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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Problemstellung und Vorgehensweise

Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund der Generalthese der zunehmenden Dynamisierung des Wettbewerbs und der hohen Volatilität der Umwelt,1 widmet sich die vorliegende Untersuchung der Fragestellung, ob Agilität als unternehmerische Basisfähigkeit in volatilen Umwelten dazu geeignet ist, unerwartet eintretenden Ereignissen erfolgreich begegnen zu können.2
Alexander Zobel

2. Wirtschaftlicher Wettbewerb

Zusammenfassung
Im Folgenden wird zunächst der Begriff ‚wirtschaftlicher Wettbewerb‘ erläutert, um daran anschließend die Veränderung des Wettbewerbs im historischen Zeitablauf zu beschreiben und den ersten Teil dieses Kapitels mit einem kritischen Zwischenfazit zu beschließen, dass die Basis für das pluralistische Wettbewerbskonzept legt.
Alexander Zobel

3. Pluralistisches Wettbewerbskonzept

Zusammenfassung
Im Rahmen der Darstellung des pluralistischen Wettbewerbskonzepts werden einzelne Akzeleratoren der Wettbewerbsdynamik sowie die Mehrdimensionalität des Wettbewerbs beschrieben. Ziel dieser Vorgehensweise ist es, die Implikationen der stark gestiegenen Wettbewerbsdynamik sowie der erhöhten Komplexität des Wettbewerbs herauszustellen, die ursächlich für den Eintritt unerwarteter Ereignisse sind. Das Verständnis der Dynamiktreiber bzw. des pluralistischen Wettbewerbs erscheint vor dem Hintergrund der Agilität als unternehmerischer Basisfähigkeit zur Begegnung nicht antizipierbarer Veränderungen notwendig, um den Veränderungen adäquat begegnen respektive diese selbst initiieren zu können. Abgerundet wird das vorliegende Kapitel mit einem kritischen Zwischenfazit.
Alexander Zobel

4. Strategische und multifokale Unternehmensführung im pluralistischen Wettbewerb

Zusammenfassung
Zentrales Ziel der strategischen Unternehmensführung250 ist die Sicherung des langfristigen Überlebens von Unternehmungen durch „(...) eine aktive und zielgerichtete Steuerung ihrer langfristigen Evolution.“251 Die Sicherung der langfristigen Überlebensfähigkeit von Unternehmen wird in der Forderung artikuliert, dauerhafte Wettbewerbsvorteile aufzubauen, zu erhalten und zu schützen.252 Dabei kommt der Schaffung und Erhaltung dauerhafter Erfolgspotenziale auf der Gesamtunternehmensebene große Bedeutung zu.253
Alexander Zobel

5. Agilität als unternehmerische Basisfähigkeit zur Begegnung des dynamischen Wettbewerbs

Zusammenfassung
Nachdem in den vorangegangenen Untersuchungspunkten das pluralistische Wettbewerbskonzept samt der Akzeleratoren der Wettbewerbsdynamik sowie anschließend der Status Quo strategischer respektive multifokaler Unternehmensführung dargestellt wurden, erfolgt im Anschluss eine Thematisierung des Konzepts der Agilität.559 Die Bestimmungsgründe für die Notwendigkeit, Agilität zu erlangen, leiten sich unmittelbar aus der im Rahmen des pluralistischen Wettbewerbskonzepts dargestellten Veränderung respektive gestiegenen Dynamik wettbewerblichen Verhaltens auf Grund der gestiegenen Relevanz der Akzeleratoren der Wettbewerbsdynamik ab.560
Alexander Zobel

6. Schlussbetrachtung und Ausblick

Zusammenfassung
Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde der Konzeption des pluralistischen Wettbewerbs RASCHES gefolgt, die der Mehrdimensionalität des Wettbewerbs durch die Integration unterschiedlicher Aggregationsstufen, Interaktionsformen und Wettbewerbsobjekte Rechnung trägt und ein äußerst hilfreiches Analyseraster darstellt, auf das im Rahmen der gesamten Untersuchung zurückgegriffen wird. Den Ausgangspunkt bildete die Veränderung des wirtschaftlichen Wettbewerbs im Zeitablauf. Im Rahmen des pluralistischen Wettbewerbs wurden die von Rasche eruierten Akzeleratoren der Wettbewerbsdynamik dargestellt, erweitert und auf ein tieferes theoretisches Fundament gestellt. Als Ergebnis dieses Untersuchungspunktes wird konstatiert, dass dynamische Ungleichgewichte, die allerdings nur im Extremfall des Hyperwettbewerbs permanenter Natur sind, als Normkonstellation anzusehen sind.
Alexander Zobel

Backmatter

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