Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Anne Harzdorf entwickelt ein allgemeingültiges Bewertungssystem zur Beurteilung der Anpassungs- und Umnutzungsfähigkeit von Produktionshallen über den Lebenszyklus. Dabei berücksichtigt die Autorin sowohl baukonstruktive als auch immobilienwirtschaftliche Parameter. Besonders wertvoll sind die Ergebnisse der lebenszyklusbezogenen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit stochastischen Ansätzen. Hieran zeigt sich, dass zielgerichtete Investitionen langfristig zu einem hohen Nutzen führen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Globale Entwicklungen, wie beispielsweise der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum, der steigende Energie- und Rohstoffbedarf sowie die Internationalisierung der Märkte bestimmen das stetig steigende Bewusstsein für Nachhaltigkeit im politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kontext. Die Grundlage des heute gängigen Begriffs der Nachhaltigkeit findet sich im 1987 veröffentlichten Brundtland-Bericht.
Anne Harzdorf

Kapitel 2. Theoretische Grundlagen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden der Stand der Forschung vorgestellt und wichtige Begriffe definiert. Zudem werden die unterschiedlichen Perspektiven auf die Anpassungs- und Umnutzungsfähigkeit von Produktionshallen dargestellt und die aktuelle Marktlage analysiert.
Anne Harzdorf

Kapitel 3. Analyse der Rahmenbedingungen und Anforderungen an Hallen

Zusammenfassung
Um anpassungs- und umnutzungsfähige Produktionshallen planen und realisieren zu können, ist es unabdingbar, die Rahmenbedingungen und Anforderungen in Hinblick auf die zu betrachtenden Hallenbauwerke einzugrenzen. Dabei ist es erforderlich, die wichtigen baulichen Parameter zu spezifizieren und umzusetzen. Nur dann kann die langfristige Marktgängigkeit sowie Minimierung des Leerstands- und Vermarktungsrisikos sichergestellt werden.
Anne Harzdorf

Kapitel 4. Datenerhebung zu nutzungsspezifischen Hallenprofilen

Zusammenfassung
Um die Anpassungs- und Umnutzungsfähigkeit von Produktionshallen bewerten zu können, ist zunächst zu analysieren, wie die einzelnen Marktteilnehmer die Relevanz des Themas in Hinblick auf das eigene Tätigkeitsfeld beurteilen. Zudem ist es notwendig, die Märkte in Bezug auf die nutzungsspezifischen Hallenprofile zu erkunden. Diese geben Aufschluss über wichtige bautechnische und konstruktive Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie ausschlaggebende Kriterien für eine verbesserte Anpassungs- und Umnutzungsfähigkeit von Hallen im Allgemeinen und Produktionshallen im Speziellen.
Anne Harzdorf

Kapitel 5. Erarbeitung eines Referenzgebäudes

Zusammenfassung
Die Erkenntnisse aus Kapitel 4 bilden die Grundlage, um ein geeignetes Referenzgebäude für die modellbasierte Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in Kapitel 6 zu erstellen. Dieses Referenzgebäude wird zunächst so modelliert, dass nur die Anforderungen des betreffenden Erstnutzers erfüllt werden. Das heißt, dass hierdurch lediglich eine geringe Anpassungs- und Umnutzungsfähigkeit abgebildet wird.
Anne Harzdorf

Kapitel 6. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Zusammenfassung
Die Investition in nachhaltige Immobilien ist in der Regel mit höheren Realisierungskosten verbunden (siehe Abschnitt 2.3.4, Abbildung 2-3). Zur gesamtheitlichen Bewertung sind diese Kosten allerdings in Bezug auf den gesamten Lebenszyklus zu bewerten.
Anne Harzdorf

Kapitel 7. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Industrieunternehmen unterliegen aufgrund der Globalisierung einem stetig steigenden Konkurrenzdruck. Durch die Verschiebung von Produktionskapazitäten oder die strategische Neuausrichtung kann es dazu kommen, dass Produktionshallen an neue Anforderungen angepasst oder auf dem Immobilienmarkt verwertet werden müssen. An dieser Stelle setzt die vorliegende Arbeit an und entwickelt ein geeignetes Bewertungsmodell zur qualitativen und quantitativen Beurteilung einer verbesserten Anpassungs- und Umnutzungsfähigkeit von Produktionshallen.
Anne Harzdorf

Backmatter

Weitere Informationen