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Adaptive Subjekte: Mehrdeutigkeit

  • 2026
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird das Konzept der Mehrdeutigkeit in Subjektivierungsprozessen untersucht. Mehrdeutigkeit beschreibt die Gleichzeitigkeit verschiedener Deutungen eines Phänomens, die sich ergänzen, verschränken und widersprechen können. Der Text analysiert, wie Mehrdeutigkeit in verschiedenen Diskursen und Subjektpositionen auftritt und welche Effekte sie zeitigt. Es wird gezeigt, dass Subjektivierungsprozesse nicht nur komplex, sondern auch mehrdeutig sind und dass Anpassung und Widerstand ineinander überführt werden können. Der Text betont die Bedeutung der Mehrdeutigkeit für die Analyse und Kritik polarisierter Gesellschaften und bietet eine tiefgehende Perspektive auf die Wechselwirkung zwischen Subjekten und sozialer Ordnung. Durch die Untersuchung von Mehrdeutigkeit in Subjektivierungsprozessen wird das Potenzial für eine kritische Auseinandersetzung mit sozialen Ordnungen und Herrschaftsstrukturen aufgezeigt.

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Titel
Adaptive Subjekte: Mehrdeutigkeit
Verfasst von
Noemi Trucco
Stefan Röhrer
Folke Brodersen
Doris Pokitsch
Hannah Zoller
Copyright-Jahr
2026
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-49531-2_2