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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Arbeitszeitgestaltung als Managementaufgabe

Zusammenfassung
Welche ökonomischen Wirkungen ein Unternehmen auf welche Weise durch die Gestaltung der Arbeitszeit erzielen kann, ist die zentrale Frage einer betriebswirtschaftlichen Untersuchung der Arbeitszeitgestaltung. Das Unternehmen wird bei dieser Betrachtungsweise als Akteur angesehen, der Arbeitszeitmodelle einsetzt, um die eigenen Ziele zu verfolgen.
Markus Dingler

2. Elemente eines Modells der Arbeitszeitgestaltung

Zusammenfassung
Das Modell, das dieser Arbeit zugrunde liegt, besteht aus den drei Elementen Gestaltungsmerkmale der Arbeitszeit als unabhängige Variable, Motivation der Mitarbeiter als partielle Mediatorvariable und betriebswirtschaftliche Wirkungen der Arbeitszeitgestaltung als abhängige Variable (siehe Abb. 2).
Markus Dingler

3. Hypothesen und empirische Befunde bezüglich der Einflußzusammenhänge zwischen den Elementen des Modells der Arbeitszeitgestaltung

Zusammenfassung
Zur Analyse der Zusammenhänge zwischen den in Kapitel 2 erläuterten Elementen des Modells der Arbeitszeitgestaltung werden in diesem Kapitel Hypothesen bezüglich dieser Zusammenhänge aufgestellt und empirisch überprüft. Bei den empirischen Befunden handelt es sich zum einen um Daten aus veröffentlichten Untersuchungen und zum anderen um Ergebnisse aus Beratungsprojekten von McKinsey aus der Zeit von 1994 bis 1996.
Markus Dingler

4. Umsetzung von Arbeitszeitregelungen im Unternehmen

Zusammenfassung
In Kapitel 3 wurden betriebswirtschaftliche Wirkungen der Arbeitszeitgestaltung aufgezeigt und ein Zusammenhang zur Motivation der Beschäftigten hergestellt. Demnach gibt es einerseits Wirkungen, die unmittelbar auf motivationalen Effekten beruhen, andererseits aber auch Wirkungen, die von psychologischen Einflüssen weitgehend unabhängig sind. Um die aufgrund der betriebswirtschaftlichen Wirkungen erwarteten Einsparungs- oder Verbesserungspotentiale zu realisieren, müssen die in Frage kommenden Arbeitszeitregelungen im Unternehmen implementiert werden. In diesem Kapitel wird die Hypothese überprüft, daß die Einführung von Arbeitszeitmodellen im Unternehmen durch die Partizipation der Mitarbeiter erheblich erleichtert und unter Umständen sogar überhaupt erst ermöglicht wird. Dies betrifft sowohl die Arbeitszeitmodelle, deren voraussichtliche Wirkungen von der Motivation der Mitarbeiter als Mediator beeinflußt werden, als auch diejenigen Modelle, deren Wirkungen von der Motivation weitgehend unabhängig sind.
Markus Dingler

5. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Unter Arbeitszeitmanagement wurde in dieser Untersuchung die unternehmerische Gestaltung der Arbeitszeit aus strategischer Perspektive verstanden. Es ging hierbei um die Analyse der Zusammenhänge zwischen Gestaltungsmerkmalen von Arbeitszeitregelungen und betriebswirtschaftlichen Wirkungen, die von Unternehmensseite mit der Gestaltung der Arbeitszeit angestrebt werden können. Eine zentrale Rolle nahm die Motivation der Mitarbeiter als Mittler zwischen den Merkmalen und den Wirkungen der Arbeitszeitmodelle ein. Die hier gewählte ergebnisorientierte Betrachtungsweise unterstreicht, daß Arbeitszeitmanagement sich an den Zielen des Unternehmens auszurichten hat. Es wurde davon ausgegangen, daß in erster Linie ökonomische Ziele verfolgt werden. Soziale Ziele werden dann angestrebt, wenn sie der Erreichung der ökonomischen Ziele dienen. Die Bedeutung der Motivation der Mitarbeiter für das Arbeitszeitmanagement erhält durch diese ökonomische Betrachtungsweise zusätzliches Gewicht.
Markus Dingler

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