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Über dieses Buch

Dieses Werk bietet auf Basis einer kritischen Analyse der derzeitigen Zeugnispraxis aktuelle empirische Forschungsergebnisse zum Thema Arbeitszeugnisse. Sie zeigen dringenden Verbesserungsbedarf an. Die Autoren präsentieren daher ein breites Spektrum konkreter und praxisnaher Handlungsempfehlungen für Personalverantwortliche und Unternehmen sowie den Gesetzgeber. Ausführlich zeigen die Verfasser, wie die Qualität und Präzision und damit der Nutzen von Arbeitszeugnissen für die Personalauswahl gesteigert werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Grundlagen

Zusammenfassung
Arbeitszeugnisse haben in Deutschland eine lange Geschichte. Als Form der Bescheinigung über geleistete Arbeit liegen ihre Wurzeln im Mittelalter und sind demnach von der Grundidee her bereits über 500 Jahre alt. Im Zuge des Wandels von den unfreien Arbeitsverhältnissen des feudalen Systems hin zu eher wirtschaftlicher Abhängigkeit und Lohnarbeit, entwickelte sich eine höhere Mobilität und Flexibilität der Arbeitskräfte. Sie waren nicht mehr so eng an Haus und Hof gebunden und gingen auf Wanderschaft.
Steffi Grau, Klaus Watzka

Kapitel 2. Empirische Untersuchungsmethodik

Zusammenfassung
Die kritischen Betrachtungen in Abschn. 1.4 haben gezeigt, dass das Instrument „Arbeitszeugnis“ mit etlichen methodischen Fragwürdigkeiten belastet ist. Diese könnten im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Unternehmen die Anfertigung von Zeugnissen nur noch als „lästige Pflicht“ ansehen und sich dieser mit dem geringstmöglichen Aufwand entledigen. Im Ergebnis würde das bedeuten, dass Arbeitszeugnisse oft mit wenig Sorgfalt und Engagement, geringer Präzision und wenig individueller Ausrichtung auf den einzelnen Mitarbeiter angefertigt werden. Zumindest wäre aber zu erwarten, dass die Zeugnisaussteller bei der Anfertigung mit gravierenden Problemen zu kämpfen haben.
Steffi Grau, Klaus Watzka

Kapitel 3. Erstellung von Arbeitszeugnissen

Zusammenfassung
Mit dieser Frage sollte der Routinegrad erhoben werden, den Unternehmen bei der Anfertigung von Zeugnissen aufweisen.
Steffi Grau, Klaus Watzka

Kapitel 4. Nutzung von Arbeitszeugnissen

Zusammenfassung
Wie auch schon bei der Zeugniserstellung ist auch bei der Zeugnisanalyse im Gesamtsample die Personalabteilung mit 88,6 % der Nennungen mit Abstand der wichtigste Akteur.
Steffi Grau, Klaus Watzka

Kapitel 5. Handlungsimplikationen

Zusammenfassung
In den nachfolgenden Tab. 5.1 und 5.2 sind die wichtigsten deskriptiven Ergebnisse der empirischen Untersuchung nochmals kompakt zusammengestellt.
Steffi Grau, Klaus Watzka
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