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Über dieses Buch

Dunja Ewinger, Anabel Ternès, Juliane Koerbel und Ian Towers skizzieren zunächst die Besonderheiten der gesellschaftlichen Individualisierung. Im Weiteren beschreiben sie anhand der Generation Y und der Best Ager die Auswirkungen des Individualisierungstrends auf die Arbeitswelt. Dabei stellen sie u. a. dar, dass sich Unternehmen auf die veränderten Bedürfnisse junger wie älterer Arbeitnehmer und ihre veränderten Karrierevorstellungen einstellen müssen, um auf lange Sicht wettbewerbsfähig zu bleiben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Wir leben in einer individualisierten Gesellschaft und können selbstbestimmt über unser Leben entscheiden. Davon ausgehend leitet das Kapitel in das Thema des Essentials ein.
Dunja Ewinger, Anabel Ternès, Juliane Koerbel, Ian Towers

2. Individualisierung der Gesellschaft

Die Bedeutung, die Menschen der Individualität beimessen, wird immer größer. Gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen haben heute zu einer individualisierten Gesellschaft geführt, deren Entwicklung längst nicht abgeschlossen ist. Dieses Kapitel beschreibt die Auswirkungen der Individualisierungsprozesse, die in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens spürbar und nicht immer positiv zu bewerten sind.
Dunja Ewinger, Anabel Ternès, Juliane Koerbel, Ian Towers

3. Individualisierung in der Arbeitswelt

Welchen Einfluss haben Individualisierungsprozesse auf die Arbeitswelt? Das Kapitel stellt die derzeit jüngste Arbeitnehmergeneration, die Generation Y, vor. Sie ist das Spiegelbild der individualisierten Gesellschaft. Zudem stellt sie in absehbarer Zeit die Mehrheit der Erwerbstätigen. Wird die Generation Y die Arbeitswelt revolutionieren? Wie sollten sich Unternehmen auf die junge Generation einstellen? Das Kapitel zeigt, welche Anforderungen auf den Arbeitsmarkt zukommen und nennt Beispiele für Handlungsspielräume für Unternehmen.
Dunja Ewinger, Anabel Ternès, Juliane Koerbel, Ian Towers

4. Best Ager, Platin Surfer, Silver Generation – gibt es die neuen Alten?

Durch den demographischen Wandel wird die Gruppe der Generation der Best Ager immer größer und zugleich wichtiger für Unternehmen als Mitarbeiter, aber auch für Märkte als Marktteilnehmer mit einem durchschnittlich hohen finanziellen Verfügungsrahmen. Nimmt man ihre Bedürfnisse, aber auch ihre speziellen Fähigkeiten und die Tatsache ihrer individuell unterschiedlichen Arbeitsfähigkeit und -bereitschaft in den Blick, ergeben sich daraus Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft.
Dunja Ewinger, Anabel Ternès, Juliane Koerbel, Ian Towers

Backmatter

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