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Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick über volkswirtschaftliche Zusammenhänge und erklärt die wichtigsten makroökonomischen Größen auf leicht verständliche Art und Weise. Der Leser wird in aufeinander aufbauenden Kapiteln an wichtige makroökonomische Größen wie Inflation und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage herangeführt. Er lernt unter anderem, wie Wirtschaftskrisen entstehen oder die Rolle und Funktionsweisen von Geld-, Kapital- und Gütermärkten. Das Ziel ist, dass der Leser volkswirtschaftliches Wissen vermittelt bekommt, das er in der Unternehmenspraxis anwenden kann. Der volkswirtschaftliche Stoff wurde bewusst so ausgewählt, dass betriebswirtschaftliche Studieninhalte sinnvoll ergänzt werden. Ausführliche Erklärungen und sowohl anwendungsorientierte als auch praxisbezogene Beispiele und Übungsaufgaben machen es aber auch Nichtökonomen leicht, die komplexen volkswirtschaftlichen Themeninhalte zu verstehen. Fundiertes Wissen sofort verständlich dargestellt!

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Grundlagen

Zusammenfassung
Nach der Übersicht über die Vorlesung will die folgende Einführung es Ihnen ermöglichen, die Vorlesung Makroökonomie in ihr bisheriges Wirtschaftswissen einzuordnen. Hierzu werden einige grundlegende Begriffe erläutert und Ihnen anhand einer Fallstudie ein Vorgeschmack auf die Arbeit mit ökonomischen Größen gegeben.
Christian A. Conrad

Kapitel 2. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

Zusammenfassung
Nachdem wir in der Einführung besprochen haben, wie die Makroökonomie in die Wirtschaftswissenschaft einzuordnen ist, wollen wir uns nun im Kap. 2 mit ihren Begriffen und Messkonzepten beschäftigen. Dies ist die Basis, von der aus wir in den Kap. 3 bis 7, allgemeingültige Erklärungen der volkswirtschaftlichen Zusammenhänge herausarbeiten.
Christian A. Conrad

Kapitel 3. Neoklassisches Makromodell

Zusammenfassung
Nachdem wir im ersten Kapitel über die VGR die wesentlichen gesamtwirtschaftlichen marktwirtschaftlichen Transaktionen erfasst und erläutert haben, wollen wir uns jetzt die Märkte, auf denen diese Transaktionen stattfinden näher ansehen. Wir wollen versuchen, die wesentlichen wirtschaftlichen Zusammenhänge mithilfe des neoklassischen Gesamtmodells zu erklären. Es handelt sich hierbei um eine angebotsorientierte, langfristige Sichtweise, da bei der Neoklassik die Märkte immer im Gleichgewicht sind. Dies entspricht dem Normalfall, wenn die Märkte funktionieren.
Christian A. Conrad

Kapitel 4. Inflation

Zusammenfassung
Inflation ist eines der großen gesamtwirtschaftlichen Probleme, weshalb wir uns nun in einem kurzen Exkurs damit beschäftigen wollen.
Christian A. Conrad

Kapitel 5. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank

Zusammenfassung
Nachdem Sie in der Neoklassik die ersten grundsätzlichen geldtheoretischen Zusammenhänge und auch das Thema Inflation kennengelernt haben, wollen wir uns im Folgenden als praktische Anwendung mit der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) beschäftigen, deren oberstes Ziel die Preisniveaustabilität ist. Die hierbei erlernten Kenntnisse werden es Ihnen erlauben, sich eine eigene Meinung über die Entwicklung der Geldmarktzinsen zu bilden.
Christian A. Conrad

Kapitel 6. Die Keynesianische Theorie

Zusammenfassung
Wir wollen uns nun mit der Theorie beschäftigen, die die Idealwelt der Neoklassik infrage gestellt hat. Die Neoklassik war die allein gültige Makrotheorie bis es 1929 zur Weltwirtschaftskrise kam und damit zu:
  • dauerhaftem Investitionseinbruch
  • in der Folge zu Überkapazitäten
  • fortgesetzter Massenarbeitslosigkeit
    (rd. 6 Mill. 1932 in Deutschland)
  • einer Schrumpfung des Konsums, der Weltproduktion und des Welthandels
Christian A. Conrad

Kapitel 7. Konjunkturtheorien

Zusammenfassung
Konjunkturschwankungen sind vor allem als Nachfrageschwankungen ein großes volks- und betriebswirtschaftliches Problem und nur sehr eingeschränkt durch die Wirtschaftspolitik beeinflussbar. Im folgenden Vorlesungsabschnitt wollen wir das Konjunkturphänomen und die Auswirkungen auf die Wirtschaft analysieren und die Gründe für Konjunkturschwankungen aufzeigen.
Christian A. Conrad

Kapitel 8. Internationale Finanzmärkte

Zusammenfassung
Die Finanzkrise führte zur schlimmsten Depression seit 1929. Nur durch massive Konjunkturprogramme konnte Schlimmeres verhindert werden. Hier kam die keynesianische Theorie zur Anwendung.
Christian A. Conrad

Kapitel 9. Lösungen Übungsaufgaben

Zusammenfassung
Was ist der Unterschied zwischen Strom- und Bestandsgrößen?
Während Stromgrößen periodenbezogene Mengen sind, sind Bestandsgrößen Zeitpunkt bezogene Mengen. Bsp. Stromgröße: Einkommen; Bsp. Bestandsgröße: Vermögen
Christian A. Conrad
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