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Adaptive Subjekte: Passagen

  • 2026
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird die Bedeutung von Passagen als Räume der Subjektivierung und Transformation in der modernen Gesellschaft untersucht. Passagen sind nicht nur physische Übergänge, sondern auch institutionelle und digitale Strukturen, die Subjekte prägen und verändern. Der Text analysiert, wie Subjekte in diesen Räumen navigieren und sich anpassen, sowie wie sie diese Räume gleichzeitig gestalten. Dabei werden sowohl historische als auch aktuelle Beispiele betrachtet, um die Dynamik und die Eigendynamiken der Passagen zu verstehen. Ein zentrales Ergebnis ist, dass Passagen nicht nur Übergänge sind, sondern gefüllt mit Referenzsystemen, Übergangsnegotiations, Verarbeitungskonzepten und Transformationsagent*innen. Sie sind Räume mit einer gestalteten und gestaltenden Haptik, einem Arrangement und Trajektorien, die sowohl auf Vergangenes als auch auf Zukünfte verweisen. Die Interaktion mit Materialität und die Positionierung innerhalb von Institutionen erweitern die Subjektivierungsanalyse durch die Wechselseitigkeit von Ding-, Umwelt- und Subjektkonstruktionen.

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Titel
Adaptive Subjekte: Passagen
Verfasst von
Doris Pokitsch
Folke Brodersen
Stefan Röhrer
Noemi Trucco
Mira Böing
Erich Esau
Jochen Kibel
Katharina Miko-Schefzig
Copyright-Jahr
2026
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-49531-2_6
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