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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

Anmerkungen

verfasst von: Immo Diener

Erschienen in: Polareuklidische Geometrie

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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(S. 8) Intuitiv wird das Dualitätsprinzip der polareuklidischen Geometrie oft verwendet, ohne dass man sich dessen bewusst ist. So spricht man z. B. bei den platonischen Körpern von einer „kombinatorischen Dualität“, wenn die Anzahlen der Ecken, Kanten und Flächen eines Körpers gleich den Anzahlen der Flächen, Kanten und Ecken eines anderen sind (etwa beim Hexaeder und Oktaeder oder beim Dodekaeder und Ikosaeder). Diese Körper sind nicht nur „kombinatorisch dual“, sondern in der polareuklidischen Geometrie tatsächlich geometrisch dual. Man zeichnet z. B. Hexaeder und Oktaeder symmetrisch ineinander. Dann sind sie polareuklidisch dual, wenn man den Bezugspunkt in den gemeinsamen Mittelpunkt legt.

Metadaten
Titel
Anmerkungen
verfasst von
Immo Diener
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-63301-4_11

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