Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift:

Das Fachmagazin für das technikorientierte Management in der Automobilindustrie bietet hochaktuelle Informationen aus Forschung und Entwicklung.

Die ATZ - 1898 gegründet - ist die älteste noch existierende Automobilzeitschrift der Welt. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung auf dem Gesamtgebiet der Personenwagen und Nutzfahrzeuge. Autoren aus Industrie und Wissenschaft berichten über einzelne Forschungsprojekte sowie über Serienentwicklungen von Fahrzeugen und ihren Komponenten.

Die ATZ berichtet technisch-wissenschaftlich fundiert und exklusiv über Fortschritte in der Kraftfahrzeugtechnik und dient als unentbehrliche Informationsquelle für alle Ingenieure im weltweiten Automobilbau.

Die "Deutsche Fachpresse" zeichnete ATZ im Mai 2010 als "Fachmedium des Jahres 2010" aus. Grund ist der Relaunch von ATZ, MTZ & Co. Schließlich präsentieren sich die Magazine seit Januar 2010 im neuen Design. Lesefreundlich, klar strukturiert und visuell noch ansprechender. Die neue und moderne Optik unterstützt dabei die eindeutig technisch-wissenschaftliche Ausrichtung der Zeitschriften und gibt fundierten Hintergrund-Informationen noch größeren Raum.

ATZ worldwide

steht den Lesern seit Januar 2008 als e-magazine zur Verfügung. Die digitale Zeitschrift enthält alle Abbildungen und den kompletten Inhalt in englischer Sprache.

Weitere Informationen

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Zur B2B-Firmensuche

Whitepaper (sponsored)

Organische Reibelemente für den Antriebsstrang (Anzeige)

 

Die aktuellen Trends auf dem Fahrzeugmarkt gehen hin zu modernen Antriebssträngen, die kompakte, flüssig schaltende und kraftstoffsparende Getriebekonstruktionen benötigen. Hochleistungsreibelemente müssen temperaturbeständig sein, stabile Reibwerte in Verbindung mit höheren Reibungskoeffizienten aufweisen und zudem die Hot-Spot-Bildung vermeiden.