Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Anhand von ca. 170 Beispielen, mit über 120 Prinzipskizzen, untergliedert nach Bauteilen, werden Planungs- und Ausführungsfehler vorgestellt und wie folgt analysiert: Schadensursache - gutachterliche Einstufung - Beseitigung - Vorbeugung. Nach dem Motto "Bauen ist ein Kampf mit dem Wasser" wird als Schwerpunktthema der Bereich Feuchteschäden an Balkonen, Terrassen, WU-Beton-Kellern, Lichtschächten, Kelleraußentreppen, Rampen usw. behandelt. Da durch mangelhafte Ausführung aus guten Baustoffen oft schlechte Bauteile entstehen, soll der Planer vorbeugend auf mögliche Ausführungsfehler aufmerksam gemacht werden. Die 4. Auflage wurde überarbeitet, aktualisiert und um neue Beispiele und Themenkomplexe ergänzt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
„Die DIN-Normen sind keine Rechtsnormen, sondern private technische Regelungen mit Empfehlungscharakter. Sie können die anerkannten Regeln der Technik wiedergeben oder hinter diesen zurückbleiben.“
Joachim Schulz

Kapitel 2. Terrassen, Balkone, Loggien

Zusammenfassung
Terrasse lateinische Begriff „Terra“ für Boden. Die Terrasse ein ebenerdiger „Freisitz“, d. h. eine befestigte Plattform auf Bodenniveau, die an ein Gebäude anschließt.
Joachim Schulz

Kapitel 3. Treppen

Zusammenfassung
Feuchtigkeitsschäden an Rauminnenseiten im Keller oder stehendes Wasser in Kellerräumen sind Erscheinungsbilder, die im Zusammenhang mit Kelleraußentreppen auftreten.
Joachim Schulz

Kapitel 4. Keller

Zusammenfassung
Der Neubaukeller eines Einfamilienhauses sollte – wie es heutzutage üblich ist – „ausgebaut“ werden.
Joachim Schulz

Kapitel 5. Tiefgaragen, Parkhäuser, Rampen

Zusammenfassung
In der Tiefgarage eines mehrgeschossigen Bürogebäudes kam es immer wieder zu Pfützenbildung auf der Oberfläche des Fußbodens (Abb. 5.1a, b).
Joachim Schulz

Kapitel 6. Fassade

Zusammenfassung
An einem Gesimsputz kam es im Traufbereich des Daches zu Farb- und Putzabplatzungen. Nachdem die Fassade eingerüstet war, wurde festgestellt, dass es sich bei den Putzabplatzungen um Gipsputz handelte.
Joachim Schulz

Kapitel 7. Fenster

Zusammenfassung
Gerade bei Vorhangfassaden der 70er und 80er Jahre habe ich wiederholt festgestellt, dass es zu starken Zugerscheinungen im Fensterbrüstungsbereich innerhalb der Räume kommt. Nach Demontage der Außenverkleidung eines Wohn- und Geschäftshauses wurden überdurchschnittlich breite „Fugen“ festgestellt, die nicht bzw. nur unzureichend abgedichtet waren.
Joachim Schulz

Kapitel 8. Innenausbau

Zusammenfassung
Konstruktionsarten bei Estrichen:
Joachim Schulz

Kapitel 9. Risse

Zusammenfassung
„Risse“ können trotz fachgerechter Planung und Ausführung nicht „absolut“ verhindert werden.
Joachim Schulz

Kapitel 10. Dach

Zusammenfassung
Steildächer von Einfamilienwohnhäusern werden oft als Kehlbalkendach ausgeführt. Im vorliegenden Fall wurde der Dachraum nicht ausgebaut und ist nur über eine Einschubtreppe zugänglich. Die Wohnungsdecke, also die Kehlbalkendecke, wurde mit Mineralwolle gedämmt und erhielt raumseitig eine Dampfsperre.
Joachim Schulz

Kapitel 11. Schädlingsbefall

Zusammenfassung
Dargestellt ist hier kein spezieller Fall, vielmehr soll der Eindruck vermittelt werden, wie sich Schimmel zum Teil hinter abgenommenen Tapeten oder Einbauschränken ausbreiten kann (Abb. 11.1a–e).
Joachim Schulz

Kapitel 12. Außenanlagen

Zusammenfassung
Bei Regenfällen oder schmelzendem Schnee verschließen sich die Kapillaren im Erdreich, sodass überschüssiges Wasser in Gefällerichtung abläuft. Im aufgeführten Beispiel wurde ein Wasserschaden in den Erdgeschosswohnungen einer Wohnsiedlung mit Außenanlagen beanstandet.
Joachim Schulz

Kapitel 13. Schwimmbäder, Pool

Zusammenfassung
In den 90er Jahren wurde eine moderne Villa mit Poolanlage errichtet. Die Abmessungen des Pools betrugen 6,00 × 12,00 m mit einer Tiefe von fast 3,00 m, d. h. mit einem Fassungsvolumen von 216.000 Litern Wasser.
Joachim Schulz

Kapitel 14. Gewerbe und Industriebau

Zusammenfassung
Kantenabplatzung, Risse im Betonwerkstein sowie Fehlstellen in der Verfugung wurden vom Betreiber beanstandet.
Joachim Schulz

Kapitel 15. Sonstiges

Zusammenfassung
Private Vereine dürfen aus steuerlichen Gründen kein „Vermögen“ ansparen, es sei denn, dass nachweislich Geldrücklagen gebildet werden müssen für eine geplante Instandhaltung. Nachfolgend wird an einem Beispiel eine Instandhaltungsplanung mit einer Kostenschätzung vorgestellt.
Joachim Schulz

Kapitel 16. Lösungen

Zusammenfassung
Dieses Kapitel umfasst erläuternde Details als Prinzip Skizzen vieler vorgestellter Schadensfälle.
Joachim Schulz

Kapitel 17. Schlusswort

Zusammenfassung
Es ist leicht und schnell gesagt, der „Pfusch beginnt am Bau“.
Joachim Schulz

Backmatter

Weitere Informationen