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28.11.2023 | Additive Fertigung | Dossier | Online-Artikel

Die hybride additive Fertigung kommt an

verfasst von: Thomas Siebel

30 Sek. Lesedauer

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Das Konzept der hybriden additiven Fertigung findet heute immer breitere Anwendung, wie unter anderem die steigende Zahl an Herstellern mit entsprechenden Maschinen im Portfolio belegen. Additive Fertigungsverfahren wie das Direct Metal Deposition werden typischerweise in einer Maschine mit der zerspanenden Bearbeitung kombiniert. Dabei stellt die additive Fertigung ein hohes Maß an Designfreiheit und Materialeffizienz sicher, während subtraktive Verfahren für die finale Oberflächenqualität sorgen. Doch auch andere klassische Fertigungsverfahren wie der Druck- oder der Spritzguss lassen sich in einem Prozess mit dem 3-D-Druck kombinieren. Herausfordernd bleibt dabei die aufwendige Fertigungsplanung. Neue CAD/CAM-Prozessketten zielen hier auf Erleichterungen.

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Hybrid additive manufacturing (AM) by direct metal deposition (DMD) and milling combines the advantages of both additive and subtractive processes for part fabrication. While the additive process ensures a high level of design flexibility and material efficiency, the consecutive milling steps realize the final surface quality. 

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