Millionenförderung für KI im keramischen 3D-Druck
- 12.12.2025
- Additive Fertigung
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Rheinland-Pfalz investiert in nachhaltige additive Fertigung: Vier Forschungspartner entwickeln KI-gestützte Verfahren für effizientere Prozesse und Ressourcenschonung.
Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (8. v. r.) mit den vier Forschungspartnern Universität Koblenz, Hochschule Koblenz, Hochschule Trier Umwelt-Campus Birkenfeld und dem Forschungsinstitut für Glas – Keramik in Höhr-Grenzhausen.
Dr. Anita Razavi | Universität Koblenz
Die rheinland-pfälzische Landesregierung stärkt den keramischen 3D-Druck: Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat vier Forschungspartnern Zuwendungsbescheide von insgesamt 7,8 Mio. Euro für das Projekt "3DKI" überreicht. Dessen Ziel ist die Integration von Künstlicher Intelligenz und die Optimierung von Prozessen und Ressourceneffizienz in der additiven Fertigung von Keramik.
Beteiligt sind die Universität Koblenz, die Hochschulen Koblenz und Trier sowie das Forschungsinstitut für Glas – Keramik in Höhr-Grenzhausen. Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus Landesmitteln.