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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Abilene (Kansas): „Recht und Ordnung“ in einer weit offenen Boomstadt

verfasst von: Rainer Eisfeld

Erschienen in: Die bewaffnete Gesellschaft der USA

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Als „weit offen“ für Glücksspiel, Prostitution und Gewalt hat man die Rinderstädte von Abilene bis Dodge City während der „Cowboy-Ära“ beschrieben. Zwei Jahrzehnte lang, 1867–1887, wurde texanisches Vieh nach Kansas getrieben, um von dort mit der Bahn zu Chicagos Schlachthöfen befördert zu werden. Hickok, 1871 als Marshal in Abilene eingesetzt, unterließ es, das von seinem Vorgänger eingeführte Schusswaffenverbot rigoros durchzusetzen. Bei einer Konfrontation erschoss Hickok einen texanischen Spieler und versehentlich einen herbeigeeilten Privatpolizisten. Nach acht Monaten Amtszeit wurde er vom Stadtrat entlassen.
Metadaten
Titel
Abilene (Kansas): „Recht und Ordnung“ in einer weit offenen Boomstadt
verfasst von
Rainer Eisfeld
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-33530-4_5