Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Tim Taraba beantwortet mittels eines Mixed-Methods-Ansatzes drei konsekutive Forschungsfragen im Bereich Enterprise Mobility hinsichtlich der Nutzerakzeptanz von B2E-Applikationen, zugehöriger Einflussfaktoren und potenzieller Empfehlungen für Anwenderunternehmen zur Gewährleistung größtmöglicher Akzeptanz. Unter Zuhilfenahme von Expertenwissen leitet der Autor praktische Handlungsempfehlungen aus Perspektive des internen Softwareproduktmanagements ab. Anwenderunternehmen wird damit eine Handlungsanleitung gegeben, um bei Implementierung von Enterprise Mobility die nötige Akzeptanz im Kreise der eigenen Mitarbeiter zu steigern.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung in die Thematik

Zusammenfassung
Ein zugegebenermaßen recht plakatives Zitat, dass jedoch eines zweifelsohne auf den Punkt bringt: Mobile First lautet heute das Schlagwort vieler Unternehmen und ein Abbruch dieses Trends ist gegenwärtig nicht zu erkennen – ganz im Gegenteil.
Tim Taraba

Kapitel 2. Theoretische Bezugspunkte und konzeptioneller Zugang

Zusammenfassung
Bedingt durch den Siegeszug der ITK bildet sich im Zuge der sogenannten Digitalen Transformation ein Wandel hin zur übergreifenden digitalen Vernetzung und Erweiterung der Realwelt ab. Der Begriff ist heute zwar in aller Munde, jedoch sucht man vergebens nach einer allgemeingültigen Definition. Grundsätzlich kann sie nach Leimeister (2015) als Durchdringung sämtlicher Ebenen der Gesellschaft durch die IKT verstanden werden.
Tim Taraba

Kapitel 3. Explorative Modellbildung zur Entstehung von Akzeptanz

Zusammenfassung
Auf Basis der im vorherigen Kapitel aufgeführten theoretischen Bezugspunkte widmet sich dieses Kapitel der explorativen Bildung eines Forschungsmodells zur Untersuchung der Akzeptanzentstehung bei EM Anwendungen im Rahmen der B2E-Domäne. Der Ansatz basiert auf neueren Forschungsbemühungen, welche ausgehend von generischen (Technik-)Akzeptanzmodellen wie TBP und TAM das Ziel verfolgen, solche Adaptionen zu entwickeln, die sich entgegen einer universellen Anwendbarkeit auf einen spezifischeren Betrachtungsgegenstand innerhalb der Wissenschaft beziehen. Als Beispiel kann etwa die Entwicklung von Modellen für Nutzerakzeptanz im Bereich Digitaler Bibliotheken, virtueller Welten oder hedonistischer Informationssysteme genannt werden.
Tim Taraba

Kapitel 4. Empirisch-quantitative Analyse des Untersuchungsmodells

Zusammenfassung
Im Rahmen der Untersuchungsmethodik lassen sich grundlegend die Erhebungsmethodik (qualitativ vs. quantitativ), Auswertungsmethodik (direkt vs. indirekt) und Theorieleitung (explorativ vs. konfirmatorisch) unterscheiden.
Tim Taraba

Kapitel 5. Expertengestützte Entwicklung praxeologischer Aussagen

Zusammenfassung
Zur Einbettung der in Kapitel 3 und 4 herausgebildeten explanatorischen Aussagen in den praktischen Kontext des Softwareproduktmanagements in Form praxeologischer Aussagen wird nachfolgend ein dreistufiger Prozess angesetzt.
Tim Taraba

Kapitel 6. Konklusion der Arbeit

Zusammenfassung
Inhalt dieser Arbeit ist die Betrachtung der Akzeptanz von EM im Kontext von B2E-Anwendungen. Ziel der Arbeit war die Identifikation und relevanzmäßige Bewertung akzeptanzfördernder (ermöglichender) respektive hemmender (verhindernder) Faktoren von EM für potenzielle Nutzer im B2E-Bereich. Daneben sollten konkrete Handlungsempfehlungen für Nutzer von EM-Lösungen abgeleitet werden.
Tim Taraba

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise