforderungen durch traditionelle Recyclingmethoden angetrieben wird. Es untersucht die Verwendung von Sauerstoff aus elektrolytischen Gewinnungsprozessen, um die Verdauung und Auslaugung von Elektroschrott zu verbessern - eine Technik, die nicht nur die Effizienz verbessert, sondern auch den Kohlendioxidausstoß verringert. Das Kapitel bietet eine detaillierte Beschreibung des emew-Kupfer-Elektrogewinnungssystems, wobei seine Fähigkeit hervorgehoben wird, hochwertige Kupferkathoden zu produzieren, während Sauerstoff aus Nebenprodukten aufgefangen und wieder verwendet wird. Es wird die Bedeutung der vorgelagerten Entfernung von Verunreinigungen für optimale Kupferlaugungsraten und die Vorteile der Verwendung geschlossener elektrogewinnender Zellen diskutiert. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Integration dieser Innovationen das E-Müll-Recycling in eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Praxis verwandeln kann, die mit den weltweiten Bemühungen zur Befriedigung der steigenden Nachfrage nach Kupfer in einer ressourcenbeschränkten Welt in Einklang steht.KI-Generiert
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AbstractThe volume of e-waste is growing rapidly. There are many processes that are currently being developed for processing e-waste to recover plastics, copper, gold, silver, PGMs, and other components. In almost all cases efficiencies are improving as well as reduction in carbon footprint. For large scale processing at central locations, the typical smelting and electrorefining options offer cost effective recovery of copper, gold, and other metals. Hydrometallurgical processing can typically be applied on a smaller and more localized scale. However, it has typically had two main drawbacks preventing adoption for commercial processing of e-waste on a reasonable scale.(i) It is important to have near complete recovery of copper and gold/PGMs in order to compete with smelting and refining. This typically requires several different chemistries to be used for the various metals and flowsheets can become quite complex.(ii) The requirement for oxidants to be used with the different lixiviants which are often costly, dangerous to handle, have significant carbon footprint or cause water balance problems preventing the overall processes from meeting environmental targets.While gold is typically the most valuable component of e-waste it is copper that is generally the highest by weight after the plastics, glass, and steel are removed. Past studies indicates that several key factors for digesting copper such as type of oxidant, temperature, pretreatment, solid to liquid ratio, acid concentration, starting solution conditions, particle size and catalysts such as copper and iron were studied for an e-waste metals concentrate to identify optimum and sustainable conditions for copper recovery and gold concentration. It is well known and published that oxidants such as nitric acid and hydrogen peroxide offer rapid digestion rates however they can have significant environmental impact. Oxidants such as oxygen and ozone offer advantages over air digestion however require energy to generate in situ. Relative copper digestion rates for the various oxidants in sulfuric acid for a given e-waste metals concentrate with <5 mm particle size were 30–60 g/L/h for hydrogen peroxide, 5–10 g/L/h for oxygen, and 1–5 g/L/h for air. Higher temperature and smaller particle size improve rates as does starting with copper in solution. Pretreatment to remove base metals such as tin, iron, zinc, and aluminum increases the initial digestion rate. Using a closed vortex electrowinning cell high purity copper was recovered and acid regenerated. Byproduct oxygen generated in the cell at the anode can be used for digestion enhancement. Test results showed 4.4 × faster digestion rates with byproduct oxygen than air sparging similar to the results using pure oxygen. It is expected that this mechanism may also be utilized in heap leach mines to boost leaching recovery rates and increase mine production for close to zero additional reagent cost. -
Copper Solvent Extraction: 2025 Global Survey of Operating Practice and Performance
Kathryn C. Sole, Tyler McCullum, Andrew Nisbett, Jacklyn Steeples, Dongliang HuangDieses Kapitel bietet einen detaillierten Überblick über die weltweiten Praktiken zur Gewinnung von Kupfer-Lösungsmitteln (SX) im Jahr 2024 und konzentriert sich auf operative Trends, regionale Unterschiede und wichtige Kennzahlen. Die Studie umfasst Daten von 160 Kupfer-SX-EW-Betrieben weltweit, die insgesamt 4,67 Mt Kathodenkupfer produzieren. Sie unterstreicht die Dominanz Chiles und der Demokratischen Republik Kongo in der globalen Produktion, wobei bemerkenswerte Beiträge aus anderen Regionen wie den USA, China und Afrika geleistet werden. Das Kapitel geht auf die Eigenschaften schwangerer Laugungslösungen (PLS), Elektrolytzusammensetzungen und die verwendeten Extraktmittelarten ein und betont die Vielseitigkeit moderner SX-Operationen bei der Behandlung einer breiten Palette von PLS-Zusammensetzungen. Außerdem werden die Auswirkungen der Auslaugungstechnologie auf den Gehalt an Schwebstoffen (TSS) und den Einfluss der Elektrolytsäure auf die Abstrippeffizienz diskutiert. Darüber hinaus werden in diesem Kapitel Trends im Schaltungs- und Gerätedesign untersucht, einschließlich der Verlagerung hin zu serienparallelen Strömungskonfigurationen und dem Einsatz modularer Mischer. Die Studie schließt mit der Hervorhebung der einzigartigen Eigenschaften und Vielseitigkeit von Kupfer-SX-Operationen sowie der Herausforderungen und zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich, wie der Behandlung von minderwertigem PLS und dem Übergang zu Sulfid-Mineralogien.KI-Generiert
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AbstractGlobal surveys of operating practice and trends in copper solvent extraction have regularly been carried out since 1997. This paper reports and evaluates the outcomes of the ninth survey in this series, based on individual plant operating data for 2024. Trends in feed and electrolyte compositions, and consequent selection of extractant and diluent are reviewed, with their corresponding impacts on copper recovery and operating costs. Differences in operating practices in different parts of the world are compared. Strategies for optimization and maximizing copper transfer and copper production with changing feed compositions during life of mine and with regional differences in mineralogy are discussed. The evolution of extractant formulations and trends in equipment design and configurations are also assessed. -
The Halion Loop™—Expanding the Applications of Halide Hydrometallurgy
Dave SammutDer Halion Loop ™ stellt einen bedeutenden Durchbruch in der Halogenid-Hydrometallurgie dar und konzentriert sich auf die effiziente Gewinnung von Kupfer und Nebenprodukten aus Sulfiden. Dieses innovative Verfahren arbeitet bei atmosphärischem Druck und niedrigen Temperaturen, was es sowohl umweltfreundlich als auch kosteneffektiv macht. Der Text vertieft sich in den dreistufigen Prozess der Gegenstromlaugung, der die Metallextraktion maximiert und den Einsatz von Reagenzien minimiert. Außerdem wird die revolutionäre Halion ™ Elektrogewinnungszelle diskutiert, die eine direkte Rückgewinnung von Kupfer aus Halogenidlösung ermöglicht und so den Kreislauf für einen zyklischen Prozess schließt. Die Vielseitigkeit des Halion Loop ™ wird hervorgehoben und demonstriert seine Fähigkeit, minderwertige Konzentrate, polymetallische Konzentrate und feuerfeste Materialien zu verarbeiten. Der Text schließt mit den potenziellen wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen des Halion Loop ™ und positioniert es als bahnbrechende Neuerung im Bereich der Hydrometallurgie.KI-Generiert
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AbstractChloride hydrometallurgy has been internationally established as offering faster and cheaper extraction of copper and other metals from mineral ores, concentrates and tailings than any sulphate-based hydrometallurgy approach. However, efficient recovery from the chloride liquor has proven elusive. The Halion Loop™ process leverages proven leaching technology to achieve economically competitive high levels of extraction of target metals at atmospheric pressure and <100 °C, using air as its primary reagent. The process is based on the use of mixed halides: chloride and bromide. It adds more recent innovations to expand the capabilities of both metals extraction and recovery. Loop Hydrometallurgy has ‘closed the loop’ for an effective and continuous process cycle via the invention of the breakthrough Halion™ electrowinning cell. This is the first copper recovery technology for the effective and practical recovery of dendritic copper from the cuprous state. Unlike conventional electrowinning, which requires removal and stripping of cathodes every 2–3 days, the Halion™ cell is designed to operate 24/7 for up to 12 months continuously. Requiring only one electron per copper atom, this new design could reduce power consumption of electrowinning by up to 70%. Since 2023, Loop Hydrometallurgy has been significantly expanding the effective range of source materials. It has shown that the Halion Loop™ can viably process coarse, low-grade, polymetallic and/or arsenic contaminated resources, including direct ore processing. Leveraging the massive savings that Halion Loop™ enhanced processing can offer by reducing mill operations, multiple studies have shown that miners can produce high purity copper metal at site for less than the current cost of producing conventional smelter-grade concentrate. This paper will report results from studies expanding the range of project feedstocks that can be economically and effectively processed: coarse rougher concentrates, low-grade bulk polymetallic concentrates, high grade copper ores and more. -
Removal of Iron Contaminant in the Cemented Copper from an Iron Laden Copper Ore
Tajudeen Ayodele, Abraham Adeleke, Ayodele DaniyanDieses Kapitel untersucht die Beseitigung von Eisenverunreinigungen aus zementiertem Kupfer, das aus dem mit Hämatit beladenen Akiri-Kupfererz in Nigeria stammt. Die Studie beschreibt den Auslaugungsprozess mit verdünnter Schwefelsäure und die anschließende Zementierungsreaktion mit Zink zur Kupfergewinnung. Bei der Reinigung wird das eisenreiche zementierte Kupfer in einer Mischung aus Schwefelsäure und Natriumcarbonat verdaut. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Kupferausbeute mit über 97% Reinheit und eine signifikante Verringerung des Eisengehalts. Das Kapitel hebt auch die erfolgreiche Beseitigung von Aluminiumverunreinigungen hervor. Die Studie endet mit der effektiven Reinigung von Kupfer aus eisenreichem Erz, die wertvolle Einblicke in die daran beteiligten metallurgischen Prozesse bietet.KI-Generiert
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AbstractThe aim of this study was to reduce the high iron and aluminum content of an iron laden copper ore. The copper ore from Akiri in Nasarawa state, Nigeria was ground passing 250 µm sieve. X-ray fluorescence elemental analysis showed that the ground ore contain 4.68% copper and 11.33% iron. Scanning electron microscopy-energy dispersive X-ray spectroscopy point analysis of the ore showed that it contains 6.20, 6.40, 2.12, and 65.8% of titanium, manganese, aluminum and iron, respectively at the random point. The ore was subjected to agitated leaching with dilute sulphuric acid and the solid copper was recovered by cementation with zinc powder. The iron contaminant in the cemented copper was removed by digestion in a mixture of 0.5 M sulphuric acid and 0.1 M sodium carbonate solutions at 50 °C in a slurry of 10 percent solid, without stirring at a pH of 2 for 30 min. The purified copper was found to contain 97.20% copper and low constituents of iron, aluminum, manganese, chromium, vanadium, and silicon impurities of 0.79, 0.08%, 0.61, 0.02, 0.03, and 0.33%, respectively. The results obtained therefore showed thar most of the impurity elements in the ore were largely removed by the leaching, cementation and purification processes carried out. -
Modeling Ferric Leaching of Chalcocite in Heap Leaching Columns
Chun-Wei Mo, David Dixon, Zihe Ren, Chih Wei ChaoDieses Kapitel befasst sich mit der Modellierung der Eisenlaugung von Kupfer unter Verwendung des HeapSim2D-Rahmenwerks, eines entscheidenden Prozesses bei der Kupfergewinnung aus minderwertigen Erzen. Die Studie konzentriert sich auf die Validierung von Wasser- und Lösungstransportmodellen, die Implementierung der Auslaugkinetik und die Simulation des gesamten Auslaugungsprozesses. Zu den Schlüsselthemen zählen die verwendeten mathematischen und numerischen Methoden, die Parameter des Wasser- und Lösemitteltransports sowie die Auslaugungskinetik von Chalkozit. Das Kapitel stellt auch detaillierte Simulationsbedingungen und -ergebnisse vor, wobei die Verteilung des Wassergehalts, die Eisenkonzentration, die Kupferkonzentration, die Kupfer- und Kupferkonzentrationen hervorgehoben werden. Die Analyse der Ergebnisse gibt Einblicke in das Verhalten dieser Variablen während des Laugungsprozesses. Die Schlussfolgerung betont die erfolgreiche Integration chemischer Reaktionen in HeapSim2D und ebnet den Weg für weitere Forschungen und experimentelle Studien, um die Genauigkeit und Anwendbarkeit des Modells zu verbessern.KI-Generiert
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AbstractAn axisymmetric model is developed to simulate water and solute transport in a column leaching system, incorporating advection, dispersion, adsorption, and chemical reactions. This study extends the model to include ferric leaching of chalcocite through a two-stage reaction process using experimentally derived parameters. The first stage follows a Type I–III hybrid leaching mechanism, while the second stage is governed by a Type I–II hybrid mechanism. Each captures key aspects of ferric ion interaction with chalcocite. The model is validated through a stepwise approach, including water transport, solute transport, and individual reaction stages. Simulations reveal spatial and temporal distributions of ferric ions, chalcocite-I, chalcocite-II, and copper concentrations. Results show that ferric is consumed rapidly in the first stage and more slowly in the second, affecting copper recovery. The model captures key transport and reaction behaviors consistent with expected leaching processes and provides a foundation for future integration of experimental data and extended simulations. -
Copper Extraction from Chalcopyrite with New Hydrometallurgical Systems
Jaeheon Lee, Joseph Pearlman, Silvia Callisaya, Junmo Ahn, Jaeyeon KimDieses Kapitel geht den Herausforderungen und Lösungen für die Kupfergewinnung aus Chalkopyrit, einem primären Sulfidmineral, nach. Traditionelle Methoden mit Schwefelsäure und Eisen-Ionen führen häufig zur Passivierung, wodurch die Auflösung von Kupfer gestoppt wird. Die Forschung untersucht drei innovative Ansätze: Methansulfonsäure mit verschiedenen Oxidantien, Bioleaching mit thermophilen Archaeen und die Zugabe von Aktivkohle. Methansulfonsäure in Kombination mit Wasserstoffperoxid zeigt signifikante Verbesserungen bei der Kupfergewinnung, insbesondere bei höheren Temperaturen. Bioleaching mit bestimmten Mikroorganismen zeigt die Fähigkeit, Kupfer zu extrahieren, ohne eine Passivierung zu verursachen. Aktivkohle kontrolliert die Lösungschemie effektiv und sorgt für optimale Bedingungen für die Auslaugung. Die Studie unterstreicht auch die Bedeutung der Aufrechterhaltung des Lösungspotenzials innerhalb eines bestimmten Bereichs, um Passivierung zu vermeiden und die Extraktionseffizienz zu steigern. Diese Ergebnisse bieten vielversprechende Möglichkeiten zur Verbesserung der Kupfergewinnungsprozesse im Bergbau.KI-Generiert
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AbstractCopper is one of the latest additions to the list of critical minerals designated by US Department of Energy due to increasing demand for electrification and cloud storage. The expected copper demand in 2050 will be more than 60 million tons while the current mine production was only 22 million tons in 2023. Due to the consistent delays in permitting new world class mines and processing plants, it would be extremely difficult to triple the mine production in less than 30 years. Low grade materials for heap or dump leaching play key roles to meet the metal demand. These primary sulfides can only be processed by the process with low capital and operating costs. New chemical systems or processing methods have been investigated varying from chemical and biological processes. The authors have studied systems using conventional sulfuric acids, methane sulfonic acids, and glycine with various oxidants and additives such as activated carbon. It’s been observed that in a well-controlled temperature regime and solution chemistry, copper extraction was not hindered by the well-known passivation. It is believed that proper control and maintenance of the solution Eh played a key role in avoiding the surface passivation. From chalcopyrite concentrate, 99% copper extraction was observed at 65 °C and low grade ore also showed promising results in room temperature leaching with activated carbon. Methanesulfonic acid also showed excellent results and the downstream solvent extraction in methanesulfonic acid was also investigated. -
Electronic Structure or Passivation: What's the Story with Chalcopyrite?
F. K. CrundwellDieses Kapitel vertieft sich in die anhaltende Debatte über die langsame Auflösung von Chalkopyrit bei der Auswaschung von Haufen und konzentriert sich auf zwei primäre Hypothesen: die Passivschichthypothese und das elektronische Strukturmodell. Die Hypothese der passiven Schicht legt nahe, dass sich auf der Oberfläche des Chalkopyrits eine widerspenstige Schicht bildet, die eine weitere Auflösung verhindert. Diese Hypothese ist jedoch auf Widersprüche gestoßen und es mangelt an substanziellen wissenschaftlichen Beweisen. Im Gegensatz dazu schlägt das elektronische Strukturmodell vor, dass die intrinsischen Eigenschaften des Chalkopyrits, wie seine n-Typ-Halbleiternatur und der nicht bindende Charakter seines oberen Valenzbands, zu seiner langsamen Auflösungsrate beitragen. Das Kapitel bietet einen detaillierten Überblick über das elektronische Strukturmodell, unterstützt durch verschiedene experimentelle Ergebnisse, darunter Strom-Spannungskurven, Kapazität-Spannungskurven und die Auswirkungen von Licht und Verunreinigungen auf die Auflösung. Außerdem vergleicht er die Lösungsraten verschiedener Sulfidminerale und hebt die Korrelation zwischen ihren elektronischen Strukturen und ihrer Lösungsresistenz hervor. Die Schlussfolgerung unterstreicht das elektronische Strukturmodell als robustes Rahmenwerk zum Verständnis der Auflösungskinetik und bietet eine umfassendere und evidenzbasiertere Erklärung im Vergleich zur Passivschichthypothese.KI-Generiert
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AbstractThe dissolution of chalcopyrite is often viewed in terms of passivation. This interpretation has frequently ignored the electronic structure of the mineral, instead treating it simply as a source or sink for electrons. An alternative explanation has been pursued by Crundwell and co-workers, who have presented significant data and analysis to support their views. This alternative viewpoint argues that the events concerning charge-transfer at the interface must be interpreted in terms of the electronic structure of the mineral itself. These authors have argued that this viewpoint is more consistent with the mechanism of the dissolution of other minerals. In this paper, we critically review these opposing viewpoints. -
Using the Ferric for Leaching Sulfides—CEMIN and Ecowinning Technologies Experience
Roberto Vergara, Miguel Ángel Sarria, Jaime Roberto Simpson, Victor Manuel Vidaurre, Hector VilchesDieses Kapitel befasst sich mit dem innovativen Einsatz von Eisenionenlaugung zur Behandlung von Kupfersulfiden, einem kritischen Prozess angesichts schwindender Kupferressourcen. Es hebt die von Ecowinning Technologies entwickelte Methode hervor, bei der Eisenionen durch einen modifizierten elektrochemischen Prozess erzeugt werden, wodurch die Kupferrückgewinnung verbessert und die Auslaugungszyklen verringert werden. Der Text beschreibt den erfolgreichen Einsatz dieser Technologie im industriellen Maßstab im Werk Planta Amalia von Cemin und zeigt eine deutliche Verbesserung der Kupfergewinnungsraten von 58-62% auf 75-85%. Das Kapitel behandelt auch die Integration des Ökowin-Prozesses in bestehende Betriebe und zeigt sein Potenzial, die Kupferproduktion zu steigern und gleichzeitig den Energie-, Wasser- und Schwefelsäureverbrauch zu senken. Die Einbeziehung von Diagrammen und Flussdiagrammen veranschaulicht den Übergang von konventionellen zu Ökowinning-Prozessen, wodurch der Inhalt zugänglich und für Fachleute auf diesem Gebiet interessant wird.KI-Generiert
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AbstractEcowinning Technologies tech is based on the generation of oxidizing agent ion ferric (Fe3+), by installing both a parallel process and/or modifying the existing electrowinning plant, while generating cathodes of the highest purity. Ecowinning Process™ patented technology consists in the use of ion exchange membranes, which oxidize the ferrous from the ILS (Intermediate Leachate Solution)/raffinate to produce ferric; all of this happen inside the specially adapted electrowinning cell. The company changes conventional anodes for its membrane encased devices to produce the reaction. At the same time, rich electrolyte is processed inside the cell in a separate reaction, obtaining 99.999% copper cathodes. Also, this process doesn’t produce acid mist and uses less energy than the conventional one. The presentation will explain further the process and share the real-life experience of the industrial modular plant installed inside CEMIN Planta Amalia operation. Ecowinning Technologies now produces 4 g/l of ferric for a flow of 3 m3/h of ILS coming from the Solvent Extraction (SX) plant. The plant is fully functional, and it works 24/7/365. The ferric produced is used to feed CEMIN’s agglomeration process, complementing chloride leaching, which has been used by the operation since 2020. Also, current results and potential applications in larger hydrometallurgical plants will be presented. -
Revolutionising Solvent Extraction: Advantages of the Modular Mixer-Settler Design
S. Sewrathan, E. MkhizeDieses Kapitel untersucht das transformative Potenzial modularer Mischer-Siedler bei der Lösungsmittelextraktion (SX) innerhalb der Hydrometallurgie. Darin wird untersucht, wie diese innovativen Systeme die Beschränkungen konventioneller SX-Designs wie Inflexibilität, hohe Kosten und umfangreiche Infrastrukturanforderungen adressieren. Der Text diskutiert die wichtigsten Merkmale modularer Mischer-Siedler, einschließlich ihrer vorgefertigten Konstruktion, ihrer betrieblichen Flexibilität und ihres effizienten Engineerings zum Mischen und Absetzen. Sie unterstreicht auch die Kosteneffizienz und den ökologischen Nutzen dieser Systeme und macht sie zu einer nachhaltigen Lösung für den modernen Bergbau. Das Kapitel stellt mehrere Fallstudien vor, die die Anwendung modularer Mischer-Siedler bei der Verarbeitung von Seltenerdmetallen, Mangan, Cäsium und Verunreinigungen in Kobalt- und Nickellösungen zeigen. Diese Beispiele zeigen die Vielseitigkeit und Effektivität modularer Mischer-Siedler im Umgang mit geringen Durchflussraten und verstreuten Mineralvorkommen. Die Schlussfolgerung betont die Rolle modularer Mischer-Siedler als treibende Kraft für wirtschaftlichen und ökologischen Fortschritt im Bergbau und setzt neue Standards für SX-Praktiken.KI-Generiert
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AbstractThe mining industry is ever-changing. Fluctuating commodity prices, increasing capital costs and variable complex ore grades are but a few factors driving the need for innovation. In the field of hydrometallurgy, modular mixer-settlers represent a significant advancement in solvent extraction technology, their operational flexibility making them suitable for integration at various stages in a process flow sheet. Modular mixer-settlers can process particularly low flow rates, as low as 0.5 m3/h, enhancing the efficiency and versatility of solvent extraction operations to meet specific plant needs. One of the key advantages of modular mixer-settlers is their prefabricated construction, which facilitates transportation to and installation on site. This prefabrication also significantly decreases the transport and construction costs, as modular units can be containerised and on-site assembly time is reduced. Furthermore, the units are designed to eliminate the need for extensive earthworks and concrete foundations, thereby providing additional cost savings and minimising environmental impacts. The key design features and applications of the modular mixer-settlers showcase how their unique attributes contribute to streamlined operations and improved cost-efficiency. This innovation is a pivotal development in solvent extraction, offering a flexible and efficient solution that can be easily scaled to meet the evolving demands of modern hydrometallurgical processes. -
Atmospheric Leaching of Complex Copper Concentrates and the Critical Role of Mineralogical Analysis
Maysam Moham, Felipe Lagno, Henry Gordon, Don ShaneDieses Kapitel vertieft sich in die Komplexität der Verarbeitung komplexer Kupfersulfid-Konzentrate und konzentriert sich auf die Herausforderungen, die ihre komplexen mineralogischen Zusammensetzungen und Verunreinigungen darstellen. Die Studie untersucht einen mehrstufigen atmosphärischen Auswaschungsprozess in einem chloridhaltigen Schwefelsäuremedium, der darauf abzielt, Kupfer und Silber effizient zurückzugewinnen. Schlüsselthemen sind die entscheidende Rolle der mineralogischen Analyse bei der Diagnose von Verarbeitungsproblemen und der Optimierung der Auslaugungsbedingungen, der Versuchsaufbau mit verschiedenen Analysetechniken und die Ergebnisse von Auslaugungstests, die unter bestimmten Bedingungen durchgeführt werden. Die Ergebnisse zeigen das unterschiedliche Auslaugverhalten verschiedener Kupferminerale, wobei primäre Sulfide wie Chalkocit und Covellit weitgehend ausgelaugt werden, während feuerfeste Mineralien wie Enargit und Tennantit aggressivere Bedingungen erfordern. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass eine detaillierte mineralogische Analyse für die Bewältigung von Verarbeitungsproblemen und die Verbesserung der Metallausbeute von entscheidender Bedeutung ist und Einblicke in die zukünftige Entwicklung hydrometallurgischer Prozesse bietet.KI-Generiert
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AbstractThe depletion of high-grade copper ores has led to increasingly complex mineralogy in copper sulfide concentrates, posing challenges for processes concentrates. Complex mineral phases hosting copper and elevated level of impurities demand more complicated treatment methods for efficiency and environmental compliance. Atmospheric leaching has emerged as a promising hydrometallurgical method for processing copper sulfide minerals, but its success hinges on the understanding of the mineralogical properties of the concentrate and selection of leaching conditions. This study explores a multi-stage atmospheric leaching process for a complex copper concentrate in a chloride-containing sulfate media. It highlights the critical role of mineralogy in selecting and optimizing the leaching conditions to enhance copper and silver recovery. The findings demonstrate the value of integrating mineralogical insights to improve recovery rates and tackle challenges associated with complex concentrates. -
Development of a Hydrometallurgical Arsenic Removal Process from Copper Concentrates
Leslie Bryson, Michael Mittelstädt, Rakan Rahbani, Ricardo Pezoa, Marcelo Acuña, Cristian CalderónDieses Kapitel befasst sich mit der Entwicklung eines hydrometallurgischen Verfahrens zur Arsenentfernung aus Kupferkonzentraten, einem entscheidenden Schritt hin zu einer nachhaltigen Kupferproduktion. Die Studie skizziert die Zusammenarbeit zwischen Aurubis und Codelco, wobei der Schwerpunkt auf der Behandlung arsenreicher Konzentrate aus dem nördlichen Bezirk von Codelco liegt. Zu den Schlüsselthemen gehören die Literaturübersicht über die Auslaugung von Alkali-Sulfid, der Versuchsaufbau für großflächige Probenvorbereitung sowie die Vorläuferlaugung und die Fixierung von Skorodit. Die Ergebnisse zeigen die technische Machbarkeit, ein "gereinigtes" Kupferkonzentrat mit einem Arsengehalt von 0,07% zu erreichen, und verdeutlichen das Potenzial für weitere Optimierung und wirtschaftliche Bewertung. In diesem Kapitel werden auch die Produktionsschritte von Kristallisation und hydrothermalen Vorläufersubstanzen beschrieben und ein umfassender Überblick über den gesamten Prozess gegeben. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung geschlossener Testarbeiten und ökonomischer Bewertungen, um die Lebensfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Prozesses in der Branche zu gewährleisten.KI-Generiert
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AbstractAurubis AG and Codelco have been working together to develop a hydrometallurgical process to treat lower arsenic-bearing copper-concentrates: 0.5–2.5 wt.% As. This process aims to produce a “clean” concentrate with arsenic concentrations below 0.1 wt.% while disposing the arsenic as scorodite. This process primarily consists of leaching, crystallization, and oxidation stages to selectively remove arsenic from concentrates and produce a calcium arsenate intermediate in the “Aurubis Process” which is amenable to further low-cost conversion to scorodite in the process being operated by Ecometales (a subsidiary of Codelco) for over ten years now, the “EcoMetales Scorodite Process”. Scorodite is a stable compound with very low arsenic solubility and therefore preferred to dispose arsenic safely and has been classified by the Chilean government as non-hazardous waste. Laboratory test work underpinning the leaching, crystallization and oxidation processes has been performed by Aurubis’ R&D Department in Hamburg while the Arsenic fixation tests were performed by Ecometales laboratories in Calama, Chile. The process developed maximizes arsenic leach efficiency, using alkaline sulfide leach chemistry while optimizing reagent consumption and reuse. Copper concentrate from Chuquicamata (Chuqui), a major Codelco mine, containing 1.4% Arsenic, have been leached during the testwork trails, yielding arsenic leach efficiencies over 98% with Arsenic as low as 0.05 wt.% in the final “cleaned “concentrate . A sample of the arsenic intermediate produced during the teswork has been shipped to EcoMetales for further leaching and subsequent fixation as scorodite. The intermediate leach and scorodite residues have been environmentally evaluated, with both passing TCLP non-hazardous classification for arsenic. This paper will discuss the evolution of the Aurubis process by presenting the results from several test work stages, showing yields and product purities obtained. The results of the scorodite testwork fixation performed by EcoMetales will also be discussed, including TCLP results, and arsenic characterization. Arsenic rich copper concentrate deposits are available around the world. Unlocking this copper source will require a process that can recover the copper while ensuring the arsenic is deposited in a safe and environmentally sustainable way, preferably at the mine site. -
Recovery of Copper and Nickel from Sulfide Minerals Coupled with Atmospheric CO2 Sequestration
Fei Wang, Mojtaba Adelalipour, Kourosh JavdantabarDieses Kapitel untersucht ein neuartiges Verfahren, das das Forscherteam der Université Laval entwickelt hat, um kritische Metalle wie Kupfer, Nickel und Zink selektiv aus verschiedenen Sulfidressourcen zu extrahieren und gleichzeitig atmosphärisches CO2 als stabile Mineralkarbonate zu speichern. Das Verfahren wird an drei verschiedenen Proben getestet: einem minderwertigen Kupfer- und Zinksulfid-Roherz, einem hochwertigen ultramafischen Kupfer- und Nickelsulfid-Roherz und minderwertigen ultramafischen Flotationsablagerungen aus Kupfer und Nickelsulfid. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Selektivität bei der Auswaschung von Kupfer, Nickel und Zink gegenüber Verunreinigungen, wobei die Auswascheffizienz bis zu 85% für Kupfer und 78% für Nickel beträgt. Der Prozess zeigt auch eine signifikante CO2-Sequestrierung, bei der bis zu 15 Tonnen CO2 pro Kilotonnen Roherz mineralisiert werden. Die Studie bestätigt die Robustheit der Technologie für verschiedene Schwefelmaterialien, einschließlich grober und feiner Partikel, und ihr Potenzial, die Entwässerung saurer Minen zu vermeiden und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Ergebnisse deuten auf eine vielversprechende Lösung für die nachhaltige Metallgewinnung und Kohlenstoffsequestrierung hin, mit potenziellen Anwendungen in Haldenlaugungsprozessen.KI-Generiert
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AbstractWith the world in transition to a low-carbon economy, the needs in critical metals especially copper and nickel and in CO2 sequestration are dramatically increasing. Chalcopyrite and pentlandite are important resources of copper and nickel resources, respectively. In addition to the copper and nickel from the sulfide minerals, the iron from chalcopyrite and pentlandite and the magnesium from the gangue minerals may be used to sequester CO2 into iron and magnesium carbonates for permanent CO2 storage while conventionally they are considered as impurities and are rejected as waste. In addition, the sulfide minerals in waste stockpiles usually induce a concern on potential acid mine drainage. In fact, the sulfur from sulfide minerals can be potentially utilized to directly capture CO2 from air while maintaining the stockpiles in neutral to weakly alkaline conditions. This work presents a novel and sustainable approach that can selectively extract critical metals including copper and nickel from low-grade sulfide resources for enhanced critical metal recovery and to simultaneously achieve CO2 mineralization for carbon-neutrality production. This novel process comprises the steps of leaching the feedstock comprising at least one of chalcopyrite, pentlandite, and gangue minerals in a leach solution producing a metals-containing leach solution, wherein the sulfide from the chalcopyrite, pentlandite, and iron-sulfide minerals sequesters CO2 as bicarbonate ions and the iron from chalcopyrite and pentlandite or the magnesium from the gangue minerals sequesters CO2 into iron and magnesium carbonates into the leach residue as stable CO2 storage; recovering copper and nickel from the metal-containing leach solution producing high-value copper and nickel products and a copper and nickel depleted solution; and recycling the metal-depleted solution to the leaching step without chemical consumption. Therefore, this novel work for the integrated copper and nickel recovery from sulfide resources and CO2 sequestration can make a significant contribution to the robust and sustainable production of copper and nickel and carbon neutrality. -
Subsurface Leaching of Copper Through Surfactant-Enhanced Acid Injection
Rebecca Copp, Julius Heidlas, Dale Rucker, Brian CubbageDieses Kapitel untersucht den innovativen Ansatz der unterirdischen Auslaugung von Kupfer durch Tensid-verstärkte Säureinjektion und konzentriert sich dabei auf einen Feldversuch, der in einer US-Kupfermine durchgeführt wurde. Die Studie zielte darauf ab, durch Injektionsbohrungen und den Einsatz des Netzmittels LixTRA häufige Probleme bei der Haldenauslaugung wie lange Extraktionszeiten und schlechte Haldendurchlässigkeit zu lösen. Zu den Schlüsselthemen zählen der Versuchsaufbau, die Verwendung von Momentaufnahmen des elektrischen Widerstands zur Überwachung des Feuchtigkeitsgehalts unter der Oberfläche und die metallurgischen Ergebnisse, die signifikante Verbesserungen bei der Kupfergewinnung aufzeigen. Die Studie zeigte, dass LixTRA die Erzbenetzung verbesserte und die Metallausbeute erhöhte, wobei während der LixTRA-Phase 19.145 kg Kupfer ausgelaugt wurden. Die ökonomische Analyse zeigte eine äußerst günstige Kapitalrendite, was diese Methode zu einem vielversprechenden Fortschritt bei der Kupfergewinnung machte.KI-Generiert
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AbstractSubsurface leaching (SSL) through direct injection of acid to underperforming parts of a copper leach pad is well documented and proven effective at recovering metals. The potential of using leaching aids to enhance the rate and metal removal in SSL has not been extensively explored. For this work, a leaching aid was added as a direct feed to injection wells used for SSL in a copper leach pad. The effectiveness of the leaching aid was determined using solution samples and electrical resistivity geophysics along the surface. The addition of the leaching aid increased copper grades compared to long-term injection without the leaching aid. -
Use of Coagulant for Silica Removal Ahead of Solvent Extraction Plant: Comparative Laboratory Case Studies Using Cationic Polyamine Versus Neutral Polyether Chemistries
Patty BwandoDieses Kapitel vertieft sich in die vergleichende Analyse von kationischem Polyamin und neutralen Polyetherkoagulanten zur Silikatentfernung in Lösungsmittelextraktionsanlagen. Die Studie bewertet die Wirksamkeit dieser Gerinnungsmittel bei der Reduzierung von Kieselsäure und Schwebstoffen, ihren Einfluss auf die Absetzraten und ihre Kompatibilität mit Lösungsmittelextraktionsprozessen. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehört die überlegene Effizienz der Silikatentfernung neutraler Polyetherkoagulantien, wenn auch mit einigen nachteiligen Auswirkungen auf Schwebstoffe und Prozesskinetik. Das Kapitel unterstreicht auch die Bedeutung einer optimalen Dosierung von Gerinnungsmitteln, um Kieselsäureentfernung mit Prozessstabilität in Einklang zu bringen. Darüber hinaus wird die Korrelation zwischen der Feststoffhöhe und der Klarheit des Überstandes untersucht und praktische Empfehlungen für industrielle Anwendungen gegeben. Die Studie schließt mit Einblicken in die allgemeinen Auswirkungen der Gerinnungsauswahl auf nachgelagerte Prozesse und betont die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes bei der Auswahl und Dosierung von Gerinnungsmitteln.KI-Generiert
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AbstractMany Democratic Republic of the Congo (DRC) hydrometallurgical plants are confronted with the presence of silica which is one of the deleterious elements co-extracted into the pregnant leach solution (PLS) from leaching to solvent extraction (SX) where it can cause operational issues. Levels of this impurity can vary from one plant to another, and for the same operation they might fluctuate over time depending on the tenor in the plant feed material and leaching conditions. Higher concentrations of silica in PLS, usually above 500 ppm, are known to increase crud formation, cause slow phase disengagement times and instabilities of the desired mixer’s organic continuity, and thus reduced plant operating capacity due to increased entrainment and crud run. Various coagulant chemistries have been introduced to the DRC hydrometallurgical industry in the past 10 years, some of them were considered for laboratory trials while few among them were selected for plant applications. Different silica elimination levels were achieved depending on the nature of the product, the dosage and addition point. Varied impacts were noticed on downstream processes: Solid liquid separation (SLS) and SX. This paper discusses the observations made during comparative laboratory testing works in different hydrometallurgical plants, and the implications of using two different products, i.e. cationic polyamine and neutral polyether coagulants. -
Regeneration of Ferric by Hydrogen Peroxide for Heap Leaching of Copper Secondary Sulfides
R. Winarko, W. Liu, D. B. DreisingerDieses Kapitel befasst sich mit der innovativen Nutzung von Wasserstoffperoxid zur Regeneration von Eisenionen, die für die Auslaugung von Kupfer aus sekundären Sulfiden von entscheidender Bedeutung ist. Die Studie untersucht die Kinetik der Eisenoxidation durch Wasserstoffperoxid und hebt dabei den Einfluss von Chlorid und Kupferionenkonzentrationen auf die Reaktionsgeschwindigkeit hervor. Durch Reaktorversuche konnte gezeigt werden, dass Chlorid die Eisenoxidation nicht behindert, sondern sie sogar beschleunigen kann, während Kupferionen den Prozess verlangsamen. Die praktischen Auswirkungen werden in Säule Laugungstests untersucht, wo die Zugabe von Wasserstoffperoxid die Kupfergewinnung deutlich verbessert. Die Forschung kommt zu dem Schluss, dass Wasserstoffperoxid eine praktikable Alternative für die Eisenregeneration ist, insbesondere in chloridreichen Umgebungen, und eine vielversprechende Lösung zur Verbesserung der Haldenlaugung bietet.KI-Generiert
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AbstractHeap leaching is considered a cost-effective hydrometallurgical technique for extracting copper from low-grade copper sulfide ores. In the oxidative leaching of copper sulfides, an oxidant, typically ferric, must be continuously supplied to the mineral surfaces for the leaching reactions to proceed. Ferric as the oxidant can be regenerated within the heap via bacterial-assisted oxidation of ferrous by oxygen or outside the heap using other oxidants, such as hydrogen peroxide. In situations where conventional bacterial oxidation of ferrous is ineffective—particularly when the process water contains elevated concentrations of chloride—the use of hydrogen peroxide for the ex-situ regeneration of ferric could be an alternative. This research investigated the effectiveness of hydrogen peroxide in oxidizing ferrous in raffinate solutions to supply ferric for heap leaching of secondary copper sulfides. Reactor tests were first carried out to quantify ferrous oxidation rate at different solution compositions, followed by column leaching tests of a copper ore containing secondary sulfides. The experimental results show that ferrous could be effectively oxidized by hydrogen peroxide. The presence of chloride in solution did not affect the extent of oxidation. The presence of copper slowed down the oxidation. Column leaching tests demonstrated that the copper extraction from the secondary sulfide ore was satisfactory, and ferric was effectively regenerated with the addition of hydrogen peroxide. The research findings could help heap leach operations manage oxidant regeneration using hydrogen peroxide for heap leaching of chalcocite, especially at elevated concentrations of chloride. -
Assessment of Copper Concentrate Processing Technologies—Flowsheet Development and Energy and Mass Balance Calculations
R. Winarko, W. Liu, D. B. Dreisinger, Brenton Atkins, Debbie ErasmusDieses Kapitel vertieft sich in die Bewertung von Technologien zur Behandlung von Kupferkonzentrat und Erz, mit besonderem Schwerpunkt auf arsenhaltigen Materialien. Es beginnt mit einer umfassenden Überprüfung der derzeit verfügbaren Technologien und unterteilt sie in die Auslaugung von Chalcopyritkonzentrat in Rührtanks und die Auslaugung von Erz in Haufen. Für die Konzentratauslaugung werden die Technologien weiter unterteilt in Bioleaching, chemisches Auslaugen bei verschiedenen Temperaturen, Chloridauslaugung und Auslaugung mit Ammoniak und anderen Lixiviantien. Darüber hinaus werden Vorbehandlungstechnologien zur Arsenentfernung erforscht. Eine Scorecard wird entwickelt, um diese Technologien anhand von Kriterien wie Risiko, Belohnung, Fußabdruck, Eignung und Kosten zu bewerten und zu bewerten. Das Albion-Verfahren wird dann als Beispiel verwendet, um die Entwicklung von Flussdiagrammen sowie Massen- und Energiebilanzberechnungen für ein polymetallisches Konzentrat zu demonstrieren, das Kupfer, Zink und Edelmetalle enthält. Das Kapitel schließt mit Einblicken in die Metallproduktion, den Reaktionsverbrauch und die Anforderungen an die Reaktorkühlung und bietet einen praktischen Leitfaden für Fachleute auf diesem Gebiet.KI-Generiert
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AbstractCopper sulfide ores are conventionally processed via flotation, smelting, converting, and refining. Though well-established, the conventional process is not suited to treatment of copper concentrates containing high levels of impurities, such as arsenic. Various hydrometallurgical technologies have been developed to process these high impurity copper concentrates. This study conducted a comprehensive review of existing copper concentrate leaching technologies. These technologies were broadly categorized into bioleaching and chemical leaching. Chemical leaching was further divided into low (<119 ºC), medium (119–159 ºC), and high temperature (>190 ºC) in sulfate media, chloride leaching, and leaching with ammonia and other lixiviants. For each technology, the following information is reviewed: characteristics of feed materials (Cu, precious metals and impurities), particle size reduction, leaching conditions, copper recovery, iron removal, fate of sulfur, and impurities disposal. After the technology review, a scorecard was developed to evaluate and rank these technologies. The scorecard comprises five criteria—risk, reward, footprint, orebody suitability, and cost—each assigned a weight. Within each criterion, there is a set of key performance indicators, each with its own weight. The Albion process was then selected to demonstrate flowsheet development and mass and energy balance calculations. -
Recovering Abandoned Cobalt as a By-Product from the Raffinate in Copper SX-EW
K. TakatsugiDieses Kapitel untersucht ein neuartiges Verfahren zur Rückgewinnung von Kobalt aus dem Raffinat von Kupfer-Lösungsmittel-Gewinnungsverfahren (SX-EW), wobei der Schwerpunkt auf der Rückgewinnung von verlassenem Kobalt als Nebenprodukt liegt. Die Studie skizziert einen dreistufigen Prozess, der Zementvorbehandlung, Ionenaustausch und Reinigung umfasst, um qualitativ hochwertige Kobaltausscheidungen zu erzielen. Wichtige Themen sind die chemische Zusammensetzung des SX-Raffinats, die Auswahl eines Komplexharzes für die Kobaltadsorption und die Optimierung des Elutionsprozesses. Der Prozess zeigt eine Kobaltausbeute von 90%, wobei das Endprodukt 66% Reinheit als Kobalthydroxid erreicht. Die Studie hebt auch die wirtschaftlichen Vorteile des Recyclings von Schwefelsäure und die potenziellen Auswirkungen auf die Lieferkette kritischer Mineralien hervor. Diese detaillierte Untersuchung des Gewinnungsprozesses bietet wertvolle Erkenntnisse zur Verbesserung der Ökonomie und Nachhaltigkeit der Kobaltgewinnung aus Kupferbetrieben.KI-Generiert
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AbstractIn the present study, the process of recovering Co from the SX raffinate of the Cu SX-EW operation was developed at the laboratory bench-scale. The proposed process consists of cementation pretreatment, ion-exchange, and purification steps in order to obtain marketable quality Co precipitates with a high recovery rate and low cost. -
The Effect of Chalcopyrite Composition on Semiconducting Properties
Sarah Patterson, Julian Battaglia, Ariel Rieffer, Zafer Mutlu, Andrew Wessman, Isabel BartonDieses Kapitel geht der komplizierten Beziehung zwischen der Zusammensetzung des Chalkopyrits und seinen halbleitenden Eigenschaften nach und konzentriert sich darauf, wie diese Faktoren das Auslaugungsverhalten in metallurgischen Prozessen beeinflussen. Die Studie untersucht neun gut charakterisierte natürliche Chalkopyritproben, von denen jede einen eindeutigen Ursprung und begleitende Sulfide aufweist, um Korrelationen zwischen Spurenelementen, Widerstand und Ladungsmobilität zu identifizieren. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört eine potenziell inverse Beziehung zwischen Silbergehalt und Ladungsträgermobilität, die darauf hindeutet, dass höhere Silberkonzentrationen die Auslaugungsraten verlangsamen könnten. Die Forschung beleuchtet auch die Herausforderungen, die von der Vielfalt der Proben und ihren Verunreinigungen ausgehen, die Halbleitermessungen und Auslaugungsverhalten beeinflussen können. Darüber hinaus werden in der Studie der historische Kontext und frühere Forschungsergebnisse diskutiert, wobei die Widersprüche bei den Auslaugungsergebnissen und die Notwendigkeit eines umfassenden Verständnisses der Eigenschaften von Chalkopyrit herausgestellt werden. Das Kapitel schließt mit der Forderung nach weiteren Untersuchungen, um die Stichprobengröße zu erweitern und Zusammensetzungsdaten mit Halbleitereigenschaften und Auslaugungsverhalten zu verknüpfen, was letztlich darauf abzielt, metallurgische Prozesse zu verbessern und die Umweltauswirkungen zu verringern.KI-Generiert
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AbstractChalcopyrite (CuFeS2) is a common copper ore mineral that displays variable but often poor leaching behavior under typical heap leach conditions. Ongoing research has provided inconsistent magnitudes of activation energy and dissolution mechanisms, even for chalcopyrite leached in the same chemical systems. This is possibly due to variations in crystallography, impurities such as Zn, Ag, Co, and Se, which natural chalcopyrite readily accommodates, or interference from additional sulfides, like cubanite, haycockite, mooihoekite, putoranite, or talnakhite, which have similar crystallographic signatures and optical properties. Additional contributors to these observations are unconstrained variations in chalcopyrite semiconducting properties, such as charge carrier type, density, and resistivity. Little is known about these in natural chalcopyrites. Currently, most natural chalcopyrites are considered n-type semiconductors, while an estimated 3–5% of the species are weak to moderate p-type; measured resistivities reported in the literature range from 10 −5 to 150 Ω-cm. However, measurements of natural samples are uncommon and typically uncorrelated with composition. Previous attempts to correlate chalcopyrite composition and semiconducting properties have yielded ambiguous results, largely due to limited numbers of samples and limited methods of characterization. This paper reports preliminary results from an ongoing study of the relationship between chalcopyrite composition and semiconducting properties. The results shown are based on 9 whole-rock chalcopyrite samples, characterized by electron microprobe and four-probe station for sample composition, resistivity, charge carrier density, and resistivity. These natural rock samples were found to have averages of 4.11 Ω-cm resistivity (median 0.35 Ω-cm) and mobility of 15.09 cm2/V-sec (median 8.95 cm2/V-sec). These preliminary results show a potential inverse correlation between chalcopyrite Ag concentration and charge mobility, while other elements cover a wide range with no clear effects. This may be due to the effect of fine-scale non-chalcopyrite sulfide impurities in the samples, which affect the semiconducting properties, but not mineral composition measurements. -
Development of Copper and Gold Recovery Process from Oxide Ore by Two-Stage Leaching System
Bobur Gayratov, Labone Godirilwe, Sanghee Jeon, Atsushi ShibayamaDieses Kapitel befasst sich mit der Entwicklung eines hydrometallurgischen Verfahrens zur Gewinnung von Kupfer und Gold aus Oxiderzen mittels eines zweistufigen Laugungssystems. Die Studie konzentriert sich auf Schwefelsäureauslaugung zur Kupfergewinnung und Ammoniakthiosulfat-Auslaugung zur Goldgewinnung und optimiert Schlüsselparameter wie Auslaugungszeit, Säurekonzentration und Temperatur. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kupferlösung unter optimalen Bedingungen etwa 96% erreicht, während die Goldgewinnung nach 24 Stunden Auslaugung fast 90% erreicht. In diesem Kapitel werden auch die ökologischen Vorteile der Verwendung von Thiosulfat als Alternative zu Zyanid diskutiert, wobei die geringeren Umweltrisiken und die hohe Reaktionselektivität hervorgehoben werden. Darüber hinaus untersucht die Studie die Auswirkungen verschiedener Auslaugungsbedingungen auf die Effizienz der Metallgewinnung und bietet Einblicke in die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile dieses kombinierten Auslaugungsprozesses.KI-Generiert
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AbstractIn this study, a two-stage atmospheric leaching method was utilized to extract copper (Cu) and gold (Au) from a gold-bearing oxide copper ore. Acidic leaching using sulfuric acid (H2SO4) was initially employed to selectively extract copper, followed by alkaline leaching using sodium thiosulfate (Na2S2O3) to extract gold from the solid residue. Various parameters were studied to achieve optimum leaching conditions, these include the effects of sulfuric acid concentration, temperature, and time for enhanced copper extraction, while concentrations of thiosulfate, ammonia, and copper ions as well as time were investigated for optimized gold extraction. The optimal copper extraction of 96% was obtained within 120 min of leaching at 60 °C with a sulfuric acid concentration of 0.5 M. Subsequently, in the investigation of ammoniacal thiosulphate leaching to extract gold from the residue, optimal conditions were found when using a mixture of thiosulfate, copper sulfate, and ammonia at concentrations of 0.4 M, 0.04 M, and 0.5 M, respectively. A gold extraction rate of 90% was achieved after 24 h of leaching at room temperature. -
Copper Extraction from Low-Grade Copper Tailings Using Resin in Moisturised Mix Technology
Theophilus Amos-Judge, Pavel Spiridonov, Richmond AsamoahDieses Kapitel befasst sich mit der innovativen Resin-in-Moisturised Mix (RMM) -Technologie zur Kupfergewinnung aus minderwertigen Ablagerungen und vergleicht sie mit herkömmlichen Auslaugungsmethoden in der Atmosphäre. Die Studie untersucht die Auswirkungen verschiedener Parameter wie Säurefestigkeit, Feststoffbelastung und Harzmasse auf die Kupfergewinnungsraten. Schlüsselergebnisse zeigen, dass die RMM-Technologie im Vergleich zu atmosphärischer Auslaugung deutlich höhere Kupfergewinnungsraten von bis zu 94% erzielt. Die Forschungsergebnisse heben auch die ökologischen Vorteile von RMM hervor, einschließlich eines geringeren Wasserverbrauchs und geringerer Umweltrisiken. Darüber hinaus liefert die Studie eine detaillierte Analyse des RIMM-Prozessablaufplans und der Auswirkungen verschiedener Prozessparameter auf die Metallrückgewinnung. Die Schlussfolgerung unterstreicht das Potenzial der RMM-Technologie für nachhaltiges Ressourcenmanagement und effiziente Kupfergewinnung aus minderwertigen Ressourcen.KI-Generiert
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AbstractThe rapid depletion of high-grade copper resources suggests that future copper supplies will likely rely more on low-grade ores, tailings, and other unconventional resources. This paper presents a series of extraction studies focused on a complex low-grade copper tailing, aiming to develop effective methods for improving copper mineral recovery and upgrading. Specifically, the study compares the efficacy of atmospheric leaching and resin-in-moist-mix methods to investigate the copper leaching behaviour from flotation tailings. These methods were assessed as part of an integrated process designed to valorise waste products by extracting valuable metals, such as copper. Leaching experiments were conducted under various conditions, using diluted sulfuric acid (H2SO4) as the primary lixiviant in both atmospheric and resin-in-moist-mix processes. The study evaluated the effects of different leaching parameters, including acid strength, solid loading, and time, on copper recovery. Additionally, the impact of resin volume on the performance of the resin-in-moist-mix method was also considered. Results revealed that, at acid strengths of 1 M and 3 M, copper recovery for atmospheric leaching increased from 55 to 60%, respectively. In contrast, copper recovery in the resin-in-moist-mix method decreased from 94 to 78% at the same acid concentrations. The effect of solid loading was significant in both methods. As solid loading increased from 30 to 40%, copper recovery decreased in both cases. Atmospheric leaching saw a reduction from 72 to 67%, while resin-in-moist-mix recovery dropped from 73 to 69%. Overall, the resin-in-moist-mix method demonstrated superior copper recovery across all tested conditions. The maximum recovery achieved by this method was 94%, compared to 72% with atmospheric leaching. This higher recovery is attributed to the resin’s increased capacity to capture copper ions in the pulp, which might otherwise go uncollected in the atmospheric leaching process. These findings underscore the resin-in-moist-mix method’s potential for efficiently recovering copper from low-grade resources, providing a valuable alternative as high-grade copper supplies continue to decline. -
The Management of Iron Transfer in the Solvent Extraction of STL
Godfrey Mitshabu BamuanyaDieses Kapitel befasst sich mit der Komplexität des Eisentransfers während des Lösungsmittelextraktionsprozesses der Weißlegierung von STL, die erhebliche Mengen an Kupfer, Kobalt und anderen wertvollen Metallen enthält. Der hohe Eisengehalt in der Laugungslösung stellt zwei große Herausforderungen dar: den Transfer von Eisen in den Elektrogewinnungsprozess und die erhöhte Viskosität der Laugungslösung, die die Phasenrückbindung beeinflusst. Herkömmliche Methoden der Eisenentfernung, wie die Fällung mit Kalkmilch, wurden aufgrund potenzieller Skalierungsprobleme und eines erhöhten Säureverbrauchs als unpraktikabel erachtet. Das Kapitel untersucht die Einführung eines dualen Auslaugungsmechanismus, der eine primäre Phase der Auslaugung des größten Teils von Kobalt und Eisen mit minimaler Kupferlöslichkeit umfasst, gefolgt von einer sekundären Stufe. Dieser innovative Ansatz adressiert die Herausforderungen durch einen hohen Eisengehalt und bietet eine effizientere und kostengünstigere Lösung für die Aufbereitung von Kupfer. Das Kapitel bietet eine detaillierte Analyse des Verfahrens, wobei die Vorteile und potenziellen Auswirkungen des dualen Laugungsmechanismus hervorgehoben werden.KI-Generiert
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AbstractOne of the big challenges of the solvent extraction unit of the hydrometallurgical operation of “La Société du Terril de Lubumbashi” in the Democratic Republic of Congo is the processing of a leach solution containing a relatively high level of iron (Fe) impurity in the electrolytic beneficiation of copper (Cu). The raw material is a granular white alloy containing mostly Fe, Cu, cobalt (Co), germanium and silver. The leaching strategy includes two steps. The bulk of the Fe is leached in a primary step together with Co. Cu is leached in a secondary leaching step together with germanium. This secondary leach solution contains up to 40 g/L of Fe, depending on the concentration of Fe in the fed white alloy. The solvent extraction mixers and settlers were sized to minimize the aqueous entrainment of the leach solution in the loaded organic. A washing stage of this loaded organic was included to mitigate the transfer of Fe among other impurities. Cu selectivity of the extractant over Fe is evaluated to be above 3000. A formal electrolyte bleed, and moreover a subsidiary portion of that bleed that would be recycled to the washing stage to make it run more as an Fe scrubbing rather than a physical washing stage was not fully anticipated in the design. We have run a mass balance exercise across the wash-strip-electrowinning circuit to quantify the electrolyte bleed required to control Fe concentration in the electrolyte around 1.5 g/L. The importance of a washing/scrubbing stage and a small electrolyte bleed is outlined. -
Integration of the Electrowinning Process for Copper Recovery with Resin in Moist Mix Process
A. K. Guru, H. Pandya, M. Barretto, G. Acquah, P. Spiridonov, R. AsamoahDieses Kapitel geht der Integration des Resin-In-Moist-Mix (RIMM) -Verfahrens mit Elektrogewinnung zur Kupfergewinnung aus minderwertigen Erzen und Feinstoffen nach. Die Studie verwendet einen Ansatz von Design of Experiments (DOE), um Schlüsselparameter wie Stromdichte, Kupferkonzentration, Säurekonzentration und Abscheidezeit zu optimieren und so eine hohe Abscheiderate und Reinheit des gewonnenen Kupfers zu gewährleisten. Durch experimentelle Versuche mit synthetischen Lösungen und tatsächlichen RIMM-Ergebnissen wird das kritische Wechselspiel zwischen diesen Parametern und ihren Auswirkungen auf die Kupfergewinnung aufgezeigt. Höhere Stromdichten verbessern die Abscheideraten, während niedrigere Dichten die Kupferreinheit verbessern. Die Studie untersucht auch die Verwendung verschiedener Anodenmaterialien - Graphit, Blei und Titan - und ihre Leistungsfähigkeit über verschiedene RIMM-Eluate hinweg. Die Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse über die optimalen Betriebsparameter zur Maximierung der Effizienz und Reinheit der Kupfergewinnung und tragen zur Entwicklung nachhaltiger Kupfergewinnungsmethoden bei.KI-Generiert
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AbstractThe process conditions for efficient copper recovery from low-grade ores and fines are crucial for sustainable operations. This study employs an eco-efficient, novel Resin in Moist Mix (RIMM) process, integrating electrowinning to assess the impact of process parameters on copper recovery. This work utilized the Design of Experiments approach, where critical parameters such as current density, copper concentration, acid concentration, and deposition time were systematically analysed. It was observed that higher current densities increased copper deposition rates, though at lower purity, whereas lower densities yielded higher purity copper but at slower rates. Acid and copper concentrations exhibited minimal impact on both purity and deposition rate, highlighting the dominant role of current density. The study underscores the feasibility and optimization potential of electrowinning for high-quality copper recovery within the RIMM process. -
Technologies and Processes for Economical Recovery of Cu from Challenging Ores
B. D. H. KnightsDas Kapitel befasst sich mit der wachsenden Nachfrage nach Kupfer, das durch erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge angetrieben wird, und den Herausforderungen, die sich aus rückläufigen Erzgehalten ergeben. Es untersucht alternative hydrometallurgische Methoden wie Ammoniak und Glyzinlaugung, die potenzielle Lösungen zur Rückgewinnung von Kupfer aus zuvor unwirtschaftlichen Erzen bieten. Der Text diskutiert die Vorteile und Herausforderungen dieser Methoden, einschließlich ihrer Spezifität, Effizienz und Umweltaspekte. Sie unterstreicht auch die Notwendigkeit weiterer Forschung und Entwicklung, um diese Prozesse zu optimieren und sie für eine großangelegte Umsetzung praktikabel zu machen. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Bedeutung dieser innovativen Technologien für die Befriedigung der zukünftigen Kupfernachfrage und die Sicherstellung eines nachhaltigen Angebots.KI-Generiert
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AbstractIncreasing demand for copper, along with decreasing availability of economic oxide and sulfide resources, is leading to alternative technologies being investigated to recover this important metal. Stockpiles of low-grade or refractory ore are advantageous since mining costs are significantly decreased. However, many such ore bodies have challenges, including high gangue acid consumption or low acid-soluble copper (ASCu). This paper explores various processing options available for such resources, highlighting the specific conditions under which they can be applied. Where technologies have not been applied industrially yet, the problems that must be addressed are described. -
Pressure Leaching of Copper Sulfide Concentrates
Petteri Pesonen, Janne Karonen, Alexander TuhkunenDas Kapitel befasst sich mit dem Kupferdruck-Oxidationsprozess (Cu POX), einer modernen Methode zur Aufbereitung von sulfidischen Kupferkonzentraten. Er skizziert den gesamten Prozess von der Drucklaugung im Autoklaven über die Gewinnung von Kupfer-Lösungsmitteln bis hin zur Elektrogewinnung und beleuchtet die Produktion schwangerer Laugungslösungen (PLS) und die Gewinnung von Gold und Silber aus Laugungsrückständen. Der Artikel betont die Vorteile für die Umwelt, wie verringerter Wasserverbrauch und die Erzeugung umweltfreundlicher Rückstände. Außerdem wird die Anpassungsfähigkeit des Cu-POX-Prozesses an verschiedene Arten sulfidischer Kupferkonzentrate und seine Integration in bestehende Haldenlaugungsanlagen diskutiert. Das Kapitel schließt mit der Vorstellung der OKTOP Autoklaven-Anlage von Metso, die eine hohe Verfügbarkeit und effektive Metallrückgewinnung gewährleistet und damit eine zuverlässige Lösung für die Kupferproduktion darstellt.KI-Generiert
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AbstractCopper oxide ores are depleting or running short in heap leaching process, releasing existing SX-EW capacity for additional PLS feed. Some oxidic ore mines have already converted the operations to process transition ores, i.e., mixed sulfide and oxide ores in existing heap leaching facilities, but the copper recovery rate, especially from primary sulfides, remains unsatisfactory. Copper pressure oxidation process (Cu POX) offers an effective and straightforward way to refine impure and chalcopyritic sulfidic copper concentrates to produce substitute pregnant leach solution (PLS) for the existing SX-EW plants to compensate the depleting oxidic heap leaching production. The sulfuric acid generated in the Cu POX leaching process can be utilized by recirculating the PLS in the existing heap leaching. Impurities like iron and arsenic have limited solubility in Cu POX leaching conditions. Typical precipitate for arsenic is scorodite and iron precipitates as hematite and basic iron sulfates. The complete copper pressure leaching process concept comprises autoclave pressure leaching for sulfidic copper concentrate to produce copper containing pregnant leach solution (PLS). The leaching process is followed by a neutralization step (or use of the acid in heap leaching facility), copper solvent extraction, and electrowinning operations. In addition, the flowsheet can be modified to recover gold and silver from the Cu POX leach residue. -
Real-Time Elemental Analysis to Enable Full Insights in the Composition of Hydrometallurgy Processes
M. Zoontjes, M.-E. Provencher, A. Nijhuis, U. KönigDieses Kapitel untersucht die Anwendung der Echtzeit-Elementaranalyse mittels Röntgenfluoreszenztechnologie (RFA) in hydrometallurgischen Prozessen. Es befasst sich mit der Integration des Epsilon Xflow, eines Echtzeit-Elementaranalysators, in verschiedene Stufen der Wertschöpfungskette, von der Auslaugung von Metallen aus Erzen bis hin zur Überwachung von Elementen, die in die Prozesse eintreten. Der Text unterstreicht die Fähigkeiten der Technologie zur Analyse von Haupt-, Neben- und Spurenelementen, wobei der Schwerpunkt auf Kupfer-, Nickel- und Kobaltprozessen liegt. Es wird auch die Bedeutung von Kalibrierung und Leistung diskutiert und Beispiele für Kalibrierlinien und Ergebnisse für verschiedene Elemente geliefert. Darüber hinaus behandelt das Kapitel die operativen Überlegungen und konstruktiven Aspekte der Integration des Epsilon Xflow in hydrometallurgische Produktionsanlagen, um einen stabilen und reproduzierbaren Betrieb zu gewährleisten. Die Schlussfolgerung betont die Notwendigkeit detaillierter Analysen, um die Verarbeitungseffizienz bei sinkender Erzqualität aufrechtzuerhalten, und positioniert RFA als robuste Technologie für Elementaranalysen im Bergbau.KI-Generiert
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AbstractOngoing ore depletion necessitates more in-depth analysis to maintain processing efficiency as the quality and homogeneity of starting materials decline. While processing primary streams remains essential, incorporating secondary and recycled streams is increasingly important—not only to maximize operational output but also to support a sustainable future. Hydrometallurgy, which employs aqueous chemistry to extract metals from ores, is particularly useful for ores with lower-grade mineral content and for metals that are difficult to extract through traditional methods like smelting. This method is frequently applied for the extraction of metals such as copper, nickel, cobalt, gold, and rare earth elements. Applications range from heap leaching and solvent extraction to final electrowinning. These processes are known to be chemically and energetically demanding, with elemental concentration as a key parameter to control during processing. -
Economic Recovery of Copper from Small and Remote Deposits by Transportable Copper Sulphate Production Modules
Michelle Weldhagen, Sergio BurelliDieses Kapitel befasst sich mit der wirtschaftlichen Erholung von Kupfer aus kleinen und abgelegenen Lagerstätten durch den Einsatz transportabler Kupfersulfat-Produktionsmodule. Es vergleicht das modulare Kupfersulfat-Kristallisationsverfahren mit dem konventionellen Verfahren zur Gewinnung und Elektrogewinnung von Lösungsmitteln (SX-EW) und konzentriert sich dabei auf die technische und wirtschaftliche Tragfähigkeit. Die Studie bewertet die Vorteile des modularen Ansatzes, wie niedrigere Zivilkosten, geringere Arbeitskosten vor Ort und Skalierbarkeit, und geht zugleich auf seine Beschränkungen ein, einschließlich höherer Vorlaufkosten und Transportbeschränkungen. Die Wirtschaftlichkeitsbewertung zeigt, dass die modulare Kupfersulfat-Kristallisierungsanlage im Vergleich zur konventionellen SX-EW-Anlage einen deutlich geringeren CAPEX und OPEX aufweist, was sie zu einer profitableren Investition für kleine und abgelegene Erzlagerstätten macht. Das Kapitel kommt zu dem Schluss, dass der modulare Ansatz eine wettbewerbsfähige Alternative zur Herstellung kupferhaltiger Produkte in derart schwierigen Umgebungen darstellt.KI-Generiert
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AbstractLarge ore deposits for the extraction of copper to support the green energy transition are becoming increasingly scarce, and small deposits at remote locations will be required to close the gap. However, the capital cost for conventional solvent extraction-electrowinning (SX-EW) is generally prohibitive to the economic recovery of copper from small and remote deposits. The infrastructure and power required for copper electrowinning are major cost contributors which adversely affect the feasibility of copper cathode production. Electrowinning (EW) plant and power costs can typically only be justified over an extended life of mine associated with large ore bodies. The production of copper sulphate as the pentahydrate (CuSO4·5H2O) is a viable alternative which reduces capital and operating costs by eliminating EW, thus enabling the economic processing of small and remote deposits. Copper is recovered from the pregnant leach solution (PLS) by means of a modified solvent extraction (SX) circuit, where copper saturation is achieved chemically in the stripping stages to precipitate copper sulphate. The copper sulphate is recovered from the strip solution by means of centrifuging, which produces a baggable dry product ready for transport. The large energy requirements associated with conventional evaporative or cooling crystallisation, and product drying, are therefore also eliminated. The electricity supply to support either electrowinning or conventional crystallisation would typically not be available at remote locations, increasing the benefit of the low power consumption of the copper sulphate process. A modular copper sulphate production plant that is easily transported, assembled and disassembled provides the flexibility to relocate multiple times once a deposit is depleted. The ability to move the equipment modules allows the capital cost of the plant to be amortised over multiple small mining sites, thus enabling the economic recovery of copper from small deposits. The capital and operating cost benefits of such a modular copper sulphate production plant are evaluated, and a case is presented for the use of this approach to recover copper from small and remote ore deposits. -
EcoMetales: Waste Management Solutions for Value Recovery and Stabilization of Deleterious Elements
Oscar Castañeda, Ricardo PezoaDieses Kapitel befasst sich mit den kritischen Herausforderungen durch Arsen im Bergbau, insbesondere in der Kupferschmelze, und den innovativen Lösungen, die von EcoMetales entwickelt wurden, um diese Probleme zu lösen. Der Text untersucht die Umwelt- und Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Arsen, die Schwierigkeiten beim Umgang mit arsenreichen Konzentraten und die technologischen Fortschritte, die EcoMetales bei der Stabilisierung von Arsen und der Wertschöpfung gemacht hat. Zu den Schlüsselthemen zählen das AAA-Verfahren zur Arsenreduzierung, das kostenlose Gips-Skorodit-Verfahren und die Rückgewinnung wertvoller Elemente wie Kupfer, Germanium und Seltener Erden aus Abbaurückständen. Das Kapitel behandelt auch das Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit und seine Rolle als strategischer Partner von Codelco bei der Entwicklung umweltfreundlicher Lösungen für die Bergbauindustrie. Durch die Lektüre des gesamten Kapitels erhalten Fachleute Einblicke in die neuesten Technologien und Strategien zum Umgang mit Arsen und anderen schädlichen Elementen sowie in das Potenzial der Wertschöpfung aus Abbaurückständen.KI-Generiert
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AbstractEcoMetales, a Chilean subsidiary of Codelco, is dedicated to recovering valuable metals and stabilizing harmful elements from mining waste. Located in Calama, Chile, near Codelco's Chuquicamata Smelter and Ministro Hales Roaster Plant, EcoMetales has processed over 773,000 tonnes of flue dust, recovering 137,000 tonnes of copper. Since 2013, the company has pioneered an atmospheric scorodite industrial process, successfully stabilizing nearly 25,000 tonnes of arsenic. EcoMetales is committed to addressing various challenges within Codelco's operations, including waste minimization, valuable metal recovery, and environmentally friendly arsenic removal. To support these endeavors, the company operates a well-equipped metallurgical laboratory and pilot plant. With extensive experience in processing waste from concentrator and smelting operations, EcoMetales has developed specialized expertise in value recovery and hazardous element stabilization. This paper will provide an overview of the company's work in metallurgical residue processing and highlight the innovative technologies it has developed for the mining industry. -
Value Recovery From Flue Dust Leaching Residue
Ricardo Pezoa, Marcelo AcuñaDieses Kapitel befasst sich mit dem innovativen Verfahren, das von EcoMetales zur Rückgewinnung wertvoller Metalle aus Rauchstaubauslaugungsrückständen, den so genannten Borras, entwickelt wurde. Der Prozess gliedert sich in vier Hauptphasen: Auslaugung von Kupfer, Entfernung von Blei, Rückgewinnung von Germanium und Rückgewinnung von Silber. Jede Stufe wird sorgfältig beschrieben, einschließlich der verwendeten Chemikalien, der Reaktionsbedingungen und der erzielten Erträge. Das Kapitel hebt die erfolgreiche Gewinnung von Kupfer mit einer Gesamtausbeute von 67% und die effiziente Entfernung von Blei mit einer Ausbeute von 95% hervor. Die Rückgewinnung von Germanium, einem entscheidenden Element für nachhaltige Entwicklung, ist mit einer durchschnittlichen Auslaugungsausbeute von 81% besonders bemerkenswert. Die letzte Phase konzentriert sich auf die Gewinnung von Silber mit einer durchschnittlichen Rendite von 85%. Das Kapitel schließt mit der Betonung des Potenzials dieses Prozesses, die Abfallerzeugung zu minimieren und die Gesamtrückgewinnung wertvoller Metalle zu steigern, wodurch es einen bedeutenden Beitrag im Bereich der nachhaltigen Metallurgie leistet.KI-Generiert
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AbstractEcoMetales is at the forefront of developing sustainable mining processes. A key focus within the industry is the development of hydrometallurgical processes to recover valuable metals from mining residues and stabilize harmful elements. EcoMetales has pioneered an environmentally friendly solution for arsenic treatment. More recently, we've developed a novel process to recover germanium and silver from mining residues through a series of leaching steps. Our innovative approach involves the treatment of flue dust to recover copper and stabilize arsenic as scorodite. The resulting leached residue, known as “borras,” contains valuable metals including copper, lead, germanium, and silver. Through a series of acidic and alkaline leaching steps, we: recover copper and ferric sulfate which are used in our conventional scorodite production process; produce a lead concentrate which meets technical quality standards; recover germanium with a dedicated process; and obtain a silver concentrate which contains over 10% silver, with an overall recovery rate exceeding 80%. The final residue, primarily composed of aluminosilicates, can be safely disposed of in an authorized landfill. Our process has been successfully demonstrated at laboratory, bench, and pilot scales. Advanced techniques like SEM, XRD, and QEMSCAN have been employed to analyze the various fractions and products obtained. In our view, by treating mining residues and recovering valuable metals, we minimize waste generation and contribute to a more sustainable mining industry. -
Endolith Biodiagnostics Enables a More In-Depth Mining/Biotech Integration—Enhancing Copper Recovery from Low-Grade Sulfide Ores
Stephan Christel, Alexander Pearson-Goulart, Tia Schumacher, Renee Hodges, Christine Green, Liz DennettDieses Kapitel untersucht die Integration mikrobieller Leistungsdaten mit geochemischen und operativen Daten, um die Kupfergewinnung aus sulfidarmen Erzen zu verbessern. Die von Endolith entwickelte Plattform Sentinel Heap bietet Echtzeit-Einblicke und Empfehlungen zur Optimierung von Bioleaching-Prozessen. Zu den Schlüsselthemen gehören die Herausforderungen beim Bioleaching im industriellen Maßstab, die Auswirkungen rauer Bedingungen auf die mikrobielle Leistung und die Rolle der Sentinel-Heap-Plattform bei der Identifizierung von Engpässen und der Verbesserung der Haldenleistung. In diesem Kapitel wird auch der Einsatz der Endolith Biohatchery für den Anbau standortspezifischer Mikroben hervorgehoben, wodurch optimale Bedingungen für die Wärmeerzeugung und die Kupferfreisetzung geschaffen werden. Ein 1-kg-Säulenlaugungsexperiment demonstriert die Wirksamkeit der optimierten Endolith-Biolösungen und zeigt das Potenzial für signifikante Verbesserungen der Kupfergewinnungsraten auf.KI-Generiert
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AbstractBioleaching has been vital for copper production, enabling low-grade sulfide ore processing. While its principles are well understood, large-scale heap leaching faces challenges in optimizing microbial and operational factors. Microbial communities, essential for sulfide oxidation, are often poorly understood, leading to inefficiencies that hinder copper recovery. Sentinel Heap, Endolith’s bioheap monitoring platform, aims to integrate microbial and geochemical data to optimize leaching. Its real-time diagnostics and intuitive dashboard help operators enhance microbial leach catalysis and copper recovery. Endolith’s Biohatchery further supports operations by producing site-specific bioleaching inoculants. In this report, Endolith demonstrates the benefit of microbial community management in column leach experiments, achieving both higher Cu recovery, and higher potential for heat generation via sulfide oxidation. As ore grades decline, advanced bioleaching and data-driven optimization are crucial for sustainable copper extraction. Endolith fosters mining-biotech integration to improve efficiency and economic viability. -
Modoc Solvent Extraction Plant Hybrid Configuration
Robin Jose, Mitchell Farquharson, Aron Tyab, Brandon WellbrookDas Werk der Modoc Solvent Extraction (SX) am Standort Morenci von Freeport-McMoRan wurde erheblich umgebaut, um die Produktionsziele zu erreichen und gleichzeitig die Kosten zu minimieren. Dieses Kapitel geht auf die innovativen Strategien ein, die umgesetzt wurden, darunter die Substitution von Mixed Pregnant Leach Solution (MPLS) in der Waschstufe, die Umstellung auf eine vollparallele Konfiguration für den G-Zug und weitere Optimierungen der Waschstufen. Das Kapitel beleuchtet die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Effizienz der Kupfergewinnung, die Reagenzienkonzentration, den Süßwasserverbrauch und die organische Mitnahme. Leistungsdaten und Wasserfalldiagramme veranschaulichen die messbaren Verbesserungen, die erreicht wurden, wie eine Produktionssteigerung von 1%, eine Verringerung des Eisentransfers um 15% und eine Verringerung des täglichen Wasserverbrauchs um 367 l / min. Das Kapitel schließt mit einer umfassenden Analyse des Gesamtnutzens und des Potenzials für weitere Optimierungen, was es zu einer wertvollen Ressource für Fachleute macht, die ihr Verständnis von Lösungsmittelextraktionsprozessen und der Optimierung der Anlagenleistung verbessern wollen.KI-Generiert
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AbstractCopper solvent extraction (SX) configurations are generally simple with limited extraction, strip, and wash stages. However, these configurations can vary widely between operations due to the unique pregnant leach solution (PLS) chemistry and production targets of a given operation. As some operations expand to handle higher PLS flows, grades or recovery targets, the configuration can also require changes to manage plant optimization and efficiency. This has recently been observed at one SX plant in Morenci, Arizona, which led to a unique hybrid configuration being operated in its two trains. One train has been converted from a series parallel configuration to an all-parallel configuration to manage higher flow rates and reduce entrainment. The wash stages have also been reconfigured to process a unique high copper and acid stream more effectively. Utilizing this unique stream as feed into the wash stages and conversion of the wash stages to a series configuration has allowed both washing of chemical and physical impurities along with enhancing copper recovery. This paper will discuss the plant changes at the Morenci operation and incorporation of a unique SX feed solution combined with a new hybrid SX configuration to drive plant optimization and efficient performance. -
Modelling Copper Leaching in Heap Systems Considering Competing Reaction Mechanisms and Coupled Dissolution with Reprecipitation (CDR) Processes
Eric O. Ansah, Jay R. Black, Ralf R. HaeseDieses Kapitel taucht in die komplexe Welt der Kupferlaugung aus Kupfererzen ein und konzentriert sich auf die zentrale Rolle von Gangmineralien und Sekundärprodukten. Die Studie zeigt, wie Silikatminerale wie Glimmer und Feldspate die Kupfergewinnung erheblich behindern, indem sie ungünstige Bedingungen für die Auflösung von Kupfer schaffen. Darüber hinaus hat die Bildung von Jarosit, das entscheidende Fe3 + -Ionen enthält, einen schädlicheren Effekt auf die Kupfergewinnung als Gips. Die Forschung verwendet fortschrittliche Modellierungstechniken, einschließlich eines Reaktionsbahnmodells (RPM) und eines Oberflächenpassivierungsmodells (SPM), um diese komplexen Wechselwirkungen zu simulieren. Die Ergebnisse bieten neue Perspektiven auf die gleichzeitigen Reaktionen der Kupfergewinnung während der Haldenlaugung und erhöhen die Genauigkeit vorhersagender Auflösungsmodelle. Durch das Verständnis dieser Dynamik können Fachleute die Kupfergewinnungsprozesse optimieren und den Einfluss der Gangmineralogie auf Reaktionswege und sekundäre Phasenentwicklung berücksichtigen.KI-Generiert
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AbstractChalcopyrite, an abundant source of copper, is noted to undergo slow dissolution under ambient conditions due to the formation of secondary minerals at the chalcopyrite surface, also referred to as surface passivation. Although the passivation mechanism has been extensively studied, the present models do not adequately account for it. This study investigates the impact of secondary mineral formation on copper extraction from chalcopyrite. A reaction pathway model (RPM) incorporating a surface passivation model (SPM) was developed to simulate the dissolution process and the formation of secondary minerals like jarosite. The study also highlights the importance of considering the role of different gangue minerals, such as hematite and gypsum, which can influence copper dissolution rates. RPM with different rate laws describing proton-promoted, ferric-iron promoted, and combined ferric-iron-proton-promoted chalcopyrite dissolution in the presence of gangue minerals in chloride system were used. The reaction mechanism that facilitated the fastest dissolution of chalcopyrite was that promoted by ferric iron. Nonetheless, the production of iron-hydroxy sulphates (like jarosite), iron oxide (hematite), and various gangue minerals inhibited the mobilisation of copper, underscoring the significance of precisely depicting primary and secondary reactions, their co-location, and their reaction behaviour. The results of this investigation are significant because they offer fresh perspectives on the simultaneous processes governing copper recovery in heaps and the most effective modelling techniques for these reactions. -
Chloride Leaching of Chalcopyrite: A Study on the Impact of Secondary Mineral Formation on Pore Geometry During Copper Extraction
Eric O. Ansah, Jay R. Black, Ralf R. HaeseDieses Kapitel geht den Herausforderungen der Kupfergewinnung aus Sulfiderzen nach und konzentriert sich auf die Bildung sekundärer Mineralien, die die Porenstruktur verändern und die Durchlässigkeit in Haldenauslaugungssystemen verringern. Mittels Mikro-CT-Bildgebung wird untersucht, wie die Auflösung primärer Kupfersulfide wie Chalkopyrit zur Bildung sekundärer Phasen wie Covellit, Jarosit und Si-Gel führt. Diese Änderungen in der Porengeometrie sind von entscheidender Bedeutung, da sie die Gesamteffizienz der Kupfergewinnung beeinflussen. Die Forschung unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses dieser Transformationen, um die Kupferproduktionsprozesse zu optimieren. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass eine umfassende Analyse der primären Sulfidlösung, der sekundären Mineralisierung und der sich entwickelnden reaktiven Oberflächen für die Verbesserung der Effizienz der Kupfergewinnung in Haldensystemen unverzichtbar ist.KI-Generiert
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AbstractThis study investigates secondary minerals formation during copper sulphide leaching and their impact on pore geometry and copper mobilisation. Flow-through experiments and micro-CT analysis were employed to elucidate the role of secondary mineral formation, particularly jarosite, in influencing copper dissolution by clogging pore spaces and limiting access to the reactive surface of the copper sulphide. The results indicate a high surface area of a dissolving copper sulphide mineral promotes rapid dissolution, thereby reducing the availability of Fe3+ for jarosite precipitation. Leaching fine particles with NaCl at low flow rate enhanced copper recovery by decreasing tortuosity and prolonging solution-ore contact, though excessive fines may cause compaction without precise flow control. Acid-only leaching promoted macroporosity evolution but reduced copper yield due to proton depletion, making it suitable for ores with longer residence times or pre-treatment. Conversely, leaching under high flow rates in AlCl3-rich lixiviant resulted in significantly fast copper dissolution from coarse particles (48.5 µmol/hr at high flow rate vs. 9.7 µmol/hr at low flow rate translating to over 90% copper recovery at high flow rate against ~25% recovery at low flow rate within 5 days), despite higher tortuosity and jarosite formation. Moderately high Eh and acidity conditions in AlCl3-media promotes the formation of an Al-SO4 phase, further limiting Fe3⁺ availability for jarosite formation. The formation of precipitates during copper heap leaching emphasises the need for robust drainage and solution management to mitigate channelling or flooding. -
Overcoming Passivation: Accelerating Copper Leaching from Low-Grade Ores and Mine Waste with AlCl3
Eric O. Ansah, Jay R. Black, Anita Parbhakar-Fox, Ralf R. HaeseDieses Kapitel geht den Herausforderungen bei der Verarbeitung von minderwertigen Kupfererzen und Minenabfällen nach und konzentriert sich auf die Bildung sekundärer Phasen wie Jarosit und Eisenhydroxid während der Auslaugung. Die Studie bewertet die Effektivität verschiedener Lixiviantien, einschließlich AlCl3, FeCl3 und NaCl, bei der Verbesserung der Kupfergewinnung unter unterschiedlichen pH-Eh und Temperaturbedingungen. Die Ergebnisse zeigen, dass ein AlCl3-reiches Lixivium die Auflösung primärer Kupfersulfide wie Chalkopyrit und Bornit signifikant verbessert und damit hohe Kupfergewinnungsraten erzielt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Nutzung der einzigartigen Eigenschaften von AlCl3 Passivierungsprobleme überwinden kann, was es zu einer vielversprechenden Lösung für eine effiziente Kupfergewinnung in einer kohlenstoffarmen Wirtschaft macht.KI-Generiert
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AbstractThe rising demand for copper in a low-carbon future necessitates efficient extraction methods. This study introduces a novel approach to copper extraction using AlCl3 as a lixiviant. AlCl3, a cost-effective reagent with diverse industrial applications, promotes direct and indirect dissolution mechanisms. The direct mechanism involves the formation of Al-rich precipitates, which facilitate the release of Fe3⁺ ions, a key oxidant for copper dissolution. Additionally, AlCl3 can catalyze the transformation of chalcopyrite into more soluble secondary copper phases, such as covellite-like, via a Lewis acid mechanism. In contrast to traditional lixiviants, AlCl3-based systems can limit the formation of passivating secondary minerals like jarosite. The formation of Al-rich precipitates, which are more soluble and porous, can hinder the formation of jarosite and maintain a higher concentration of Fe3⁺ in solution. This study provides valuable insights into the potential of AlCl3-based leaching for efficient copper extraction from low-grade ores and mine waste as well as offers a promising alternative to conventional methods. -
Evaluating Seawater as a Sustainable Solution for Acid Mine Drainage Treatment
Cleavon Wang, Zihe RenDieses Kapitel untersucht das Potenzial des Meerwassers als nachhaltige Lösung für die Behandlung der sauren Minenentwässerung (AMD), einem bedeutenden Umweltproblem, das durch Bergbauaktivitäten verursacht wird. Die Studie konzentriert sich auf den Einfluss von Chloridionen im Meerwasser auf die bakterielle Aktivität und die Oxidation von Pyrit, einem Schlüsselmineral bei der AMD-Bildung. Mittels elektrochemischer Analysen, einschließlich elektrochemischer Impedanzspektroskopie (EIS) und linearer Sweep Voltammetrie (LSV), werden die Auswirkungen von Meerwasser auf die bakterielle Aktivität von Acidithiobacillus ferrooxidans und die Oxidation von Pyrit untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Chloridionen bis zu 2 g / l das Wachstum dieser Bakterien unterdrücken und Pyrit passiver machen können, was die elektrochemische Reaktionsrate verringert. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Bewässerung mit Meerwasser ein wirksamer Ansatz zur Linderung der AMD-Effekte sein könnte und eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Behandlungen wie der Neutralisierung von Kalkstein darstellt. Die Forschungsergebnisse geben einen detaillierten Überblick über die experimentelle Methodik, einschließlich der Aufbereitung von synthetischem Meerwasser und modifiziertem Kelly-Medium sowie der durchgeführten elektrochemischen Tests. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial des Meerwassers als nachhaltige Lösung für die Behandlung von AMD, was dieses Kapitel zu einer wertvollen Ressource für Fachleute macht, die innovative Umweltlösungen suchen.KI-Generiert
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AbstractAcid mine drainage (AMD) is characterized by low pH and high concentrations of heavy metals and sulfates and poses a significant environmental challenge for mining-impacted watersheds. Conventional treatments for AMD involve the costly addition of limestone to neutralize acidity and precipitate contaminants. This study investigates the use of seawater—a globally available, cost-effective, and sustainable resource—as an alternative treatment for AMD. By leveraging the higher pH and the content of chloride, we aim to achieve metal precipitation, pH neutralization, suppression of iron-oxidizing bacteria and reduced reactivity of sulfide minerals through environmentally compatible mechanisms. In this experiment and study, we demonstrated that the irrigation of seawater reduces the reactivity of sulfide minerals, such as pyrite, which is the culprit of AMD. It also shows that chloride concentration at seawater level (~19 g/L) or below can successfully suppress the activity of Acidithiobacillus ferrooxidans. -
Scanning Electron Microscopy and Reflected Light Microscopy to Investigate Chalcopyrite Leaching in the Presence of Silver
Mitchell Catling, Ortrud Schuh, Alec MartinDiese Studie untersucht die Auswirkungen von Silberionen auf die Auslaugung von Chalcopyrit und konzentriert sich dabei auf die Bildung von Akanthiten und sekundären Sulfidmineralen. Die Forschung nutzt Pflanzenraffinat aus der Mine Morenci und setzt fortschrittliche Techniken wie REM-EDS und reflektierte Lichtmikroskopie ein, um die Oberflächenchemie von Chalkopyrit zu analysieren. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört die anfängliche Bildung einer dünnen Akanthithschicht, die anschließend entfernt wird, was zu einer erhöhten Kupferrückgewinnung und dem optischen Erscheinungsbild sekundärer Sulfidmineralien führt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Silber einen reduktiven Auswaschschritt ermöglicht und die Auswaschbarkeit von Chalkopyrit durch Eisenionen verbessert. Darüber hinaus beleuchten die Forschungen die potenziellen Herausforderungen der Argentojarosit-Bildung, die die kommerzielle Anwendung von Silber als Katalysator bei Haldenlaugungsprozessen hemmen kann. Die detaillierte Analyse und der innovative Einsatz analytischer Techniken liefern wertvolle Erkenntnisse für Fachleute, die Kupfer-Rückgewinnungsprozesse optimieren wollen.KI-Generiert
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AbstractThe silver-catalyzed leaching of chalcopyrite has been well studied and documented since Miller and Portillo (Silver catalysts in ferric sulfate leaching of chalcopyrite, pp. 691–736, 1979) published their initial findings regarding silver assisting the kinetics of chalcopyrite leaching via the formation of a silver sulfide intermediate. This study seeks to use scanning electron microscope-based energy-dispersive spectroscopy (SEM-EDS) and reflected light microscopy to investigate changing surface mineralogy as a function of leaching time when silver is present in raffinate. This involved selecting suitable mineralogy for testing, quantifying, and documenting the changes in the sample surface mineralogy pre/post-leaching and contrasting the effects of silver verses baseline as a function of leaching time. The study found that silver sulfide is present on the chalcopyrite surface during leaching, assisting in the recovery of copper from the chalcopyrite. In some cases, leaching with silver was found to deplete the surface of copper ions. This was shown by the apparent formation of various copper minerals on chalcopyrite surfaces that optically resemble covellite, digenite, and/or bornite. Inductively Coupled Plasma Optical Emission Spectroscopy (ICP-OES) testing revealed that additional sulfur was oxidized to sulfate and was present in the leach solution at the end of the leaching period. -
Application of Constant Extraction Theory in Empirical Stage-Wise Estimation for Copper Solvent Extraction
Juan Aguirre Solano, Sanja MiškovićDieses Kapitel vertieft die Anwendung der Constant Extraction Theory in empirischen stufenweisen Schätzungen für die Kupfer-Lösungsmittel-Extraktion und bietet eine neue Perspektive auf traditionelle Methoden. Die Studie führt einen modifizierten Ansatz der Kremser-Gleichung ein, betont die Extraktionsverhältnisse und entwickelt eine Theorie gemischter konstanter und variabler Extraktionsverhältnisse für Mehrelementlösungsmittel-Extraktionssysteme. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Einbeziehung von Faktoren, die ursprünglich in einfacheren Modellen eliminiert wurden, mit dem Ziel, robuste Gleichungen für die Verarbeitung stufenweiser Analysen bereitzustellen, ohne die Notwendigkeit, Grafiken zu inszenieren. Das Kapitel beschreibt die Entwicklung und den Betrieb einer Anlage zur kontinuierlichen Kupfer-Lösemittel-Extraktion im Minimaßstab und stellt eine umfassende experimentelle Methodik vor. Die Ergebnisse umfassen das Verhalten von Extraktions- und Stripping-Verhältnissen, Erträgen und einen Vergleich experimenteller Daten mit theoretischen Modellen. Die Studie schließt mit einem Leistungsvergleich der vorgeschlagenen Modelle mit den McCabe-Thiele-Prognosen ab, der das Potenzial des neuen Ansatzes für eine genaue stufenweise Analyse von Kupferlösungsmittelextraktionsprozessen hervorhebt.KI-Generiert
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AbstractThis article introduces alternative equations to undertake stage-wise analysis and numerically estimate the theoretical number of stages in extraction and stripping circuits, initially focusing on copper solvent extraction but with potential application to single or binary metal systems. These equations allow for faster, more direct calculation of efficiency, inter-stage concentrations, and stage count. The presented extraction and stripping ratio models have been developed by incorporating factors initially discarded when the Kremser equation was formulated. Hence, the constant ratio theory is followed and governs the fundamental countercurrent solvent extraction operation. Comparing the extraction–stripping models with a preliminary experimental validation, which consisted of running continuous countercurrent copper solvent extraction experiments in a mini-scale mixer-settler unit plant, it has been demonstrated that the extraction yield and stripping yield can be predicted with an accuracy of 80% to 100%. In addition, the projected stage-wise analysis for the stripping section also deviated by no more than 5% compared to the continuous Cu-solvent extraction experimental results. However, the extraction stage-wise analysis needs to be re-formulated to increase the prediction, which was around 50%. -
Breaking Barriers in Solvent Extraction with Miniaturized Systems: A Study of Economic and Technical Impacts
Juan Aguirre Solano, Sanja MiškovićDieses Kapitel untersucht die wirtschaftlichen und technischen Auswirkungen miniaturisierter Lösungsmittelextraktionssysteme (SX) in metallurgischen Prozessen, wobei der Schwerpunkt auf der Kupfer- und Nickelgewinnung liegt. Er vergleicht verschiedene miniaturisierte und konventionelle Mischer-Settler-Einheiten (MSU) und hebt die Herausforderungen und potenziellen Vorteile miniaturisierter Systeme hervor. Die Studie präsentiert eine detaillierte wirtschaftliche Bewertung, einschließlich Kosten und Experimentierzeiten für verschiedene SX-Konfigurationen, und identifiziert Schlüsselbereiche für die Verbesserung miniaturisierter Systeme. Das Kapitel untersucht auch die technischen Implikationen der SX-Miniaturisierung, wie Phasentrennung, Roh- und Drittphasenbildung, Rückgewinnungseffizienz, Stufeneffizienz, Skalierbarkeit und Fertigung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass miniaturisierte Systeme, insbesondere die Anlage für Mischer-Siedler im Minimaßstab (MMSUP), kostengünstige und schnellere Lösungen für Forschung und Entwicklung im Bereich der Lösemittelextraktion bieten. Dennoch bleiben erhebliche Herausforderungen bestehen, einschließlich der Notwendigkeit weiterer Forschung zur mehrstufigen SX-Operabilität und zuverlässiger Skalierungsmethoden. Das Kapitel schließt mit einem Aufruf zu weiteren Anstrengungen seitens der Wissenschaft und Technik, um diese Herausforderungen zu bewältigen und den Bereich der miniaturisierten Lösungsmittelextraktion voranzutreiben.KI-Generiert
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AbstractThis study explores miniaturized solvent extraction systems’ economic and technical impacts in metallurgical applications, focusing on copper and nickel recovery as preliminary study cases. By comparing a newly developed mini-scale mixer-settler unit plant with a commercial miniaturized platform and other compact mixer-settler unit setups, the research evaluates the cost-effectiveness and discusses the operational challenges for achieving a steady continuous countercurrent fashion in modular miniaturized solvent extraction (SX) setups. The copper recovery study case demonstrated that the mini-scale solvent extraction plant developed by the authors offers a cost-effective solution for R&D, with experimental costs of US$80 per test and a completion time of around 9 h. For the nickel recovery study, the projection is US$567 per test in about 25 h. Thus, larger setups required significantly higher investments. This work summarizes the key challenges in miniaturized SX systems, such as phase separation, crud formation, and scalability, which must be addressed to achieve industrial applicability. The findings suggest that while miniaturized systems promise rapid and cost-efficient R&D, further advancements are needed to overcome operational limitations and validate their use in multistage SX processes. This work underscores the potential of process intensification in metallurgical SX, offering insights into improving R&D productivity and reducing costs in metal recovery processes. -
Catalytic Effect of Cu(II) on the Oxidation of H2S in the Context of Leaching Chalcopyrite in Sulfuric Acidic Media
Jordy Dinga, Jochen Petersen, Kathija Shaik, Thandazile MoyoDieses Kapitel befasst sich mit der katalytischen Wirkung von Cu (II) auf die Oxidation von H2S während der Auslaugung von Kupferkies in schwefelsäurehaltigen Medien. Die Studie verwendet elektrochemische Methoden, um den nicht-oxidativen / oxidativen Mechanismus zu untersuchen und die Bildung von H2S und die Rolle von Cu (I) -Sulfid-Arten zu bestätigen. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die verstärkte Wirkung von Cu (II) auf die Auflösung von Kupferkies, die potenzielle katalytische Rolle von Cu (II) bei der H2S-Oxidation und die Bildung von Cu (I) -Sulfid-Spezies als Zwischenprodukt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Aufrechterhaltung einer hohen anfänglichen Cu (II) -Konzentration die Auswaschung von Chalcopyrit in Chlorid- und Sulfatsystemen fördern kann und damit wertvolle Erkenntnisse für Fachleute in diesem Bereich bietet.KI-Generiert
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AbstractIt has been proposed in the literature that the leaching of chalcopyrite in sulfate or chloride media can occur through a combined non-oxidative/oxidative mechanism, where H2S forms an intermediary species, and which is thought to occur concurrently with the oxidative leaching. Some studies have noted that elevated concentrations of Cu(II) improve chalcopyrite leaching in sulfate media. In this study, we investigate the role of Cu(II) in the so-called non-oxidative/oxidative process through electrochemical tests on a chalcopyrite electrode. The results are consistent with the formation of H2S through non-oxidative leaching of chalcopyrite. The H2S subsequently reacts with cupric ion to form intermediate cuprous sulfide species, which can be readily oxidized by dissolved oxygen. The findings support the feasibility of running heap leaching of chalcopyrite-rich ores at elevated copper concentrations in either chloride or sulfate systems. -
Integrated Circuit Trialling and Process Development of Metso’s Novel Mesophile-Thermophile (MesoTHERM™) Biooxidation Technology for a Primary (and Secondary) Copper Sulphide Concentrate
C. B. van Buuren, J. A. van Niekerk, K. Haavanlammi, J. A. Strauss, M. LampiDieses Kapitel befasst sich mit der innovativen MesoTHERM ™ -Biooxidationstechnologie, die von Metso entwickelt wurde und mesophile und thermophile Prozesse kombiniert, um die Oxidation und Solubilisierung von primären und sekundären Kupfersulfiden zu verbessern. Der Text beginnt mit einer Einführung in die Technologie, in der erklärt wird, wie Mesophile mit der ersten Oxidationsstufe umgehen und die Sulfidbelastung für die nachfolgende thermophile Stufe verringern. Dieser Ansatz verbessert nicht nur die Effizienz, sondern verringert auch den Bedarf an sauerstoffangereicherter Luft, wodurch der gesamte Prozess vereinfacht wird. Das Kapitel untersucht dann die Chemie der Biooxidation und beschreibt die Bedingungen, die für die Auflösung verschiedener unedler Metalle erforderlich sind. Ein wesentlicher Teil des Textes widmet sich der Entwicklung von Flussbögen und der Charakterisierung von Proben und liefert eine detaillierte Analyse des Kupfer-Gold-Konzentrats, das in der Testarbeitskampagne verwendet wird. Die Ergebnisse unterstreichen die Effektivität der MesoTHERM-Technologie bei der Oxidation und Auflösung von Primär- und Sekundärsulfiden und machen sie zu einer vielversprechenden Ergänzung herkömmlicher Kupfer- und Goldgewinnungsabläufe. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion über die Integration dieser Technologie in bestehende Prozesse, die einen Einblick in ihre potenziellen Anwendungen und Vorteile bietet.KI-Generiert
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AbstractMetso’s BIOX® technology has been in commercial operation for over 35 years with 14 plants successfully commissioned in 11 countries. The technology has proven to be robust and effective and boasts over 36 million ounces (Oz) of gold production to date. In 2019, Metso launched its combination mesophile-thermophile biooxidation process which was aimed at reducing the cyanide consumption on conventional mesophile biooxidised residue leaching. This approach of utilising mesophiles at 40 °C for the initial extent of sulphide oxidation is quite novel as it lowers the sulphide loading and duty for the subsequent higher temperature (68–70 °C) thermophile stage, thus resulting in a less onerous mass transfer requirement at the higher thermophile temperatures. Applying the MesoTHERM approach on various base metal sulphides yielded feasible metal recoveries (>98%) for the mineral’s chalcopyrite, carrollite, and bornite. An integrated piloting trial was therefore undertaken to develop a commercial hydrometallurgical processing circuit and validate the key performance metrics of an envisioned plant flow sheet on a high-grade copper concentrate hosting primary and secondary copper sulphides and a refractory gold content. An important design feature of the trial involved the closed-loop integration of a continuous solvent extraction-electrowinning (SX-EW) piloting campaign which saw the return of raffinate to the biooxidation circuit proving that the fresh acid requirement could be largely offset. Three LME-grade copper cathodes were produced from the trial. The trial was successful and enabled the relevant understanding, circuit nuances, and process design criteria to be backed out for the design and engineering of a commercial processing facility. The trial showed that a MesoTHERM biooxidation circuit is effective to realise the oxidation of primary (notably chalcopyrite) and secondary copper sulphide minerals resulting in high metal recoveries. -
Metallurgical Testing of Copper, Zinc, and Cobalt Extraction from Samsun and Küre Copper Smelter Tailings via Pressure Oxidative Leaching
C. Haslam, F. Cheuk, B. Hewitt, T. Crary, J. Brown, M. Canbazoǧlu, E. YilmazDieses Kapitel untersucht das Potenzial der druckoxidativen Laugung (POL) zur Gewinnung von Kupfer, Zink und Kobalt aus Schmelzschlacken in Türkiye. Die Studie konzentriert sich auf die Mineralogie der Schlacke, die Auswirkungen der Pyritbeimischung und Strategien zur Eindämmung der Kieselgelbildung. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört die rasche Auslaugung von Fajalit innerhalb von 40 Minuten, wodurch Metallextraktionen zwischen 85 und 95% erreicht werden. Der Zusatz von Pyritkonzentrat hatte keine signifikanten Auswirkungen auf die metallurgische Leistung, zeigte aber Potenzial zur Verbesserung der Ablaufeigenschaften von Gülle. Die Studie unterstreicht auch die Bedeutung einer Verringerung der Zellstoffdichte und einer Verlängerung der Verweilzeit, um die Filtrierbarkeit und die Absetzeigenschaften zu verbessern. Die Forschung kommt zu dem Schluss, dass POL eine praktikable Methode zur Metallgewinnung aus Schmelzschlacken ist, bei der eine weitere Optimierung durch Senkung der Betriebstemperatur und der Säurezugabe möglich ist.KI-Generiert
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AbstractAs the global grade of ores decline, reprocessing of tailings to recover valuable metals presents a unique opportunity to provide further economic gain from what was once considered waste. The Samsun and Küre smelters in Northern Türkiye produce waste slags that are primarily composed of fayalite (Fe2SiO4) but contain metals such as copper, zinc, and cobalt. To support process design and development of metals recovery from the waste tailings, experimental testwork was conducted to investigate the feasibility of pressure oxidative leaching (POL) for metal extraction. A bench scale test program established key operating conditions including feed pulp density, temperature, oxygen overpressure, sulfuric acid addition, and retention time. The co-processing pyritic concentrate as a supplemental heat/acid source was evaluated to enhance project synergies. A 96-h continuous autoclave pilot plant campaign was conducted after batch testing, achieving metal leaching extractions as high as 89% for Cu, 90% for Zn, and 96% for Co. While achieving high metal extractions, leaching of high-silicate slag tailings presented unique process challenges. POL of fayalite to liberate metals forms silica gel that can negatively impact overall leaching, acid regeneration, filterability, and material handling. This paper discusses the testwork results and engineering implications of leaching slag. -
Copper Recovery from Complex In Situ Leach Solutions Using Ion Exchange Resins
Pavel Spiridonov, Leon Faulkner, Gertude Acquah, Larissa Statsenko, Egor Spiridonov, Richmond AsamoahDieses Kapitel befasst sich mit dem innovativen Ansatz, Ionenaustauschharze zur Kupfergewinnung aus in situ Laugungslösungen (ISL) einzusetzen - eine Methode, die verspricht, sowohl effizient als auch umweltfreundlich zu sein. Die Studie konzentriert sich auf die Leistungsfähigkeit von IDA-Harzen und vergleicht deren Selektivität und Belastbarkeit unter verschiedenen Bedingungen. Es untersucht die Auswirkungen der pH-Anpassung auf die Kupferbelastung und die Herausforderungen der Eisenentfernung und bietet Einblicke in die dynamischen Sorptions- und Elutionsprozesse. Die Forschung endet mit einem vorgeschlagenen Prozessflussblatt für die Kupfersorption, das das Potenzial für eine höhere Kupferausbeute und die Möglichkeit der Produktion von Nebenprodukten aus Verunreinigungen aufzeigt. Diese detaillierte Analyse bietet ein umfassendes Verständnis der Faktoren, die die Kupfergewinnung und die Optimierung des ISL-Prozesses beeinflussen.KI-Generiert
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AbstractIon exchange resins are widely utilized to remove metals from aqueous solutions, but their limited selectivity precludes dilute ion extraction. This study seeks to support in situ valuable metal recovery techniques by investigating the adsorption performance of different commercial chelating resins, specifically Iminodiacetic acid (IDA)-type resins, toward copper. In situ leach solutions with different copper concentrations and varying impurity levels were used in this study. The results showed that IDA resins have high copper selectivity while weak acid cation resin could be used to remove iron prior to copper recovery. These findings provide an opportunity for simultaneous recovery of some of the impurities as by-product while achieving higher concentrations of the copper for efficient downstream processes. -
The Codelco Path to Develop Chloride Leaching for Copper Ores—Current Status
L. María Carolina Salhe, Felipe Lagno Sánchez, Miguel Carrasco, Gerardo R. F. Alvear FloresDieses Kapitel geht auf Codelcos bahnbrechende Bemühungen ein, Chloridlaugungstechnologie zur Kupfergewinnung aus Sulfiderzen zu entwickeln, ein Verfahren, das entscheidend für die Maximierung der Nutzung bestehender Anlagen und die Rentabilität minderwertiger Ressourcen ist. Der Text skizziert die Scale-up-Strategie von Laborversuchen bis hin zu 10 Meter hohen Säulen und beschreibt die Kriterien für die Prozessgestaltung und den Bau einer Demonstrationsanlage, die im August 2025 den Betrieb aufnehmen soll. Aufbau und Testplan der Demonstrationsanlage werden eingehend beschrieben, einschließlich der Zerkleinerungsanlage, der Soleaufbereitung, des Heizsystems und der Auslaughaufen. Das Kapitel behandelt auch den Betrieb des Projekts, das aus zwei Testreihen besteht, die darauf abzielen, den Chloridauswaschprozess mit der Temperatur zu charakterisieren. Die Ergebnisse dieser Tests sollen die notwendigen Informationen für den Entwurf einer Sulfid-Laugungsanlage im industriellen Maßstab liefern, wobei die Technologie für den industriellen Betrieb nach 2034 geplant ist. Das Kapitel schließt mit einer Übersicht über den Bauzustand der Demonstrationsanlage und unterstreicht ihre Bedeutung für die Zukunft der Kupfergewinnung.KI-Generiert
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AbstractTransforming resources into reserves is a key element that will help mining companies to meet the expected copper demand to transform modern societies. In this sense, Codelco Chile has been working in the development and implementation of a chloride leaching process to increase the production of copper unit in its northern district in the region of Calama, Chile. This paper describes the efforts done in this area with particular focus on the design, construction, and commissioning of a chloride leaching demonstration plant at Radomiro Tomic Division. The plant is expecting to start its operation on the second half of 2025.
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- Titel
- 12th International Copper Conference
- Herausgegeben von
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The Metallurgy and Materials Society of CIM
The Society for Mining, Metallurgy & Exploration
The Minerals, Metals & Materials Society
- Copyright-Jahr
- 2025
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
- Electronic ISBN
- 978-3-032-00102-3
- Print ISBN
- 978-3-032-00101-6
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-032-00102-3
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