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Adaptive Subjekte: Schmerz

  • 2026
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Schmerz ist ein vielschichtiges Phänomen, das sowohl körperlich als auch mental erlebt wird und tiefgreifende Auswirkungen auf die Subjektivierung hat. Er unterbricht Routinen, fordert Aufmerksamkeit und kann sowohl isolieren als auch kollektive Erfahrungen hervorbringen. Schmerztherapie und Kommunikation spielen eine zentrale Rolle dabei, Schmerz besprechbar zu machen. Der Text untersucht, wie Schmerz Subjektivierungsprozesse unterbindet oder fördert und welche Rolle er in der gesellschaftlichen und individuellen Erfahrung spielt. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von Schmerz als Katalysator für reflexive Prozesse und die Auseinandersetzung mit der eigenen Subjektposition. Der Text schließt mit der Feststellung, dass Schmerz eine erkenntnisbringende Dimension in der Subjektivierungsforschung darstellt und empirisch konkret betrachtet werden muss.

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Titel
Adaptive Subjekte: Schmerz
Verfasst von
Folke Brodersen
Doris Pokitsch
Stefan Röhrer
Noemi Trucco
Bettina Bredereck
Holger Herma
Marco Ott
Copyright-Jahr
2026
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-49531-2_10