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Über dieses Buch

Proprietäre und monolithische Softwaresysteme haben die Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten geprägt. Ohne die digitale Unterstützung der Geschäftsprozesse ist kein Unternehmen wettbewerbsfähig. Die Revolution wird durch den Consumer Bereich vorangetrieben, die Geschäftsprozesse werden mobil und ubiquitär. Konsumenten im B2C und Unternehmen im B2B werden zukünftig permanent in Kontakt treten können, die one-to-one Kommunikation wird durch einen many-to-many Informationsaustausch ersetzt werden.​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. App4U – Die Welt der mobilen Applikationen

Zusammenfassung
Mobile Applikationen (Apps) sind insbesondere dafür bekannt, dass sie Konsumenten Unterhaltung und partiellen Mehrwert bieten. In Unternehmen werden Apps bisher vorrangig für die mobile Kommunikation sowie im Marketing und Vertrieb genutzt. Die ständige Weiterentwicklung sowie der technologische Fortschritt machen jedoch zukünftig einen Ausbau der Anwendungsbereiche in Unternehmen möglich. Mobile Applikationen unterscheiden sich von Desktopanwendungen hinsichtlich der Art der Endgeräte, wie z. B. Smartphones oder Tablet-PCs, welche die Applikationen schneller und ortsunabhängig verfügbar machen. Für einen andauernden Erfolg der smarten Programme wird die Generierung neuartiger Geschäftsmodelle und innovativer Geschäftsprozesse, die einen echten Added Value für die Unternehmen bieten, entscheidend sein.
Christian Aichele, Marius Schönberger

2. Auf dem Weg zur optimalen mobilen Anwendung

Zusammenfassung
Unzählige Bereiche des fortschrittlichen und modernen Lebens und Arbeitens werden durch den erfolgreichen Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen unterstützt. Heutzutage prägen Begriffe wie „Smartphone“ und „Tablet-PC“ den Lebensalltag vieler Menschen auf der Welt. Vor wenigen Jahren war an diese fast allgegenwärtige Präsenz mobiler Informations- und Telekommunikationstechnologien (ITK) sowie an das Zusammenwachsen von Internet- und Privatanwendungen nicht zu denken. Durch den Ausbau des Funknetzes und dem damit verbesserten Zugang zu Breitbandtechnologien werden mobile Anwendungen und Endgeräte immer mehr in den Mittelpunkt des privaten und unternehmerischen Alltags rücken. Jedoch machen die großen Unterschiede zwischen den Betriebssystemen, Endgeräten und Vermarktungsmöglichkeiten den Weg zur eigenen mobilen Applikation nicht gerade leicht. Der vorliegende Beitrag liefert wichtige Hilfestellungen zu grundlegenden Handlungsentscheidungen, die vor der eigentlichen Entwicklung mobiler Anwendungen getroffen werden müssen. Hierfür werden zunächst allgemeine Beweggründe und Anwendungsbereiche mobiler Applikationen genannt und eine Übersicht über aktuelle Studien und Kennzahlen zur Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs gegeben. Die Aufführung gegenwärtiger Marktanteile mobiler Betriebssysteme sowie die Nennung diverser Nutzungsgrade ausgewählter mobiler Aktivitäten sollen weitere Beweggründe für die Entwicklung mobiler Applikationen liefern.
Marius Schönberger

3. Strategien und Geschäftsmodelle für mobile Applikationen

Zusammenfassung
Erster Schritt in der Generierung mobiler Applikationen ist die Definition der Strategie. Aufbauend auf der Strategie wird das Geschäftsmodell konzipiert und die Projektumsetzung geplant.
Christian Aichele

4. Der professionelle Einstieg in die erfolgreiche App-Entwicklung

Zusammenfassung
Mobile Endgeräte haben sich in kürzester Zeit als primäres Medium für den Internetzugang über alle Altersgruppen hinweg etabliert. In einer Welt voller intelligenter Smartphones, Tablet-PCs, Notebooks und weiterer internetfähiger Mobilgeräte sowie in Hinblick auf den Ausbau der Mobilfunknetze, schnellerer Breitbandverbindungen und WiFi-Netzwerke, wird die Nachfrage nach mobilen Anwendungen nur noch stärker. Das vorliegende Kapitel soll die fachlichen und technologischen Grundlagen der mobilen App-Entwicklung aufzeigen und damit einen Einstieg in die Thematik ermöglichen. Hierzu wird zunächst auf die Softwareentwicklung im Allgemeinen eingegangen, bevor im Anschluss Arten und Eigenschaften mobiler Endgeräte und Anwendungen aufgezeigt werden. Das Kapitel endet mit der Vorstellung wesentlicher Instrumente und Werkzeuge zur mobilen Anwendungsentwicklung.
Marius Schönberger

5. Mit Struktur und Methode in die projektindividuelle App-Entwicklung

Zusammenfassung
„Die App-Entwicklung ist eine gelungene Mischung aus grundsätzlichem Projektmanagement und kreativer Vorgehensweise“
Kaum ein modernes Unternehmen kommt aktuell ohne die Verbreitung zusätzlichen Mehrwertes zu einer langfristigen Sicherung des Erfolgs seiner Produkte. Im Trend liegt insbesondere die Bereitstellung zusätzlicher Softwareanwendungen für die mobilen Endgeräte der Kunden, sogenannte mobile Applikationen (Apps). Gegenwärtig kann über diverse Onlinemärkte auf eine Vielzahl verfügbarer mobiler Anwendungen zugegriffen werden, die zur Unterstützung fast jeder alltäglichen Situation verschiedene Lösungen anbieten. Dies stellt eine große Herausforderung an die Entwickler dar, da nicht nur die Verbesserung und Weiterentwicklung bestehender, sondern auch die Programmierung neuer individueller Applikationen von der breiten Masse gefordert wird. Die Entwicklung mobiler Anwendungen verlangt somit ein grundlegendes Verständnis über die Anwendung von Projektmanagementmethoden und Vorgehensweisen des Software Engineering. In Bezug auf die Generierung innovativer Applikationen wird weiterhin ein hohes Maß an Kreativität gefordert.
Im vorliegenden Kapitel werden für die erwähnten Herausforderungen bei der Entwicklung mobiler Anwendungen praktische Ansätze für die zielorientierte Anforderung des Software Engineering gegeben. Hierzu wird zunächst ein Vorgehensmodell für die Entwicklung und Vermarktung mobiler Applikationen aufgestellt sowie weitere in Bezug auf die Softwareherstellung etablierte Vorgehens- und Entwicklungsmodelle genannt. Die nachfolgenden Kapitel richten sich an dem zuvor angeführten Vorgehensmodells zur mobilen Anwendungsentwicklung aus und zeigen notwendige Aktivitäten innerhalb der jeweiligen Phasen des Vorgehensmodells auf. Darüber hinaus werden Werkzeuge und Methoden zur Unterstützung der jeweiligen Phasen aufgezeigt und deren Anwendung innerhalb des Softwareentwicklungsprozesses beschrieben.
An dieser Stelle möchten sich die Autoren bei Herrn William Motsch bedanken, der sie in Bezug auf die Aufstellung des Vorgehensmodells zur mobilen Anwendungsentwicklung sowie bei den Ausführungen zur Planungs- und Konzeptphase mit hilfreichen Diskussionen und Anregungen unterstützte.
Marius Schönberger, Christian Aichele

6. Mobile Security

Zusammenfassung
In diesem Buchabschnitt geht es um die Sicherheit im Netzwerk von System- und Anwendersoftware auf mobilen „intelligenten“ Geräten. Es werden die Risiken aufgezeigt, die das Arbeiten in einer schwer oder gar nicht kontrollierbaren vernetzten Umgebung mit sich bringt, die potenziellen Angriffspunkte und Systemschwächen analysiert sowie Härtungs- und Sicherungsmaßnahmen erläutert.
Klaus Knopper

7. Business Case I: Mobile Applikationen zur persönlichen Finanzplanung

Zusammenfassung
Das vorliegende Kapitel beschäftigt sich allgemein mit der Entwicklung mobiler Applikationen und im Speziellen mit den Potenzialen und Herausforderungen einer mobilen Applikation im Markt für Baufinanzierungen. Das Hauptziel des Kapitels besteht in der Entwicklung einer lauffähigen mobilen Applikation zur Baufinanzierung. Die Beschreibung des Softwareentwicklungsprozesses, die Auswahl notwendiger Entwicklungswerkzeuge, die Betrachtung und der Vergleich gegenwärtiger mobiler Endgeräte, die Analyse bestehender Konkurrenzprodukte, die Erklärung finanzmathematischer Grundbegriffe sowie die Darstellung des Ablaufs einer Immobilienfinanzierung bilden die weiteren Nebenziele der nachfolgenden Ausführungen. Demnach liegen folgende Fragestellungen zugrunde:
  • Wie sieht der Projektlebenszyklus bei der mobilen Applikationsentwicklung aus?
  • Welche Herausforderungen bestehen im Markt für Baufinanzierungen?
  • Wie kann eine Applikation zur Baufinanzierung Kreditinstitute oder private Personen bei finanzpolitischen Fragestellungen unterstützen?
  • Welche Potenziale entstehen durch eine Applikation zur Baufinanzierung für Unternehmen oder private Personen?
  • Wie kann eine Applikation zur Baufinanzierung einen Mehrwert gegenüber der konventionellen Beratung für Baufinanzierungen darstellen?
Auf die Beantwortung der oben aufgeführten Forschungsfragen wird in den nachfolgenden Kapiteln detailliert eingegangen.
Marius Schönberger

8. Business Case II: Presenter App

Zusammenfassung
Immer wieder kommt es vor, dass Präsentationen über die Tastatur des Präsentationscomputers bedient werden müssen, weil kein Presenter verfügbar ist. Da Smartphones mittlerweile Alltagsgegenstände geworden sind, liegt die Überlegung nahe, damit die Präsentation zu steuern. In diesem Kapitel geht es um die Entwicklung und Konzeption einer Presenter-Anwendung für PowerPoint, welche für das mobile Betriebssystem Android umgesetzt werden soll. Der Leser soll die Softwareentwicklung unter Android verstehen und den Aufbau der entwickelten Applikation nachvollziehen können.
Christian Radny

9. Business Case III: Rating-Tool

Zusammenfassung
Der App-Markt wird immer größer. Um sich bei dieser Vielfalt an Apps heutzutage zurechtzufinden, greifen viele Nutzer auf Tests und Rezensionen zurück. Doch die Bewertungen in den App-Stores sind meist nicht sehr detailliert und somit entsteht der Bedarf an einem ausführlicheren Bewertungsmodell. Der nachfolgende Business Case handelt von der Entwicklung eines Rating-Tools zur Bewertung von mobilen Applikationen. Im ersten Schritt wird das Bewertungsmodell entwickelt, auf dessen Basis im Anschluss das Rating-Tool in Java entwickelt wird.
Dennis Christmann

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