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22.12.2017 | Abgasnachbehandlung | Nachricht | Onlineartikel

Elring-Klinger trennt sich von Abgasnachbehandlung

Autor:
Patrick Schäfer

Elring-Klinger zieht sich vom Geschäft der Abgasnachbehandlung zurück und trennt sich von der Hug-Gruppe. Die Anteile gehen an einen großen französischen Automobilzulieferer. 

Die bislang von Elring-Klinger gehaltenen Anteile an Hug-Engineering in Höhe von 93,67 Prozent gehen vollständig in den Besitz des namentlich nicht genannten Vertragspartners über. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden wird das Closing der Transaktion für das erste Quartal 2018 erwartet. 

Die Veräußerung wird mit den zu erwartenden hohen Investitionen begründet, die zur Wettbewerbsfähigkeit nötig seien. Der Geschäftsbereich Abgasnachbehandlung bietet Lösungen für Motoren im mobilen Sektor sowie in stationären Anwendungen und leistete 2016 einen Beitrag von rund drei Prozent des Konzernumsatzes der Elring-Klinger-Gruppe.

Elring-Klinger kündigte an, sich in Zukunft auf Leichtbau und Elektromobilität mit den drei Säulen Batterietechnologie, Brennstoffzellentechnologie sowie elektrische Antriebssysteme konzentrieren zu wollen. 

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