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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Ich kann Mitarbeiter einschätzen und führe sie sicher

Zusammenfassung
Wenn Sie Mitarbeiter führen, müssen Sie wissen, ob diese ihre Aufgabe, die Funktion, die Tätigkeit, die Arbeit oder den Job erfüllen werden. Sie schätzen die Selbstständigkeit eines Mitarbeiters in einer bestimmten Aufgabe ein. Wenn Sie ihn nicht oder falsch einschätzen, gehen Sie das Risiko ein, dass die Aufgabe nicht erfüllt wird. Dadurch laufen Sie Gefahr, dass Sie selbst mehr Aufwand haben, weil Sie die Arbeit selbst machen müssen.
Klaus Bischof

2. Ich entwickle erfolgreiche Mitarbeiter

Zusammenfassung
Mitarbeiter erfolgreich zu machen geht über unterschiedliche Wege: Es gibt einfache Spontangespräche, regelmäßige Mitarbeitergespräche oder die Zielvereinbarung (mit vorangehender Statusformulierung). Eines wird von vielen Vorgesetzten unterschätzt: Zeit ist das wertvollste Gut, was Sie Mitarbeitern und anderen Menschen schenken können. Wenn Sie sich Zeit nehmen und ein Gespräch — sei es strukturiert oder unstrukturiert — führen, werden Sie wertschätzend wahrgenommen.
Klaus Bischof

3. Ich gehe anspruchsvolle Mitarbeitersituationen an

Zusammenfassung
Diese zu bewältigen ist die Königsklasse der Führung. Bei diesen Situationen kommt eine Reihe von Motiven, warum man nicht handelt, zum Tragen. Die unterschiedlichen Motive und Treiber der Führungskraft können sein:
  • „Ich will fair sein.‟ — Gutmenschdenken blendet.
  • „Es könnte sich herumsprechen, dass ich ‚hart‛ bin.‟ Oder „Ich werde vor Ort schlecht angesehen‟ — Gerade, wenn man den Menschen öfters begegnet oder in kleineren oder mittleren Gemeinden lebt, hindert einen die Angst vor sozialem Druck, klare Entscheidungen zu fällen. Dieses Phänomen treffen wir in der Praxis sehr häufig an.
  • „Ich traue mich nicht, denn es könnte ja schiefgehen.‟ Dann fehlen vielfach einfach Wissen und Werkzeuge für ein sauberes und konsequentes Vorgehen.
Klaus Bischof

4. Ich möchte die besten Mitarbeiter einstellen

Zusammenfassung
Die Bedeutung der Einstellung von neuen Mitarbeitern nimmt zu. Wir haben verschiedene Faktoren, die heute die Rekrutierung komplexer machen: Verknappung qualifizierter Mitarbeiter (Demografie)2, Generation X & Y3 mit anderen Bedürfnissen, mehr Transparenz über Arbeitgeber (Bewertungsportale).4
Klaus Bischof

5. Ich muss einem Mitarbeiter kündigen

Zusammenfassung
Du wirst immer wieder vor das gleiche Problem gestellt, so lange, bis du es gelöst hast.
Einem Mitarbeiter zu kündigen, ist unangenehm und bedeutet auch immer eine Niederlage für beide Parteien. Gleichzeitig ist es eine Chance für beide auf einen Neubeginn. Eine Kündigung kann verschiedene Ursachen haben. Mögliche Ursachen sind:
  • Ein Mitarbeiter erfüllt die Anforderungen nicht, die an ihn gestellt werden
  • Ein Mitarbeiter hält sich nicht an Abmachungen
  • Unternehmensbedingte Veränderungen verlangen andere Fertigkeiten
Klaus Bischof

6. Neue Führungsverantwortung: Wir werden ein Team

Zusammenfassung
Bob Cooper darf aus einer kleinen regionalen Verantwortung eine größere Führungsverantwortung übernehmen. Er bringt etwas Erfahrung mit, allerdings ist diese Aufgabe mehr herausfordernd. Er kennt die handelnden Personen nicht. Der Vorgänger ist schon weg, als er kommt, er kann allerdings mit ihm in Kontakt treten. Dieser führte eher locker und suchte mit dem Team (15 Mitarbeiter) alle möglichen Kompromisse zu schmieden. Das Team ist dementsprechend unorganisiert und regellos. Schließlich vertrat der Vorgänger mehr die Interessen seiner Mitarbeiter als die des Unternehmens und seine eigenen. Logischerweise entstand Unruhe bei Vertriebspartnern. Sie wurden nicht mehr richtig betreut, Entscheidungen wurden zögerlich gefällt und die Kommunikation und Information kollabierte. Der neue Chef hat eine anspruchsvolle Aufgabe: Er muss das unorganisierte Team übernehmen und ordnen; Ruhe draußen herstellen und Problemlöser für seinen Chef werden. Im Folgenden steht insbesondere die erste Aufgabe im Vordergrund. Herr Cooper will diese Aufgabe nicht alleine machen, sondern lässt sich von einem Mentor begleiten.
Klaus Bischof

7. Ich will effizient und effektiv arbeiten

Zusammenfassung
Sich selber zu organisieren und seine zeitlichen, psychischen und geistigen Ressourcen optimal einzusetzen, ist eine hohe Kunst. In diesem Kapitel werde ich Ihnen die wichtigsten Elemente verdichtet darstellen. Das Thema aktives Selbstmanagement haben wir ja an anderer Stelle schon geschildert11.
Klaus Bischof

8. Umgang mit Veränderungen: Die innere Einstellung macht den Unterschied

Zusammenfassung
Einige Anmerkungen für Sie zum Schluss: Veränderungen sind der Motor für die Zukunft. Wenn wir uns Veränderungen verschließen, kommen wir immer weniger voran. Als Coach bin ich mittlerweile zur festen Überzeugung gelangt, dass die Veränderungsbereitschaft eine wesentliche Fertigkeit in unserem Leben ist. Wir erleben dabei in der Praxis, dass bei Veränderungen Menschen grob in etwa zwei verschiedenen Modi agieren: Entweder sie nehmen diese positiv an oder agieren negativ und suchen diesen auszuweichen.
Klaus Bischof

9. Anhang

Ohne Zusammenfassung
Klaus Bischof

10. Literaturhinweise

Ohne Zusammenfassung
Klaus Bischof

Backmatter

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