Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht
- 2020
- Buch
- Verfasst von
- Prof. Dr. Jean-Paul Thommen
- Ann-Kristin Achleitner
- Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert
- Prof. Dr. Dirk Hachmeister
- Dr. Svenja Jarchow
- Prof. Dr. Gernot Kaiser
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Dieses bewährte Lehrbuch gibt eine umfassende und sehr gut verständliche Einführung in alle unternehmerischen Funktionen aus managementorientierter Sicht. Es ist das Standardwerk für Ausbildung und Praxis und zeigt, mit welchen Instrumenten die Strukturen und Prozesse eines Unternehmens optimal gestaltet werden können. Die klare Strukturierung des Inhalts, die vielen anschaulichen Grafiken sowie das umfangreiche Stichwortverzeichnis ermöglichen auch eine Nutzung des Lehrbuches als Nachschlagewerk.
Neu in der 9. Auflage
Für die 9. Auflage wurde der Lehrbuch-Bestseller erneut stark überarbeitet und aktualisiert. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Marketing, Rechnungswesen, Unternehmensbewertung sowie Organisation. Speziell hervorzuheben sind die verstärkte Berücksichtigung der Digitalisierung im Teil Marketing sowie die Darstellung neuer Ansätze der Selbstorganisation wie Scrum, Agiles Management und Holakratie im Teil Organisation.
Lehrbuch und praktischer Berufsbegleiter
An der vollständig überarbeiteten neunten Auflage wirkte ein Team aus hochqualifizierten Wirtschaftswissenschaftlern mit. Alle sechs Autoren bringen nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch ihre Erfahrungen als Hochschuldozenten ein. Dadurch können sich auch Leser mit wenig oder keinen Vorkenntnissen leicht mit komplexen Zusammenhängen vertraut machen.
Ausführliche Erklärungen sowie viele kompakte und farblich abgesetzte Definitionen der wichtigsten Fachbegriffe erleichtern die Nutzung sowohl Studierenden als auch Praktikern in Unternehmen.
Inhaltsverzeichnis
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Personalmanagement
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Frontmatter
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Kapitel 31. Grundlagen des Personalmanagements
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDie Art des Umgangs mit den Mitarbeitenden hängt stark vom jeweiligen Menschenbild ab. Verschiedene Theorien versuchen deshalb mögliche Menschenbilder darzustellen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen bei der Gestaltung der Beziehung zwischen Unternehmen bzw. Vorgesetzten und Mitarbeitendem aufzuzeigen. Anschliessend wird ein Überblick über die verschiedenen Aufgaben des Personalmanagements gegeben, die sich aus dem allgemeinen Problemlösungsprozess ergeben. Es wird auch gezeigt, wie sich die Aufgaben des Personalmanagements in Bezug auf ihre Philosophie, Strategie, Hauptfunktionen und organisatorische Einordnung über die Zeit stark verändert haben. -
Kapitel 32. Personalbedarfsermittlung
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDer Personalbedarf muss quantitativ und qualitativ ermittelt werden. Die Ermittlung des quantitativen Personalbedarfs (Brutto- oder Nettobedarf) ist insbesondere deshalb schwierig, weil die Fehlzeiten und Personalfluktuationen berücksichtigt werden müssen, die nur bedingt abgeschätzt werden können. Bei der Ermittlung des qualitativen Personalbedarfs stehen die Arbeitsanalyse, die Stellenbeschreibung und das Anforderungsprofil im Vordergrund. -
Kapitel 33. Personalbeschaffung
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungBei der Personalbeschaffung muss vorerst zwischen interner und externer Personalbeschaffung unterschieden werden, die unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen. Die Personalwerbung umfasst die mittelbare (Public Relations) als auch die unmittelbare, bei der es um die Besetzung von freiwerdenden oder neu geschaffenen Stellen geht. Bei der Personalauswahl stehen verschiedene Beurteilungsverfahren zur Verfügung. Dabei geht es im Wesentlichen um die Evaluation der Leistungsfähigkeit, des Leistungswillen, der Entwicklungsmöglichkeiten sowie des Leistungspotenzials. In der Praxis verbreitet ist das Assessment Center, welches als standardisiertes Verfahren zur Beurteilung der Eignung und des Entwicklungspotenzials herangezogen wird. -
Kapitel 34. Personaleinsatz
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDer Personaleinsatz versucht, die Mitarbeitenden in Bezug auf Quantität und Qualität sowie Einsatzzeit und -ort optimal den zu erfüllenden Aufgaben zuzuordnen. Im Vordergrund stehen dabei drei Aufgabenbereiche. Ein erster Bereich umfasst die Personaleinführung (soziale und organisatorische Integration) und die Personaleinarbeitung. Ein zweiter Bereich beschäftigt sich mit der optimalen Zuordnung der Mitarbeitenden auf die vorhandenen Arbeitsplätze. Der letzte Bereich schliesslich versucht, optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden zu schaffen. Dabei stehen Fragen der Arbeitsteilung, der Arbeitsplatzgestaltung sowie der Arbeitszeit- und Pausenregelung im Vordergrund. -
Kapitel 35. Personalmotivation und -honorierung
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDie Motivation von gegenwärtigen und zukünftigen Mitarbeitenden ist eine zentrale Aufgabe des Personalmanagements. Verschiedene Motivationstheorien geben Hinweise, welche Faktoren wesentlich und demzufolge zu beachten sind. Dabei kann zwischen Inhaltstheorien, welche die Eigenschaften eines Individuums beachtet, und Prozesstheorien, welche erklären, wie ein bestimmtes Verhalten erzeugt oder beeinflusst werden kann, unterschieden werden. Bei der Gestaltung eines Anreizsystems können materielle und immaterielle Anreize unterschieden werden. Grundlage der materiellen Anreize bildet eine Arbeitsbewertung, die entweder summarisch oder analytisch vorgenommen werden kann, und eine Leistungsbewertung. Um die individuellen Leistungsunterschiede zu berücksichtigen, stehen mehrere Lohnformen zur Verfügung. Zu nennen ist der Zeitlohn, der Akkordlohn und der Prämienlohn als traditionelle Formen. Moderne Ansätze sind die Erfolgs- und Kapitalbeteiligung. Als weitere monetäre Anreize sind auch die betrieblichen Sozialleistungen sowie das betriebliche Vorschlagswesen zu erwähnen. -
Kapitel 36. Personalentwicklung
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDie Personalentwicklung hat die Aufgabe, die Mitarbeitenden auf ihre gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben optimal vorzubereiten. Im Vordergrund stehen die Laufbahnplanung einerseits und die Personalaus- und -weiterbildung andererseits. Dabei spielen Ansätze des E-Learnings eine immer grössere Rolle. Zu erwähnen sind das Computer- und das Web-based Training. Für mittlere und obere Führungskräfte kommt dem individuellen Coaching eine immer grössere Bedeutung zu. Dabei kann zwischen einem Experten- bzw. Fachcoaching – zu dem auch das Mentoring gehört –, und einem Prozesscoaching, das eine Hilfe zur Selbsthilfe zum Ziel hat, unterschieden werden. -
Kapitel 37. Personalfreistellung
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDer Bereich Personalfreistellung hat die Aufgabe, personelle Überdeckungen in quantitativer, qualitativer, zeitlicher und örtlicher Hinsicht zu beseitigen. Je nach Ursache kommen verschiedene Freistellungsmassnahmen infrage. Dabei ist auch zwischen kurzfristigen und langfristigen Überdeckungen zu unterscheiden. -
Backmatter
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Organisation
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Frontmatter
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Kapitel 38. Grundlagen der Organisation
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungEs werden zunächst zentrale Begriffe wie Organisieren und Organisation voneinander abgegrenzt und grundlegende Aufgaben der Organisation sowie der Unterschied zwischen formaler und informaler Organisation erläutert. Im Anschluss werden wesentliche Elemente im Zusammenhang mit der Organisation wie Aufgabe, Stelle, Kompetenzen und Verantwortung unterschieden. Eine besondere Bedeutung kommt der Abgrenzung zwischen Aufbau- und Ablauforganisation zu, die im Hinblick auf die Führung von Unternehmen relevant ist. Zum Abschluss werden für die Praxis wichtige organisatorische Hilfsmittel (Organisationsinstrumente) vorgestellt wie das Organigramm, die Stellenbeschreibung und das Funktionendiagramm. -
Kapitel 39. Organisationstheoretische Ansätze
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungEs werden wichtige organisationstheoretische Ansätze vorgestellt und miteinander verglichen. Aufgrund der historischen Entwicklung der Organisationslehre können fünf bedeutende Ansätze unterschieden werden: Scientific Management, administrative Ansätze, Human-Relations-Ansatz, situative Ansätze und institutionenökonomische Ansätze. Im Wesentlichen versucht jeder dieser Ansätze zu zeigen, welche Einflussfaktoren für die Organisation eines Unternehmens, d. h. die Art der Arbeitsteilung, besonders wichtig sind. -
Kapitel 40. Organisationsformen
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungIn diesem Kapitel werden grundlegende Prinzipien der Stellenbildung erläutert und dabei zwischen Objekt, Verrichtung und Region differenziert. Im Anschluss werden die Unterschiede zwischen dem Einlinien- und dem Mehrliniensystem als Leitungsprinzip diskutiert, bevor die folgenden Organisationsformen vorgestellt werden, die in der Praxis zur Anwendung kommen: funktionale Organisation, Spartenorganisation, Managementholding, Matrixorganisation, Netzwerkorganisation und virtuelle Organisation, Projektorganisation und Teamorganisation. -
Kapitel 41. Organisation als geplanter organisatorischer Wandel
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungIn diesem Kapitel stehen der gestalterische Aspekt des Organisierens und somit die Gestaltungsfunktion im Vordergrund. Als Mittel zur Zielerreichung sollen Organisationsstrukturen an die sich verändernde Unternehmenssituation angepasst werden. Unternehmen benötigen dabei zielgerichtete und systematische Gestaltungsmaßnahmen, die allgemein als geplanter organisatorischer Wandel bezeichnet werden. Es existieren verschiedene Konzepte des geplanten organisatorischen Wandels, die zwischen den Extremen „fremdbestimmte Ordnung“ und „selbstgesteuerte Ordnung“ liegen können. Es wird zunächst das Grundmodell der organisatorischen Gestaltung erläutert. Im Anschluss werden die Änderungskonzepte des Business Reengineering und der Organisationsentwicklung sowie der organisatorische Wandel durch Selbstorganisation erläutert. Neue Konzepte zur Selbstorganisation wie Scrum, agiles Management sowie das Konzept der Holakratie werden vorgestellt. -
Backmatter
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Management
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Frontmatter
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Kapitel 42. Grundlagen des Managements
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDer Begriff des Managements kommt ursprünglich aus dem Angloamerikanischen und bezeichnet aus funktionaler Sicht die konkrete Tätigkeit der Unternehmensführung. Es erfolgt zunächst ein Überblick über wesentliche Grundlagen des Managements. Danach wird der Zusammenhang zwischen Management und Führung sowie Unternehmens- und Führungsgrundsätzen erläutert. Im Anschluss werden bekannte Managementtechniken vorgestellt. Im Einzelnen sind dies Management by Objectives, Management by Exception, Management by Delegation und Management by System. Zum Abschluss werden zwei insbesondere im deutschsprachigen Raum bekannte integrierte Managementmodelle diskutiert. -
Kapitel 43. Managementfunktionen
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDas Management umfasst mit der Planung, Entscheidung, Aufgabenübertragung und Kontrolle vier Funktionen, die in diesem Kapitel diskutiert werden. Neben grundlegenden Begriffsabgrenzungen werden konkrete praktische Methoden des Managements erläutert. -
Kapitel 44. Unternehmenskultur und Führungsstil
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungIm Rahmen des Managements von Unternehmen spielen die Unternehmenskultur und der jeweilige Führungsstil eine wesentliche Rolle. In diesem Kapitel werden die Merkmale der Unternehmenskultur erläutert und verschiedene Kulturtypen voneinander abgegrenzt, bevor die konkreten Auswirkungen der Unternehmenskultur beschrieben werden. Im Anschluss werden Möglichkeiten zur Analyse der Unternehmenskultur und die besonderen Herausforderungen im interkulturellen Management diskutiert. Um die besondere Bedeutung der Führung im Management besser zu verstehen, schließt das Kapitel mit konkreten Hinweisen auf verschiedene Führungsstile. -
Kapitel 45. Strategisches Management
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDas strategische Management ist sowohl für die Praxis als auch für die betriebswirtschaftliche Theorie von großer Bedeutung. Die Beschäftigung mit den strategischen Fragen der Unternehmensführung erscheint notwendig, um das langfristige Überleben von Unternehmen am Markt zu sichern. Im Folgenden werden zunächst die wesentlichen Ziele und Aufgaben des strategischen Managements beschrieben. Im Anschluss erfolgt ein ausführlicher Überblick über die einzelnen Bausteine des strategischen Problemlösungsprozesses. Die Analyse der Ausgangslage sowie die Konzepte des Unternehmensleitbilds und der Corporate Governance werden erläutert. Eine besondere Bedeutung im strategischen Management hat die Formulierung der Unternehmenspolitik und die damit einhergehende Bestimmung der wesentlichen Unternehmensstrategien. Das Kapitel endet mit konkreten Hinweisen auf die Strategieimplementierung und -evaluation sowie auf strategische Erfolgsfaktoren. -
Kapitel 46. Wissensmanagement
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDie Bedeutung des Wissensmanagements für den Erfolg von Unternehmen ist in den letzten Jahren zunehmend gestiegen. In diesem Kapitel wird ein Überblick über die wesentlichen Grundlagen des Wissensmanagements gegeben. Zunächst werden grundlegende Begriffe abgegrenzt und Merkmale des Wissens erläutert. Besonders bedeutsam ist in diesem Zusammenhang der Unterschied zwischen explizitem und implizitem Wissen. Danach werden die Verbindungen zwischen organisationalem Lernen und Wissensmanagement aufgezeigt und Wissensziele und -strategien erläutert. Schließlich werden verschiedene Konzepte zum Wissensmanagement und Ansätze zur Messung des Wissenskapitals diskutiert. -
Kapitel 47. Unternehmensethik
Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Svenja Jarchow, Gernot KaiserZusammenfassungDieses Kapitel gibt einen Überblick über die Unternehmensethik. Zunächst werden die wesentlichen Aufgaben einer Unternehmensethik erläutert und verschiedene ethische Verhaltenstypen im Management voneinander abgegrenzt. Im Anschluss werden die verschiedenen Handlungsebenen, auf denen ethische Konflikte entstehen, sowie verschiedene ethische Grundsätze (Moralprinzipien) diskutiert. Danach wird das Konzept der Glaubwürdigkeit vorgestellt, welches eine wesentliche Voraussetzung für das langfristige und erfolgreiche Überleben von Unternehmen am Markt ist. Das Kapitel endet mit kritischen Hinweisen zum Verhältnis von Rationalität und Unternehmensethik. -
Backmatter
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Backmatter
- Titel
- Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
- Verfasst von
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Prof. Dr. Jean-Paul Thommen
Ann-Kristin Achleitner
Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert
Prof. Dr. Dirk Hachmeister
Dr. Svenja Jarchow
Prof. Dr. Gernot Kaiser
- Copyright-Jahr
- 2020
- Electronic ISBN
- 978-3-658-27246-3
- Print ISBN
- 978-3-658-27245-6
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-27246-3
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