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28.10.2020 | Angewandte Geographie | Ausgabe 1/2021 Open Access

Standort 1/2021

Altersgerechtes Wohnen im Quartier

Das Beispiel Margaretenau Regensburg

Zeitschrift:
Standort > Ausgabe 1/2021
Autoren:
Prof. Dr. Sonja Haug, Miriam Vetter
Wichtige Hinweise
Die Originalversion des Beitrags wurde geändert: Die Quelle in Abbildungslegende 1 wurde ergänzt.
Zu diesem Beitrag ist ein Erratum online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s00548-020-00687-2 zu finden.

Einleitung

Es ist eine Gnade, in der Margaretenau wohnen zu dürfen (Quelle: MAGGIE Haushaltsbefragung 2019, Interview Nr. 187).
Besonders im Alter wird im Vergleich zu jüngeren, örtlich unabhängigeren Menschen das Quartier bedeutender (Saup 1993). Ein Grund liegt darin, dass durch körperliche Einschränkungen, fehlende finanzielle Mittel und durch geringe Aktionsradien das nähere, räumliche Umfeld seltener verlassener werden kann (Eichler und Holz 2014). Insofern wird auch bei kleinräumigen Sanierungen oder Quartiersneugestaltungen zunehmend eine altersgerechte Perspektive eingenommen. Exemplarisch kann hier auf die Studie von Opitz und Pfaffenbach verwiesen werden, die die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner im ländlichen Raum sozialräumlich analysiert haben ( 2018). Durch Quartiersgestaltungen und Sanierungsmaßnahmen wird der lokale Nahraum an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst, um ihnen so einen längeren Verbleib in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen (Kremer-Preiß 2013).
Der Beitrag befasst sich am Beispiel der Margaretenau Regensburg mit der Frage, wie ältere Menschen im Wohnquartier sozial eingebettet sind und welche Bedürfnisse und Wünsche sie im Hinblick auf eine Gebäude- und Quartierssanierung haben. Die Baugenossenschaft Margaretenau liegt im Westenviertel von Regensburg (Abb.  1). Sie wurde 1918 als Arbeitersiedlung nach dem Gartenstadtmodell gegründet und nach Margarete Clementine Maria von Thurn & Taxis benannt (Baugenossenschaft Margaretenau 2018).
Ziel des interdisziplinären Forschungsprojekts MAGGIE ist ein Lösungsentwurf für die energetische Gebäudesanierung, der in der Lindenstraße erprobt wird (Abb.  2 und  3). Darauf basierend wird ein Sanierungskonzept für das gesamte Wohnquartier erstellt.
Innovativ ist die Verbindung unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Human- und Stadtgeographie, Sozialwissenschaft, Architektur, Bau- und Energietechnik. Im Folgenden werden Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Begleitstudie vorgestellt. Diese Sozialstudie orientiert sich inhaltlich und methodisch an der Studie RENARHIS (Haug und Vernim 2016). Ziel des folgenden Beitrags ist es, Besonderheiten von Seniorenhaushalten im Hinblick auf Wohnen und soziale Teilhabe aufzuzeigen und Implikationen für die Quartiersentwicklung abzuleiten.
Alle Haushalte der Baugenossenschaft Margaretenau wurden im Januar 2019 mit schriftlichen, standardisierten Fragebögen befragt (Grundgesamt = 344 Haushalte, Rücklauf N = 195, 57 %). Inhalte waren aktuelles und zukünftiges Wohnen, Einstellungen zur energetischen Sanierung, Mobilitätsverhalten und gesellschaftliche Teilhabe im Quartier. Neben der Haushaltsbefragung wurden amtliche Daten zur Soziodemografie analysiert.

Altersgerechte Quartiersgestaltung

Der Begriff „altersgerechte Quartiersgestaltung“ zielt auf die seniorenspezifische Anpassung der Wohnung, des Gebäudes, des Wohnumfelds sowie des Quartiers ab (Gädker et al. 2012, S. 2). „[E]ine ‚altersgerechte Wohnung‘ umfasst nicht nur eine weitgehend barrierefreie/-reduzierte Wohnung, sondern auch ein barrierefreies/-reduziertes Wohnumfeld, die ortsnahe Verfügbarkeit wesentlicher Infrastruktureinrichtungen sowie soziale und pflegerische Unterstützungsangebote“ (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung BMVBS 2011, S. 25). Zu den Mindestanforderungen für barrierefreies/barrierereduziertes Wohnen gehören nicht mehr als 3 Stufen zum Wohnungseingang, keine Stufen innerhalb der Wohnung, ausreichend Bewegungsflächen und Türbreiten im Sanitärbereich und Vorhandensein einer bodengleichen Dusche (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung BMVBS 2011, S. 25). Ein altersgerechter Umbau trägt dazu bei, trotz altersbedingter und gesundheitlicher Einschränkungen in der Wohnung verbleiben zu können (KfW Bankengruppe 2014).

Soziodemografie der Quartiersbevölkerung der Margaretenau Regensburg

Die folgenden Auswertungen basieren auf einer Lieferung von unveröffentlichten Aggregatdaten des Amtes für Stadtentwicklung der Stadt Regensburg, die im Rahmen des Projekts MAGGIE mit EXCEL selbst ausgewertet wurden (Stichtag 31.12.2017). Hierbei wurden jeweils die Daten für die gesamte Stadt der Blockgruppe Margaretenau gegenübergestellt. Insgesamt leben nach in Regensburg 166.467 Einwohner (Stadt Regensburg 2019, S. 69) und in der Blockgruppe Margaretenau 1184 Personen. In der Margaretenau gibt es im Gegensatz zum gesamten Stadtgebiet kein natürliches Bevölkerungswachstum. Die Geburtenrate entspricht der Sterberate. Die Zuzugsrate liegt in Regensburg bei 17,65 pro 1000 Einwohner, in der Margaretenau nur bei 0,13. In der Margaretenau ist ein geringer Wanderungssaldo und geringes Wanderungsvolumen festzustellen. Sowohl im Stadtgebiet als auch in der Blockgruppe sind die meisten Bewohnenden ledig, wobei in der Margaretenau etwas häufiger Verheiratete, Geschiedene oder Verwitwete leben. Mehr als die Hälfte leben in Einpersonenhaushalte, im Stadtgebiet 56 % und in der Margaretenau 59 %.
Ein leichter Frauenüberhang mit 54,1 % weiblicher Bewohnerinnen erklärt sich durch einen Altersstruktureffekt und die höhere Lebenserwartung von Frauen. Überdurchschnittliches Alter ist ein wesentliches Charakteristikum von Genossenschaftsmitgliedern (Theurl et al. 2013). Dementsprechend sind in der Blockgruppe Margaretenau die Altersgruppen der über 65-Jährigen und auch der 45- bis 64-Jährigen stark vertreten. Sie sind in der Befragung auch überrepräsentiert (Abb.  4).

Veränderungsabsichten im Alter

Die Haushaltsmitglieder der 195 teilnehmenden Haushalte wurden zusammengefasst (Summe 310 Personen). Für die Analyse wurde zwischen jüngeren Haushalten und Seniorenhaushalten mit mindestens einer 65-jährigen Person (37 % der Haushalte) unterschieden. Seniorenhaushalte sind überwiegend Einpersonenhaushalte. Sie leben in signifikant kleineren Haushalten (M 1,44; SD 0,91) als Nichtseniorenhaushalte (M 1,81; SD 0,53, T‑Test p < 0,000). Die durchschnittliche Wohndauer in der Margaretenau ist mit 19 Jahren sehr lang (M 18,99; SD 17,10). Seniorenhaushalte leben durchschnittlich 28 Jahren in der aktuellen Wohnung (M 27,97; SD 19,29), jüngere Haushalte 14 Jahre (M 13,72; SD 13,14, T‑Test p < 0,000). Insgesamt 80 % wollen dauerhaft bzw. auch im Alter in ihrer Wohnung bleiben, 89,3 % in der Margaretenau leben. Nur 2,8 % der Seniorenhaushalte wollen sich verändern, wohingegen ein Fünftel der Nichtseniorenhaushalte (23,7 %) über Veränderungsabsichten nachdenkt (χ 2-Test p < 0,01). Demzufolge ist ein viel geringerer Anteil der Senioren zum Wohnortwechsel bereit als die umzugsbereiten mover bei Teti et al. mit 29,1 % ( 2014, S. 324).
Ein Viertel der Haushalte wünscht sich einen Umzug in eine sanierte, 17,8 % in eine barrierefreie und 14,7 % der Befragten einen Umzug in eine größere Wohnung (Tab.  1). Eine Verkleinerung der Wohnsituation ist sehr selten gewünscht, sehr selten ist auch ein Auszug von Haushaltsmitgliedern absehbar. Ein Auszug ist bei Nichtseniorenhaushalten häufiger zu erwarten (χ 2-Test p = 0,01). Signifikant häufiger wünschen jüngere Haushalte eine Vergrößerung der Wohnsituation (χ 2-Test p < 0,000) und einen Umzug in eine sanierte Wohnung (χ 2-Test p < 0,000). Unerwartet ist, dass Seniorenhaushalte etwas seltener an einer barrierefreien Wohnung interessiert sind als Nichtseniorenhaushalte, wobei der Unterschied nicht signifikant ist. Dies ist plausibel, da auch Familien mit Kleinkindern von barrierearmen Wohnungen profitieren. Dass Seniorenhaushalte relativ wenig Bedarf äußern, könnte mit ihrer Mietkostensensitivität oder ihrer Zufriedenheit mit der Wohnung zusammenhängen. Seniorenhaushalte, die einen Umzug in eine barrierearme Wohnung innerhalb der Genossenschaft in Erwägung ziehen, wünschen vor allem ein barrierefreies Bad, wohingegen Barrieren bei Türschwellen oder beim Hauseingang für jüngere Haushalte relevanter sind.
Tab. 1
Veränderungsabsichten. (Datenquelle: Eigene Datenerhebung MAGGIE Haushaltsbefragung 2019)
Veränderungsabsichten
Gesamt
(%)
Nichtseniorenhaushalte
(%)
Seniorenhaushalte
(%)
N
Auszug von Haushaltsmitgliedern absehbar
8,0
11,8
1,5
176
Vergrößerung der Wohnsituation
14,7
23,7
0,8
184
Verkleinerung der Wohnsituation
6,6
6,3
7,2
181
Umzug sanierte Wohnung
26,5
35,7
11,4
185
Umzug barrierefreie Wohnung
17,8
18,6
16,4
180
Die Mehrheit ist mit der Wohnausstattung zufrieden (Skala 1: sehr zufrieden, 2: zufrieden, 3: mittel, 4: unzufrieden, 5: sehr unzufrieden. M 2,23; SD 0,95). Der Mittelwert für die Zufriedenheit mit der Miethöhe ist noch höher, er beträgt 1,73 (SD 0,82). Die durchschnittliche Wohnungsmiete lag in der Margaretenau im Jahr 2018 bei 5,16 €/m 2, in der Stadt Regensburg bei 8,96 €/m 2 (Stadt Regensburg 2018, S. 5). Die Zufriedenheit für Heiz- und Stromkosten ist dagegen etwas geringer (Heizkosten M 2,39; SD 0,96; Stromkosten M 2,43, SD 0,91). Letztere deuten auf den Bedarf der energetischen Sanierung hin und auf überdurchschnittlich hohe Energiekosten, die durch die Sanierungsmaßnahmen reduziert werden sollen.

Soziale Teilhabe und genossenschaftliches Zusammenleben

Das Untersuchungsgebiet ist geprägt von einem dichten Nachbarschaftsgefüge. Die Mehrheit von 92,1 % ist sehr zufrieden oder zufrieden mit dem genossenschaftlichen Zusammenleben. Wöchentlichen Kontakt zur Nachbarschaft pflegt knapp die Hälfte der Haushalte von 48,2 %. Verstärkt wird dies durch verwandtschaftliche Beziehungen. Jeder Zweite hat eine verwandte Person im näheren Umfeld. Seniorenhaushalte zeigen sich zufriedener und weisen mehr nachbarschaftliche Interaktionen auf. Umgekehrt wünscht sich ein Viertel der jüngeren Haushalte signifikant häufiger mehr Kontakt zu ihrer Nachbarschaft.
Drei Viertel der Befragten sehen einen Bedarf für Gemeinschaftseinrichtungen (Tab.  2). An erster Stelle interessieren sich 46,2 % der Haushalte für einen Quartiersladen. Auch Bedarfe für einen Außensitzplatz (40,0 %) oder einen ambulanten Pflegedienst (26,7 %) werden genannt. Einer Begegnungsstätte und einer Freizeitstätte stehen nur etwa ein Fünftel der Befragten offen gegenüber. Gemeinschaftsaktivitäten im kulturellen oder sozialen Bereich werden von etwa einem Zehntel gewünscht. Nichtseniorenhaushalte legen signifikant mehr Wert auf eine Erholungsstätte (χ 2-Test p < 0,000). Auch bei anderen Angeboten sind Seniorenhaushalte mit Ausnahme des Bürgertreffs weniger interessiert als jüngere Haushalte, wobei die Unterschiede nicht signifikant sind. Bei dem Wunsch jüngerer Haushalte nach einem ambulanten Pflegedienst im Quartier denken sie vermutlich an ihre älteren Angehörigen.
Tab. 2
Wünsche für soziale Treffpunkte. (Datenquelle: Eigene Datenerhebung MAGGIE Haushaltsbefragung 2019, Mehrfachnennung möglich)
Soziale Treffpunkte
Gesamt
(%)
Nichtseniorenhaushalte
(%)
Seniorenhaushalte
(%)
N
Quartiersladen
45,6
50,8
37,0
195
Erholungsstätte wie Außensitzplatz
40,0
50,8
21,9
195
Pflegedienstanbieter
26,7
27,9
24,7
195
Begegnungsstätte wie Bürgertreff
23,6
23,0
24,7
195
Freizeitstätte wie Spielplatz
20,5
24,6
13,7
195
Gemeinschaftsaktivitäten im kulturellen, sozialen Bereich usw.
13,8
14,8
12,3
195

Soziales Kapital

Der Begriff soziales Kapital wurde 1961 in der stadtsoziologischen Studie von Jane Jacobs eingebracht, in der sie verschiedene Funktionen von Nachbarschaftsvierteln und den darin enthaltenen städtischen Anlagen untersuchte (Haug und Gerlitz 2007). Jacobs führt positive Aspekte des sozialen Kapitals vor allem auf die Stadtplanung, Straßenführung und Architektur in Wohngebieten zurück, die das Gemeinschaftsgefühl und die Entstehung von Beziehungsnetzen entscheidend beeinflussen können ( 1961). Nach Schnur ( 2010) können besonders in stark vom Alter geprägten Quartieren nachbarschaftsorientierte, intergenerationelle Beziehungen stabilisierend wirken. Die Berechnung des lokalen Sozialkapitalindexes erfolgt nach Schnur ( 2003) als additiver Index (Tab.  3).
Tab. 3
Elemente des Sozialkapitalindex. (Datenquelle: Eigene Datenerhebung MAGGIE Haushaltsbefragung 2019)
Faktoren des Sozialkapitalindexes
Skalenart
Zusammenlebend in Ehe
Binär (dichotome Auswahl): ja, nein
Verwandtschaft in der Margaretenau
Binär (dichotome Auswahl): ja, nein
Hohe Zufriedenheitswerte mit Zusammenleben im Wohnblock
4‑stufige Skala dichotom kodiert: sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden, sehr unzufrieden
Hohe Kontaktintensität mit Nachbarschaft
4‑stufige Skala dichotom kodiert: sehr häufig (wöchentlich), ab und zu (monatlich)/selten (einige Male jährlich), überhaupt nicht
Ehrenamtsquote (freiwillige ehrenamtliche Tätigkeit)
Binär (dichotome Auswahl): ja/nein
Engagementbereitschaft für die Genossenschaft
Binär (dichotome Auswahl): ja/nein
Häufig geleistete Nachbarschaftshilfe
4‑stufige Skala dichotom kodiert: sehr häufig (wöchentlich), ab und zu (monatlich), selten (einige Male jährlich), überhaupt nicht
Häufig erhaltene Nachbarschaftshilfe
4‑stufige Skala dichotom kodiert: sehr häufig (wöchentlich), ab und zu (monatlich), selten (einige Male jährlich), überhaupt nicht
Der so berechnete Sozialkapitalindex variiert zwischen 0,13 und 0,88, wobei er folgend interpretiert werden kann: 0,13 bedeutet kaum Sozialkapital und 0,88 sehr starkes soziales Kapital. Die Quartiersbevölkerung weist relativ hohes Sozialkapital auf (Median 0,63). Dieser ist bei den Seniorenhaushalten niedriger als bei den jüngeren Haushalten (Abb.  5). Auch der Mittelwert ist bei Seniorenhaushalten ( N = 59) mit 0,5 (SD 0,17) niedriger als bei Nichtseniorenhaushalten ( N = 102, M 0,54, SD 0,19). Der Unterschied ist jedoch nicht signifikant.

Fazit

Es konnte belegt werden, dass die genossenschaftliche Wohnform relativ hohe Wohnzufriedenheit und hohes lokales Sozialkapital nach Schnur ( 2003) erzeugt. Das in der Literatur beschriebene Konzept ageing in place (Davey et al. 2004) konnte bestätigt werden. Der Anteil der nichtumzugsbereiten Senioren-Haushalte übertraf andere Studien (Teti et al. 2014). Das geringere Interesse der befragten Seniorenhaushalte an barrierereduziertem Wohnen könnte damit zusammenhängen, dass es ihr größter Wunsch ist, die eigene Wohnung und direkte Nachbarschaft nicht zu verlassen. Sie bevorzugen eine (energetische) Sanierung im bewohnten Zustand.
Als Implikation für die Stadtentwicklungsplanung kann abgeleitet werden, dass bei Konzepten für die Gebäude- und Quartierssanierung eine Analyse der Altersstruktur und eine Bedarfserhebung eine hilfreiche Grundlage darstellen. In stärker von demografischer Alterung betroffenen Quartieren sollten die besonderen Bedürfnisse von Seniorenhaushalten in den Blick genommen werden. Gute Nahversorgung, altersgerechte Begegnungsstätten und Pflegedienstanbieter sind hierbei ein Beispiel. Diese Ergebnisse werden als Empfehlung Eingang in das Konzept des Sanierungsmanagements der Margaretenau in Regensburg finden.

Danksagung

Das Projekt Energetische Modernisierung des genossenschaftlichen Wohnquartiers Margaretenau in Regensburg (MAGGIE) der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Förderlinie Solares Bauen, Kennzeichen 03SBE0007). Mit dem Sanierungsmanagement Margaretenau wurde das Architekturbüro Luxgreen beauftragt (gefördert aus KfW-Bundesmitteln und von der Stadt Regensburg 2018).
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