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Über dieses Buch

Dieses praxisrelevante Werk bietet einen aktuellen und prägnanten Überblick sowie eine anschauliche Analyse über Arbeit 4.0. Der interdisziplinäre Zugang zwischen Psychologie, Soziologie und Rechtswissenschaft gewährleistet einen breiten und tiefgehenden Einstieg in dieses komplexe Thema. Darüber hinaus werden Implikationen von Agilität über People Analytics bis hin zu strategischen Aspekten gewinnbringend dargestellt.

Des Weiteren werden Arbeitswelten 2050 anhand verschiedener Zukunftsszenarien bezüglich der Themen Recruiting, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Organisationsstrukturen sowie Personalverwaltung und betriebliches Gesundheitsmanagement von verschiedenen Seiten beleuchtet. Autoren unterschiedlicher Disziplinen aus Unternehmen und Startups sowie Hochschulen und Forschungsinstituten bilden dabei das gesamte Kompetenzspektrum ab.

Dieses systematische und fundierte Werk bietet einen großer Gewinn für alle Führungskräfte und Person

alexperten, die sich mit diesem brisanten Themengebiet der Arbeit 4.0 intensiv auseinandersetzen möchten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Arbeit 4.0 und die Zukunft der Arbeit bringen Herausforderungen für Unternehmen aus allen Branchen mit sich. In diesem Abschnitt wird die Relevanz von Arbeit 4.0 aufgezeigt und erläutert, wie Digitalisierung und Industrie 4.0 die Zukunft der Arbeit grundlegend verändern werden. Es folgt ein allgemeiner Überblick über Arbeit 4.0 mit einer Begriffsabgrenzung.
Laura Bruckner, Simon Werther, Moritz Hämmerle, Bastian Pokorni, Maik Berthold

2. Aktuelle Studien zur Zukunft der Arbeit

In diesem Abschnitt steht die Gestaltung der digitalen Transformation in Zeiten von Arbeit 4.0 im Fokus. Anhand verschiedener thematischer Schwerpunkte und akueller Studien wird das Thema differenziert dargestellt. Im Mittelpunkt stehen der Vergleich der digitalen Transformation zwischen Deutschland und den USA, die Arbeits- und Führungskultur im technologischen Wandel sowie die neuen Spielregeln unserer Arbeitsgesellschaft.
Joh. Christian Jacobs, E. h. Henning Kagermann, Thomas Sattelberger, Thomas Lange, Philipp Depiereux, Christian van Alphen, Andreas Greve, Till Lohmann, Laura Bruckner, Simon Werther

3. Perspektiven auf die Zukunft der Arbeit

In diesem Abschnitt werden verschiedene Perspektiven auf Arbeit 4.0 dargestellt, um sich dem Thema aus psychologischer, soziologischer und rechtlicher Perspektive anzunähern. Die umfassenden Facetten und zahlreichen Implikationen von Arbeit 4.0 werden auf dieser Basis sehr deutlich.
Simon Werther, Laura Bruckner, Franziska Mann, Norbert Huchler, Stefan Sauer, Alexander Lorenz

4. Implikationen von Arbeit 4.0 auf die Personalarbeit

In diesem Abschnitt wird eine Verknüpfung zwischen Arbeit 4.0 und der Personalarbeit in Unternehmen hergestellt. Ob Agilität, People Analytics, Strategie oder Design Thinking - Arbeit 4.0 spielt bei jedem dieser wichtigen Trends eine große Rolle.
Stephan Fischer, André Häusling, Daniel Mühlbauer, Julian Huff, Julian Süß, Christian Vetter, Laura Bruckner, Simon Werther

5. Arbeitswelten 2025

Konkrete Implikationen von Arbeit 4.0 für die Personalarbeit werden in diesem Abschnitt auch anhand von Praxisbeispielen dargestellt: von Recruiting über Personalentwicklung bis hin zu Organisationsentwlcklung und -strukturen sowie betrieblichem Gesundheitsmanagement.
Peter M. Wald, Maja Roedenbeck Schäfer, David Maurer, Antje Haberkorn, Simon Werther, Laura Bruckner, Hannelore Diertl-Deskovic, Christian Drongowski, Hannes Schwarz

6. Fazit und Ausblick

Bei einer Betrachtung aller vorherigen Beiträge wird deutlich, dass es sich bei Arbeit 4.0 um ein sehr vielschichtiges Themengebiet handelt, das von verschiedenen Akteuren sehr unterschiedlich interpretiert wird. Die Arbeitsdefinition von Arbeit 4.0 hat sich dennoch als hilfreich erwiesen, nachdem die einzelnen Aspekte in unterschiedlichem Umfang in den verschiedenen Auslegungen des Themengebiets aufgegriffen werden:
  • Arbeit 4.0 beschäftigt sich mit modernen Arbeitswelten, in denen zunehmende Digitalisierung, Globalisierung und Individualisierung selbstverständlich sind.
  • Arbeit 4.0 kann eine Entkopplung der Erwerbsarbeit von festen Arbeitszeiten und festen Arbeitsorten bedeuten, was zu einer wachsenden Flexibilisierung und Mobilität führt.
Laura Bruckner, Simon Werther

Backmatter

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