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Über dieses Buch

Das Buch richtet sich an Studierende, die sich an einer Universität oder an einer auf den Finanzdienstleistungssektor ausgerichteten Hochschule im Rahmen eines betriebswirtschaftlichen Studiums auf den Kapitalmarkt und insbesondere den Derivatemarkt spezialisieren. Ferner richtet sich das Buch an interessierte Praktiker aus dem Treasury einer Bank oder eines Industrieunternehmens, die sich über Produktgestaltung, -bewertung und -einsatz sowie deren Risiken informieren wollen. Die Einsatzmöglichkeiten und Risiken werden anhand zahlreicher Fallstudien und Beispiele aus der Praxis vertieft. Eine mathematische Herleitung der Modelle findet aufgrund des angestrebten Zielgruppe nicht statt, die Motivation der angesprochenen Bewertungsmodelle erfolgt auf Basis der grundsätzlich in betriebswirtschaftlichen Studiengängen vorhandenen Kenntnisse in Stochastik und Mathematik. Für den interessierten Leser werden entsprechende Literaturverweise auf entsprechende Standardwerke der Finanzmathematik gegeben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Finanzmathematische Grundlagen

Frontmatter

Chapter 1. Grundprinzipien der Finanzmathematik und der Zinsrechnung

Zusammenfassung
Kreditinstitute bestreiten ihr wirtschaftliches Ergebnis ebenso wie Unternehmen außerhalb des Finanzdienstleistungssektors u.a. durch die bewusste Übernahme und Steuerung von Risiken. Insbesondere kann dies durch den Einsatz von Derivaten erfolgen. Um die Auswirkungen eines einzelnen Derivates abschätzen zu können, muss dieses bewertet und einer weiteren quantitativen Analyse unterzogen werden. Dabei bildet die Zinsrechnung die Basis jeder Bewertungstheorie. Als Grundlage der im Weiteren dargestellten Bewertungsmethoden werden in diesem Kapitel die Grundprinzipien der Finanzmathematik insbesondere der Zinsrechnung dargestellt. Zunächst werden grundlegende Sachverhalte der Zinsrechnung wie Diskontfaktoren, Zinsrechnungsarten und -konventionen dargestellt. Zur Vereinfachung der Situation werden grundlegende Annahmen getroffen. Auf Basis von Marktzinsen bzw. -diskontfaktoren erfolgt die aktuelle Bewertung zinstragender Titel mit deterministischen Zahlungsströmen durch die Ermittlung ihrer Barwerte. Ferner wird die Grundidee der risikoneutralen Bewertung und Duplikation nicht deterministischer Zahlungsströme präsentiert.
Susanne Kruse

Chapter 2. Bewertung von festverzinslichen Finanzinstrumenten

Zusammenfassung
Zinsstrukturkurven werden zur Bewertung zukünftiger Zahlungsströme eingesetzt und bilden somit zentrale Bausteine der Bewertung nahezu aller Finanzinstrumente. In diesem Kapitel wird das Konzept einer Zinsstrukturkurve vorgestellt und zur Bewertung von festverzinslichen Finanzinstrumenten wie Zero Bonds, Kuponanleihen und Floating Rate Notes eingesetzt. Die dargestellten Methoden bilden die Grundlage für komplexere Bewertungsmodelle in den späteren Kapiteln.
Susanne Kruse

Chapter 3. Ermittlung von Zinsstrukturkurven

Ohne Zusammenfassung
Susanne Kruse

Chapter 4. Risikoanalyse zinstragender Finanzinstrumente

Zusammenfassung
Die Marktwerte festverzinslicher Finanzinstrumente leiten sich, wie in den vorherigen Kapiteln dargestellt, neben den zugrunde liegenden Eigenschaften der jeweiligen Anleihe insbesondere aus der vorliegenden Zinsstrukturkurve ab. Damit unterliegt eine Investition in eine Anleihe oder eine Mittelaufnahme mittels bzw. der Leerverkauf einer Anleihe stets einem Zinsänderungsrisiko. Nach einer genaueren Motivation des Zinsänderungsrisikos und dessen möglichen Auswirkungen auf Investoren und Emittenten werden Kennzahlen zur kurzfristigen Zinsrisikoanalyse vorgestellt. Hierbei wird die Zinsrisikoanalyse mittels der Key Rate Duration erläutert. Eine besondere Rolle spielen dabei als Kennzahlen die Basis Point Values, die sich aus der Key Rate Duration ableiten.
Susanne Kruse

Derivatemärkte

Frontmatter

Chapter 5. Grundlagen des Derivatemarktes

Zusammenfassung
Gegenstand dieses Kapitels ist ein Einblick in die Märkte für derivative Finanzinstrumente sowie deren Gestaltung. Derivate sind Finanzgeschäfte, deren Ertrag von der Wertentwicklung eines eindeutig feststellbaren, vom Derivat unabhängigen Referenzwertes abhängt. Als Referenzwerte sind andere Finanztitel, Waren, Kreditrisiken oder makroökonomische Größen gebräuchlich, wobei sich dieses Buch auf Finanzderivate konzentriert. Zunächst werden derivative Finanzinstrumente in unbedingte – sogenannte Forwards und Futures sowie Swaps – und bedingte Termingeschäfte – Optionen – unterschieden. Ferner differenziert man zwischen börsengehandelten Derivaten wie Futures und standardisierten Optionen und den sogenannten Over the Counter-Derivaten (OTC-Derivate) wie Swaps, Forwards und OTC-Optionen. Derivate können aus unterschiedlichen Motiven heraus begeben oder gekauft werden. Sie können der Risikoabsicherung (Hedging), der Gewinnerzielung durch die gezielte Übernahme eines Risikos (Spekulation, Trading) oder der Ausnutzung von Preisdifferenzen auf unterschiedlichen Märkten (Arbitrage) dienen. Ferner werden die mit jeder Position in Derivaten verknüpften Risiken erläutert. Abschließend werden grundlegende Risikovermeidungsmöglichkeiten im Umgang mit Derivaten aufgezeigt.
Susanne Kruse

Chapter 6. Die EUREX

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Grundzüge des Handels an der EUREX dargestellt. Ferner werden einige grundlegende Regeln der Abwicklung von Derivatgeschäften an der EUREX beschrieben. Ziel des Kapitels ist dabei nicht eine erschöpfende Darstellung aller Handels- und Abwicklungsregeln der EUREX. Es soll vielmehr ein Überblick über das Produktspektrum und den Ablauf eines börsengehandelten Derivatgeschäfts gegeben werden. Insbesondere sollen einige Regelungen besprochen werden, die potenziell für die Bewertung von Derivaten relevant sind.
Susanne Kruse

Forwards und Futures

Frontmatter

Chapter 7. Einführung in die Forward- und Future-Geschäfte

Zusammenfassung
Forwards gehören zu den symmetrischen, unbedingten Derivaten und bilden den historischen Ursprung derivativer Finanzinstrumente. Es handelt sich bei einem Forward um ein klassisches Termingeschäft, bei dem der Kauf bzw. Verkauf des Basiswertes zu einem zukünftigen Zeitpunkt bereits bei Abschluss des Derivates fixiert wird. Hierbei spielt die Ermittlung eines bei Abschluss marktgerechten, zukünftigen Kaufpreises des Basiswertes eine zentrale Rolle. Neben der Ermittlung dieses Kaufpreises und der Bewertung und Risikoanalyse eines bestehenden Kontraktes wird der Unterschied von außerbörslich gehandelten Forwards und über die Börse abgeschlossenen Futures betrachtet und Motive für den Einsatz von Forwards und Futures anhand von Fallbeispielen vertieft.
Susanne Kruse

Chapter 8. Aktienforwards und –futures

Zusammenfassung
Aktienforwards und -futures ermöglichen die Absicherung von Aktienpositionen sowie die Spekulation auf Aktienkursentwicklungen. Im Folgenden wird die Ermittlung von Aktienforward-Preisen nach dem Cost of Carry-Ansatz und mittels einer Duplikationsstrategie dargestellt und bestehende Aktienforwards während ihrer Laufzeit bewertet. Ferner wird das Risiko sich ändernder Kurse des Basiswertes mittels der Sensitivität Delta des Aktienforwards analysiert.
Susanne Kruse

Chapter 9. Zinsforwards und –futures

Zusammenfassung
Unter dem Begriff der Zinsforwards bzw. -futures werden in der Praxis unbedingte, symmetrische Termingeschäfte zusammengefasst, denen ein zinstragender Basiswert zugrunde liegt. Handelt es sich bei dem Basiswert um eine Anleihe, so spricht man von einem Forward auf Anleihen. Da die zugrunde liegenden Anleihen längere Restlaufzeit aufweisen, bezeichnet man diese auch als Kapitalmarktforwards bzw. -futures. Im Gegensatz dazu beziehen sich Geldmarktforwards bzw. -futures direkt auf einen am Markt quotierten Geldmarktsatz wie beispielsweise den EURIBOR in seinen unterschiedlichen Fristigkeiten. Zu diesen Geschäften zählen u.a. die Forward Rate Agreements.
Susanne Kruse

Chapter 10. Devisenforwards und –futures

Zusammenfassung
Devisenforwards und -futures sind unbedingte Termingeschäfte, die, aufgrund der Tatsache, dass als Basiswert ein Devisen- oder Wechselkurs zugrunde liegt, in der Praxis zur Spekulation auf Wechselkursentwicklungen oder zur Absicherung gegen Schwankungen des Wechselkurses eingesetzt werden. So sehen sich international agierende Unternehmen aufgrund ihres Geschäftes entsprechender Zahlungsströme in Fremdwährungen und somit dem Risiko eines sich ungünstig entwickelnden Devisenkurses ausgesetzt und können dieses Risiko u.a. mittels dieser Termingeschäfte aktiv beeinflussen. Die Globalisierung der Wirtschaft und der damit eingehende Anstieg der internationalen Güter- und Finanzströme begründen die Position des Devisenmarktes als größten Teil des internationalen Finanzmarktes. Dieser zeichnet sich nicht zuletzt aufgrund der großen Anzahl der Marktteilnehmer durch eine hohe Markttransparenz aus. Im Folgenden werden die grundlegenden Spezifika des Devisenhandels beschrieben und die Herleitung des fairen Devisenterminkurses erläutert. Ferner werden bestehende Devisenforwards bewertet und deren Preissensitivität gegenüber Änderungen des zugrunde liegenden Wechselkurses untersucht.
Susanne Kruse

Swaps

Frontmatter

Chapter 11. Einführung in die Swap-Geschäfte

Zusammenfassung
Swaps gehören zu den unbedingten, symmetrischen Termingeschäften. Im Rahmen eines Swap-Kontraktes verpflichten sich die beiden Partner zum Tausch von zukünftigen Zahlungen. Aufgrund der Symmetrie des Derivates müssen sich hierbei die Rechte und Pflichten der beiden Kontraktpartner in einem marktgerechten Swap die Waage halten. Aus dieser allen Swap-Geschäften zugrunde liegenden Grundkonstruktion wird deren Bewertungsidee hergeleitet.
Susanne Kruse

Chapter 12. Equity Swaps

Zusammenfassung
Im Rahmen eines Equity Swaps vereinbaren die beiden Kontraktpartner den Tausch einer Aktienrendite gegen einen festen oder variablen Zinssatz. Hierbei beziehen sich beide Zahlungsströme auf das gleiche Nominal, das nicht getauscht wird. Somit kann der Kontraktpartner, der die Aktienrendite erhält, an der Entwicklung des Basiswertes partizipieren ohne diesen selbst im Bestand halten zu müssen, während der andere beispielsweise sein eigenes Risiko hinsichtlich des Basiswertes reduzieren kann ohne den eigenen Bestand auflösen zu müssen. Beide Kontraktpartner vermeiden den mit einer Aktienposition üblicherweise verbundenen Liquiditätstransfer. Im Folgenden wird der Wert eines Equity Swaps an einem Zahlungstermin hergeleitet und die Bewertung von Equity Swaps zwischen zwei Zahlungsterminen erläutert. Ferner wird das Risiko sich ändernder Kurse des Basiswertes mittels der Sensitivität Delta des Equity Swaps analysiert.
Susanne Kruse

Chapter 13. Zinsswaps

Zusammenfassung
Zinsswaps (Interest Rate Swaps) sind unbedingte, symmetrische Termingeschäfte, in deren Rahmen sich zwei Kontraktpartner zum Tausch von zukünftigen Zinszahlungen auf ein Nominal verpflichten. Je nach vertraglicher Gestaltung des Swap-Geschäftes ist die konkrete Höhe dieser Zinszahlungen nach Abschluss des Vertrages noch zu berechnen. Da in einem Zinsswap das zugrunde liegende Nominal nicht getauscht wird, erfordern diese Instrumente einen geringen Liquiditätseinsatz. Daher sind Zinsswaps bestens geeignet, das Zinsmanagement eines Kreditinstituts oder auch eines Industrieunternehmens von dessen Mittelbeschaffung zu trennen. Ferner ist die Liquidität auf den Swapmärkten i.d.R. höher als auf den meisten Segmenten des Kapitalmarktes. Der größte Teil des Swap-Marktes besteht aus den Kuponswaps, deren Bewertung und Risikoanalyse in diesem Kapitel im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus existiert eine Vielzahl von Varianten der Zinsswaps, von denen die Gängigsten ebenfalls vorgestellt werden. Ferner wird auf die Konstruktion und Bewertung von Zinsswaps näher eingegangen. Wie bei Zinsforwards kann die kurzfristige Sensitivitäts- und Risikoanalyse von Zinsswaps anhand der in Kap. 4 erläuterten Zinssensitivitäten erfolgen, macht jedoch eine Berücksichtigung der relevanten Zinsstruktur erforderlich.
Susanne Kruse

Chapter 14. Währungsswaps

Zusammenfassung
Ein Währungsswap ist ein mit dem Tausch von Devisen verbundenes Swapgeschäft. Währungsswaps werden auf den FX-Märkten gehandelt, deren Geschäfte zumeist im Interbankenhandel und per Telefonhandel abgeschlossen werden. Je nach Zielsetzung kann man mit einem Swap im Fremdwährungsbereich nur das Wechselkursrisiko absichern oder zeitgleich ebenfalls das Zinsänderungsrisiko abdecken. Die klassischen Währungsswaps sind nicht mit einem Devisenswap zu verwechseln. Aufbauend auf den bereits in Abschn. 10.1. erläuterten Grundlagen des Devisenhandels und der in Abschn. 10.2. dargestellten Ermittlung des Terminkurses werden zur Abgrenzung zunächst Devisenswaps betrachtet. Anschließend wird die allgemeine Konstruktion eines Währungsswaps dargestellt und deren Bewertung und Risikoanalyse vertieft.
Susanne Kruse

Optionen

Frontmatter

Chapter 15. Einführung in die Optionsgeschäfte

Zusammenfassung
Im Gegensatz zu den bereits dargestellten Forwards, Futures und Swaps sind Optionen bedingte Derivate, die dem Optionskäufer das Recht, aber nicht die Pflicht, auf die Lieferung des Basiswertes oder auf eine Ausgleichszahlung einräumen. In diesem Kapitel werden zunächst die Standardoptionen und deren Grundpositionen erläutert. Neben der Definition dieser einfachen Call- und Put-Optionen werden Analysemethoden wie die Ermittlung des Break-Even-Kurses, die Griechen oder Optionssensitivitäten sowie der Hebel einer Option und deren Moneyness vorgestellt. Ferner wird der Preis einer Option in seine Komponenten – den inneren Wert und den Zeitwert – zerlegt. Darüber hinaus wird die grundlegende Idee der Bewertung und Risikoanalyse von Optionen auf einer generellen Ebene dargestellt und auf die Rolle von mathematischen Modellen bei der Bewertung von Optionsgeschäften eingegangen.
Susanne Kruse

Chapter 16. Aktienoptionen

Zusammenfassung
Aktienoptionen sind Optionen, deren Basiswert eine Aktie ist. In diesem Kapitel werden zunächst Aktienoptionen kategorisiert und neben den Standardoptionen auch ausgewählte exotische Optionen sowie Handelsstrategien und Optionskombinationen vorgestellt. Nach einer Darstellung der Auszahlungsprofile und der Put-Call-Parität für Aktienoptionen wird deren Betrachtung durch finanzmathematische Modelle und so mit einer expliziten Bewertung von Aktienoptionen vervollständigt. Die Herleitung eines fairen Optionspreises anhand eines finanzmathematischen Modells ist insbesondere bei OTC-Optionen zur Überprüfung der Plausibilität eines geforderten Preises notwendig. Für europäische Optionen geschieht dies im Modell von Black und Scholes, das sich als Standard für diese Aktienoptionen etabliert hat. Ferner wird das Binomialmodell von Cox, Ross und Rubinstein vorgestellt, mit dem sich u. a. auch amerikanische Aktienoptionen bewerten lassen.
Susanne Kruse

Chapter 17. Zinsoptionen

Zusammenfassung
Zinsoptionen sind Optionen, die sich auf einen Zinssatz oder Zinsinstrumente wie beispielsweise Anleihen, Swaps oder Zinsforwards beziehen. In diesem Kapitel werden die am häufigsten gehandelten Zinsoptionen, d. h. Anleiheoption, Caps und Floors sowie Swaptions, beschrieben. Dabei wird auch die Bewertung dieser Zinsoptionen anhand des in der Praxis häufig verwendeten Standardmodells von Black dargestellt. Darauf aufbauend werden Bewertungsansätze skizziert, die auch die Bewertung komplexerer Zinsoptionen zulassen.
Susanne Kruse

Chapter 18. Devisenoptionen

Zusammenfassung
Devisenoptionen sind Optionen auf Wechselkurse. Der Devisenoptionsmarkt ist charakterisiert durch eine beschränkte Anzahl von liquide gehandelten Währungspaaren sowie durch eine hohe Standardisierung des Optionsmarktes. In diesem Kapitel werden Devisenoptionen zunächst kategorisiert und neben den Standardoptionen am Devisenmarkt auch ausgewählte exotische Optionen sowie Handelsstrategien vorgestellt. Ferner wird nach der Darstellung der Auszahlungsprofile und der Put-Call-Parität mit dem Modell von Garman und Kohlhagen ein grundlegendes Modell zur Bewertung von europäischen Devisenoptionen vorgestellt, bei dem es sich um eine Übertragung des Modells von Black und Scholes handelt. Ferner wird auf die Risikoanalyse von Devisenoptionen eingegangen und, wie in den vorherigen Kapiteln, eine kritische Würdigung des Standardmodells mit Hinweisen zu weiterführenden Modellen gegeben.
Susanne Kruse

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