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01.08.2016 | Rubriken | Ausgabe 7-8/2016

Wasser und Abfall 7-8/2016

Aktuell

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Wasser und Abfall > Ausgabe 7-8/2016
Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden
Umweltstaatssekretär Thomas Griese hat die für die Abfallentsorgung zuständigen Kommunen in Rheinland-Pfalz aufgerufen, sich für mehr Recycling bei Bauabfällen einzusetzen. Er betonte, dass eine Ablagerung auf Deponien sich auf das unvermeidbare Maß beschränken müsse. Oberstes Ziel müsse die Vermeidung und Verwertung von Abfällen sein. Dies gelte insbesondere für Abfälle aus dem Bereich der Bauwirtschaft, sagte Griese. In einer neuen Studie zum Deponiebedarf in Rheinland-Pfalz prognostizieren die vom LfU beauftragten Wissenschaftler des Ifeu-Instituts und der UEC Berlin, dass künftig jährlich 2,5 Mio. Tonnen an Abfällen auf Deponien im Land entsorgt werden müssten. Dazu würden die vorhandenen Kapazitäten ab dem Jahr 2025 nicht mehr ausreichen. Die Ergebnisse der Studie seien ein Weckruf zur Verstärkung des Abfallrecyclings in Rheinland-Pfalz, sagte Griese. Eine gute Initiative auf diesem Feld sei das vom Land unterstützte „Bündnis für Kreislaufwirtschaft auf dem Bau“, dessen Arbeit intensiviert werden müsse. In Rheinland-Pfalz gebe es derzeit 41 Deponien, die in der Regel von den Landkreisen und kreisfreien Städten betrieben und auch in Zukunft benötigt werden, so der Staatssekretär. Mineralische Abfälle aus der Bauwirtschaft stellen den mit Abstand größten Anteil der Abfälle. Jährlich fallen im Land rund 6,7 Mio. Tonnen an Bauabfällen wie Bauschutt, Erdaushub und Altasphalt an, davon werden rund zwei Millionen Tonnen auf Deponien beseitigt — Tendenz steigend. Diesen Trend müsse gestoppt werden. Weitere Informationen stehen auf der Homepage des Landesamts für Umwelt: www.​lfu.​rlp.​de ...

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