Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Die Autoren stellen in diesem essential in der 2., aktualisierten Auflage den umfangreichen Themenbereich des dualen Arbeitsschutzrechts in Deutschland übersichtlich und kompakt vor. Dadurch verschaffen sie dem Leser einen schnellen Überblick über die betrieblichen Handlungspflichten für Arbeitgeber, Führungskräfte und Mitarbeiter. Abschließend gehen die Autoren auch auf Haftungsfragen unterschiedlicher Mitarbeitergruppen ein.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Systematik des Arbeitsschutzrechts

Gesetze, Vorschriften und Regeln im Arbeitsschutz werden in Deutschland im Rahmen des sog. dualen Arbeitsschutzsystems realisiert – im staatlichen Arbeitsschutzrecht und im Autonomen Unfallverhütungsrecht der Unfallversicherungsträger. Flankiert werden diese durch Regeln und Normen privatwirtschaftlicher Organisationen. Im Folgenden wird diese Systematik und die Regelungsbereiche des bundesdeutschen Arbeitsschutzrechtes vorgestellt und ein historischer Exkurs vorgenommen.

Jana Brauweiler, Markus Will, Anke Zenker-Hoffmann, Jörg Wiesner

Kapitel 2. Gesetze/Vorschriften im Staatlichen Arbeitsschutzrecht

Im Rahmen dieses Essentials wird eine Beschränkung auf die Themenfelder:Rechtliche Grundpflichten der AG und AN (vgl. Kap. 2.1),Arbeitsstättenrecht (vgl. Kap. 2.2),Schutz bestimmter Personengruppen (vgl. Kap. 2.3)vorgenommen. In diesen Themenfeldern werden nicht alle relevanten Gesetze und Verordnungen erläutert, sondern eine Auswahl der in der Praxis relevantesten Regelungen getroffen.

Jana Brauweiler, Markus Will, Anke Zenker-Hoffmann, Jörg Wiesner

Kapitel 3. Autonomes Recht der Unfallversicherungsträger

Neben den staatlich erlassenen Gesetzen und Verordnungen sind die Rechtsnormen der gesetzlichen Unfallversicherung die zweite Säule des Arbeitsschutzrechts in Deutschland. Da es in Deutschland eine Vielzahl von Unfallversicherungsträgern gibt, die sich grob in den gewerblichen und landwirtschaftlichen auf der einen Seite und in den öffentlichen Bereich auf der anderen Seite einteilen lassen, werden zunächst Struktur und Arten der gesetzlichen Unfallversicherungsträger dargestellt (Kap. 3.1) und danach die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherungsträger und ihre Rolle im dualen Arbeitsschutzrecht erläutert (Kap. 3.2)

Jana Brauweiler, Markus Will, Anke Zenker-Hoffmann, Jörg Wiesner

Kapitel 4. Haftungsfragen im Arbeitsschutz

Das Nichteinhalten von Arbeitsschutzvorschriften ist in der Regel nicht strafbewehrt, solange der Verstoß gegen die Bestimmungen keine schwerwiegenden Folgen (Personenschäden) hat. Solange die Nicht-Einhaltung nicht von der Gewerbeaufsicht oder der zuständigen Unfallversicherung angemahnt wird, sind keine Rechtsfolgen zu erwarten.

Jana Brauweiler, Markus Will, Anke Zenker-Hoffmann, Jörg Wiesner

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

Stellmach & BröckersBBL | Bernsau BrockdorffMaturus Finance GmbHPlutahww hermann wienberg wilhelm

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Best Practices zu agiler Qualität

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre aus agilen Kundenprojekten ist, dass die meisten agil arbeitenden Projekte entwicklergetrieben sind und deshalb leider meistens die Test- und QS/QM-Themen zu kurz zu kommen drohen. So gibt es immer noch Scrum-Befürworter, die ernsthaft der Meinung sind, dass es in agilen Projekten nur noch zwei Arten von Tests gibt: Unittests (durch die Entwickler) und Akzeptanztests (durch den Product Owner). Das ist ein sehr einfaches und bequemes Bild, vor allem aber ist es zu einfach und vielen Produktrisiken schlichtweg nicht angemessen. Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise