Zum Inhalt

Aktuell

  • 01.03.2026
  • Aktuell
Erschienen in:

Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.

search-config
loading …

Auszug

Der Europäische Wels, Silurus glanis, ist Europas größter Raubfisch und spielt eine wichtige Rolle in den Gewässern. Als wärmeliebende Art profitiert er vom Klimawandel, was seine Wahl zum Fisch des Jahres 2025 besonders interessant macht. Der Wels reguliert Fischbestände und trägt zur Gewässergesundheit bei, indem er Aas und kranke Tiere frisst. Die Wahl soll auch auf die Bedeutung artenreicher und intakter Gewässerökosysteme aufmerksam machen. Zudem wird der Wels oft als gefährlicher Räuber dargestellt, was zu einer falschen Wahrnehmung führt. Die Wahl zum Fisch des Jahres soll zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit dieser heimischen Tierart beitragen. Seit 1991 zeichnet der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) den Fisch des Jahres aus, wobei verschiedene Kriterien wie Naturschutz, Vorkommen in deutschen Gewässern, Bekanntheit der Art und ihre symbolische Bedeutung eine Rolle spielen. Die Wahl soll auch auf Probleme wie Gewässerverschmutzung, Flussverbauungen oder den Klimawandel hinweisen.

Sie sind noch kein Kunde? Dann Informieren Sie sich jetzt über unsere Lizenzmodelle:

Einzelzugang

Starten Sie jetzt Ihren persönlichen Einzelzugang. Erhalten Sie sofortigen Zugriff auf mehr als 170.000 Bücher und 540 Zeitschriften - pdf-Downloads und Neu-Erscheinungen inklusive.

Jetzt ab 54,00 € pro Monat!                                        

Mehr erfahren

Zugang für Unternehmen

Nutzen Sie Springer Professional in Ihrem Unternehmen und geben Sie Ihren Mitarbeitern fundiertes Fachwissen an die Hand. Fordern Sie jetzt Informationen für Firmenzugänge an.

Erleben Sie, wie Springer Professional Sie in Ihrer Arbeit unterstützt!

Beraten lassen
Titel
Aktuell
Publikationsdatum
01.03.2026
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
WASSERWIRTSCHAFT / Ausgabe 2-3/2026
Print ISSN: 0043-0978
Elektronische ISSN: 2192-8762
DOI
https://doi.org/10.1007/s35147-026-2636-0