Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Angela Schär-Stieger untersucht die Arbeitsplatzattraktivität im Krankenhauswesen der Schweiz. Die Autorin definiert die dafür nötigen Kategorien und Gruppierungen und entwickelt daraus ein Toolkit mit konkreten Handlungsempfehlungen, welche auch auf das deutsche Gesundheitssystem übertragbar sind. Dieses kann als Managementinstrument zur Verbesserung der Arbeitsplatzattraktivität direkt eingesetzt werden. Ziel ist es einerseits, den Menschen als Arbeitnehmer und Patient wieder in den Mittelpunkt zu stellen und auf der anderen Seite den Kostendruck zu minimieren. Diese Arbeit leistet einen wesentlichen Beitrag zu Praxis und Forschung unter Verwendung zielführender Methoden in diesem komplexen Themengebiet.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Das Schweizer Gesundheitswesen besitzt eine komplexe, aus der Historie gewachsene Finanzstruktur, welche von drei Stellen – dem Staat, den Kantonen und Gemeinden – geregelt wird. Durch die Unterteilung der Schweiz in 26 Kantone bestehen 26 verschiedene Gesundheitssysteme. Die Kantone haben die Hauptverantwortung in der Gesundheitsvorsorge, jedoch regelt das Krankenversicherungsgesetz wichtige politische Entscheide auf nationaler Ebene.
Angela Schär-Stieger

Kapitel 2. Theorieteil

Um das Thema im empirischen Teil besser bearbeiten zu können, bedarf es vor einer systematischen Literaturrecherche eine Begriffserklärung. Um das Thema genau zu recherchieren, braucht es eine Analyse des Themas Arbeitgeberattraktivität. Die Literaturrecherche soll eine Anzahl an Faktoren definieren, welche einen attraktiven Arbeitsplatz im Spitalwesen ausmachen oder auf das Spitalwesen transformiert werden können.
Angela Schär-Stieger

Kapitel 3. Empirischer Teil

Im Theorieteil konnten durch die Bearbeitung der Inhalts- und Prozesstheorien viele Aspekte eruiert und benannt werden, welche einen direkten Einfluss auf die Motivation der Mitarbeitenden haben. Weiter konnten die Zusammenhänge zwischen Motivation, Mitarbeiterbindung und Arbeitsplatzattraktivität erläutert werden. Die erhaltenen Daten werden in einem nächsten Schritt durch Interviews gefestigt, mit dem Ziel, die Informationen zu analysieren und zu interpretieren, damit die Forschungsfrage beantwortet werden kann.
Angela Schär-Stieger

Kapitel 4. Gestaltungsteil

Nachdem im empirischen Teil die theoretischen Einflussgrössen der Motivation, Mitarbeiterbindung und Arbeitsplatzattraktivität mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse auf das Schweizer Spitalwesen übertragen werden konnten, werden im folgenden Teil die erhaltenen Empfehlungen diskutiert und analysiert. Dabei wird die Diskussion mithilfe der Kategorien des Toolkits geführt, welches anhand der wissenschaftlichen Grundlagen in sechs Teile untergliedert wurde.
Angela Schär-Stieger

Kapitel 5. Schlussteil

Ziel der vorliegenden Thesis war, eine Antwort auf die Forschungsfrage „Wie ist ein Toolkit im Spitalwesen der Schweiz für einen attraktiven Arbeitgeber zu gestalten?“ zu finden. Zu diesem Zweck wurde im ersten Teil der Untersuchung geeignete Literatur zusammengetragen, um eine theoretische Basis zu schaffen. Die Untersuchung der Arbeitsplatzattraktivität ergab, dass die Mitarbeiterbindung ihr Fundament ist und sie nur durch Kontinuität und Stabilität aufgebaut werden kann. Weiter ergab sich, dass es für eine Mitarbeiterbindung motivierte Mitarbeitende braucht, welche sich mit dem Unternehmen identifizieren können und dementsprechend auch an einer Bindung interessiert sind.
Angela Schär-Stieger

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Wieviel digitale Transformation steckt im Informationsmanagement? Zum Zusammenspiel eines etablierten und eines neuen Managementkonzepts

Das Management des Digitalisierungsprozesses ist eine drängende Herausforderung für fast jedes Unternehmen. Ausgehend von drei aufeinander aufbauenden empirischen Untersuchungen lesen Sie hier, welche generellen Themenfelder und konkreten Aufgaben sich dem Management im Rahmen dieses Prozesses stellen. Erfahren Sie hier, warum das Management der digitalen Transformation als separates Konzept zum Informationsmanagement zu betrachten
und so auch organisatorisch separiert zu implementieren ist. Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise