Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Weiterführende Grundkenntnisse

Frontmatter

Kapitel 1. Einige technische Begriffe: Byte, ASCII und Hexadezimal

Zusammenfassung
Die meisten Anwenderprogramme und DOS-Befehle können ohne Kenntnisse über Bytes, ASCII-Codes oder Hexadezimalzahlen angewendet werden. Warum sollten Sie sich also damit herumschlagen? Ganz einfach deshalb, weil eine gewisse Kenntnis dieser Begriffe Ihnen zu einem geschickteren und professionelleren Umgang mit DOS-Befehlen verhelfen kann. Dieses Buch beschreibt einige DOS-Befehle und Programme, die zumindest das Vertrautsein mit diesen Begriffen voraussetzen. Auch wenn Sie Ihren Computer niemals für etwas anderes als einige wenige Anwenderprogramme einsetzen werden, können Sie mit Hilfe der in diesem Buch besprochenen Techniken Ihr System benutzerfreundlich und produktiver einsetzen.
Gerald Pommranz

Kapitel 2. Der erweiterte Zeichensatz

Zusammenfassung
Außer Buchstaben, Ziffern und Satzzeichen, die auf der Tastatur zu finden sind, kann Ihr Computer aber auch noch viele andere Zeichen auf dem Bildschirm ausgeben. Diese zusätzlichen Zeichen gehören zum erweiterten Zeichensatz von IBM. In diesem Kapitel lernen Sie, wie diese nicht standardmäßigen Zeichen eingegeben und verwendet werden können.
Gerald Pommranz

Kapitel 3. Bildschirm- und Tastatursteuerung mit ANSI.SYS

Zusammenfassung
Die meisten Anwenderprogramme wurden in mühevoller Arbeit benutzerfreundlich und attraktiv eingerichtet. Sie geben nicht einfach Zeile um Zeile aus, indem sie die alten Zeilen über den Bildschirm hinausrollen; die Meldungen und Ergebnisse werden in eigens dafür eingerichteten Bildschirmbereichen oder -fenstern ausgegeben. Außerdem werden Farbe und Helligkeitsstufe der Ausgaben gesteuert, und nicht selten erhalten bestimmte Tasten spezielle Funktionen zugeordnet. Mit dem DOS-Programm ANSI.SYS können Sie solche Techniken anwenden, um eigene Batchfiles und das Prompt-Zeichen attraktiver zu gestalten und benutzerfreundlicher zu machen.
Gerald Pommranz

Kapitel 4. Druckereinsatz

Zusammenfassung
Beim Arbeiten mit einem Textverarbeitungssystem verwenden Sie die Befehle dieses Systems, um einen Textteil fettgedruckt oder kursiv auszudrucken, die Randeinstellungen zu ändern oder den Beginn einer neuen Seite zu erzwingen. Lassen Sie die Datei ausdrucken, sendet das Textverarbeitungssystem die notwendigen Befehle an den Drucker. Arbeiten Sie dagegen mit einem Graphikprogramm, werden Sie die spezifischen Befehle dieses Systems für die Druckgestaltung des Diagrammes oder des Bildes einsetzen. Das Programm wird auch in diesem Fall die notwendigen Befehle an den Drucker weiterleiten.
Gerald Pommranz

Kapitel 5. Debug: Ein ganz spezieller Editor

Zusammenfassung
Debug ist ein DOS-Programm, das als Fehlersuchhilfe für Programmierer geschaffen wurde. Es handelt sich hierbei um ein zweckgebundenes Editierprogramm, das einige spezielle Möglichkeiten für Assemblerprogramme enthält. Debug ist jedoch nicht nur auf Programmdateien beschränkt. Sie können damit jede Datei einsehen und ändern, und zwar unabhängig vom Inhalt der Datei oder davon, von welchem Anwenderprogramm die Datei erzeugt wurde.
Gerald Pommranz

Kapitel 6. Batchfiles für Fortgeschrittene

Zusammenfassung
Batchfiles sind der Schlüssel für benutzerfreundlichen Computereinsatz. Ohne Batchfiles machen Sie, was der Computer will — mit Batchfiles macht der Computer, was Sie ihm angeben.
Gerald Pommranz

Kapitel 7. Planung eines interaktiven Menü-Systems

Zusammenfassung
Ein Menü-System, zugeschnitten auf Ihre Anwenderprogramme, verwandelt Ihren Computer in ein wesentlich produktiveres Werkzeug. Ein vorbildlich geplantes Menü-System kann große Zeitersparnis beim Wechseln von Verzeichnissen und Starten von Programmen bewirken. Es ist nicht notwendig, solche Menü-Programme zu kaufen; mit DOS haben Sie alles zur Hand, was Sie zur Erstellung eines handfesten Menü-Systems benötigen, und mit einem zusätzlichen Kurzprogramm mit der Bezeichnung ANTWORT.COM — das Sie in diesem Kapitel erstellen werden — kann Ihr Menü-System wunschgemäß interaktiv angelegt werden.
Gerald Pommranz

Optimierung Ihrer Systemkonfiguration

Frontmatter

Kapitel 8. Arbeitsplatzgestaltung und Anwendung von CONFIG.SYS

Zusammenfassung
Um bestimmte Informationen, z.B. Verzeichnisnamen des Befehlspfades oder die Definition des System-Prompts festzuhalten, stellt DOS einen kleinen Speicherbereich zur Verfügung. Dieser Speicherbereich wird Environment oder Systembereich genannt und kann mit dem Set-Befehl untersucht und verändert werden.
Gerald Pommranz

Kapitel 9. Installation und Anwendung einer RAM-Disk

Zusammenfassung
Eine RAM-Disk belegt einen Teil des Arbeitsspeichers und kann wie ein Diskettenlaufwerk, das an Ihren Computer angeschlossen ist, angesprochen werden. Es wird keine zusätzliche Hardware für die Installation einer RAM-Disk benötigt; Sie brauchen dafür nur ein Programm, das DOS veranlaßt, einen bestimmten Bereich des Arbeitsspeichers als Diskettenlaufwerk anzusprechen — ein solches „Diskettenlaufwerk“ ist um ein Vielfaches schneller als normale Diskettenlaufwerke.
Gerald Pommranz

Kapitel 10. Gestalten von Bildschirmausgaben

Zusammenfassung
Beim Arbeiten mit dem Computer müssen Sie die meiste Zeit auf den Bildschirm starren. Wenn Sie sich bisher noch nicht daran gewöhnt haben, werden Sie es sicherlich schnell lernen. Mit Ausnahme von gelegentlichen Warntönen, können Sie und DOS nur durch die Bildschirmanzeige miteinander kommunizieren. Im folgenden wird Ihnen gezeigt, wie Sie diese Kommunikation wesentlich verbessern können.
Gerald Pommranz

Kapitel 11. Druckeranpassung

Zusammenfassung
Der Drucker nimmt eine Schlüsselstellung in Ihrem Computersystem ein. Für jede Art von Anwenderprogramm — ob Textverarbeitungssystem, Kalkulationsprogramm, Datenbank, Graphik oder irgendwelche speziellen Programme — wird ein Drucker benötigt, der Texte, Tabellen und Graphiken zu Papier bringt. An Ihrem Drucker können Sie sogar erkennen, wie oft Sie den Computer benutzen, nämlich dann, wenn Sie feststellen, daß der Karton mit 3000 Blatt Druckerpapier schon wieder leer ist.
Gerald Pommranz

Kapitel 12. Eine leistungsfähigere Tastatur

Zusammenfassung
Die meiste Zeit am Computer verbringen Sie mit der Bedienung der Tastatur — sie ist das wichtigste Kommunikationswerkzeug. Ä nderungen, die die Tastatur benutzerfreundlicher machen, können deshalb große Entlastungen für den Benutzer bedeuten. In diesem Kapitel werden einige solcher Ä nderungen beschrieben; es wird gezeigt, wie: ■ die Editiertasten zur Korrektur oder Wiederverwendung des zuletzt eingegebenen Befehls eingesetzt werden können. ■ die Tastatur anders belegt werden kann, um z.B. Rahmenzeichen direkt tippen zu können, und wie man einen DOS-Befehl bzw. eine Reihe von DOS-Befehlen durch einen einzigen Tastendruck ausführt. ■ die Wiederholfunktion (Autorepeat) eines IBM PC/AT oder kompatiblen Computers beschleunigt werden kann.
Gerald Pommranz

Kapitel 13. Mehr Komfort bei der Arbeit mit Dateien und Disketten

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Arbeit mit Dateien und Disketten vereinfacht werden kann; es werden einige Batchbefehle für die effizientere, sicherere und schnellere Dateien- und Diskettenhandhabung vorgestellt.
Gerald Pommranz

Kapitel 14. Bausatz: Ein eigenes Menü-System

Zusammenfassung
Kennen Sie auch die Tage, an denen einem die Arbeit über den Kopf zu wachsen droht? Sie haben eine Stunde Zeit um einen Text zu überarbeiten und auszudrucken, Daten in ein Rechenblatt einzugeben, neu zu berechnen und auszudrucken, eine elektronische Post an Ihr Arbeitsteam zu senden und zu guter Letzt auch noch ein Protokoll von Ihrer heutigen Mitarbeiterkonferenz mit einem Outline-Programm zu bearbeiten. Hier folgt nun eine Lösung, die einmal vom normalen Ablauf abweicht: ■ Mit zwei Tastenfunktionen rufen Sie Ihr Textverarbeitungsprogramm im Verzeichnis, das das gewünschte Schriftdokument enthält, auf. ■ Nach Verlassen des Textverarbeitungsprogrammes rufen Sie mit zwei weiteren Tastenfunktionen Ihre Tabellenkalkulation im Verzeichnis, das das gewünschte Rechenblatt enthält, auf. ■ Nach Verlassen der Tabellenkalkulation rufen Sie mit einigen weiteren Tastenfunktionen Ihr Datenfernübertragungsprogramm auf. ■ Nach Verlassen der Datenfernübertragung betätigen Sie eine Taste zum Starten Ihres Outline-Programmes für die Gestaltung des Protokolls. ■ Sie beenden das Outline-Programm, drucken das Protokoll und betätigen eine letzte Taste, dann verlassen Sie Ihren Schreibtisch, und kurze Zeit später wird der Bildschirm von selbst plötzlich leer, um den Verschleiß zu reduzieren.
Gerald Pommranz

Kapitel 15. Wartung und Pflege Ihres Computers

Zusammenfassung
Es ist noch gar nicht so lange her, daß man Computer in speziellen, vollklimatisierten Räumen aufstellen mußte, um Temperatur und Luftfeuchtigkeit konstant halten zu können. Heutige Personal Computer können problemlos an fast jedem Arbeitsplatz installiert werden; sie benötigen nur etwas mehr Pflege als andere elektronische Geräte, wie zum Beispiel ein Videorecorder.
Gerald Pommranz

Anhänge

Frontmatter

Anhang A. ANSI.SYS-Befehle

Zusammenfassung
Jeder ANSI.SYS-Befehl beginnt mit der Sequenz {ESC}[, dem Escape-Zeichen (Code 27) mit linker eckiger Klammer.
Gerald Pommranz

Anhang B. Epson-kompatible Druckerbefehle

Zusammenfassung
Dieser Anhang beschreibt in Kürze die wichtigsten Befehle für Epson-und epson-kompatible Drucker. Die meisten Drucker kennen mehr Befehle als in der folgenden Liste aufgeführt sind; eine komplette Liste mit Druckerbefehlen finden Sie im Handbuch Ihres Druckers.
Gerald Pommranz

Anhang C. ASCII- und erweiterter IBM-Zeichensatz

Zusammenfassung
Abb.C−1 und C−2 beinhalten sämtliche 256 Zeichen des erweiterten IBM Zeichensatzes, der von den meisten Computern unterstützt wird, die unter MS-DOS lauffähig sind. In den Abbildungen sind die Zeichen in vier Spalten angeordnet; jedem Zeichen folgt der entsprechende Code in dezimaler und hexadezimaler Schreibweise. Viele kompatible Drucker können den gesamten Zeichensatz drucken; überprüfen Sie jedoch vorsichtshalber Ihr Druckerhandbuch daraufhin. In Abb. C−1 sind die ersten 128 Zeichen (Code 0 bis 127) des ASCII-Standard-Zeichensatzes dargestellt; in Abb. C−2 ist der erweiterte IBM-Zeichensatz (Code 128 bis 255) dargestellt. Abb. C−3 enthält vier Sätze mit Rahmenzeichen aus dem erweiterten IBM-Zeichensatz. Abb. C−4 beinhaltet Namen und Codes der Steuerzeichen, das sind die ersten 32 ASCII-Zeichen (Code 0 bis 31).
Gerald Pommranz

Anhang D. Tastencodes für Tastaturneubelegung mit ANSI.SYS-Befehlen

Zusammenfassung
Abb. D−1 und D−2 beinhalten die Tastencodes sämtlicher Tasten und Tastenkombinationen, die mit Hilfe des ANSI.SYS-Befehls Define Key neu belegt werden können. In der ersten Spalte finden Sie die Tastenbezeichnung. Die Spalte mit der Überschrift Tastencode enthält den Code für die einzelnen Tasten (also ohne Shift, Ctrl oder Alt). Die drei folgenden Spalten enthalten den Code für die entsprechenden Tastenkombinationen der in der ersten Spalte aufgeführten Taste und der entsprechenden Umschalt- bzw. Steuertaste, die Sie als Spaltenüberschriften finden (Shift, Ctrl oder Alt). Ein Querstrich (−) bedeutet, daß diejenige Taste bzw. Tastenkombination nicht neu belegt werden kann.
Gerald Pommranz

Anhang E. Konvertierungstabelle Hexadezimal — Dezimal

Zusammenfassung
Hexadezimale Zahlen setzen sich wie dezimale Zahlen (und alle übrigen Zahlensysteme) aus den Potenzen der Basis zusammen — in diesem Fall also 16. Die am weitesten rechts befindliche Ziffer steht für ein Vielfaches von 16 hoch 0, entspricht 1; die zweite Ziffer von rechts steht für ein Vielfaches von 16 hoch 1, entspricht 16; die dritte Ziffer von rechts steht für ein Vielfaches von 16 hoch 2, entspricht 256;die vierte Ziffer von rechts steht für ein Vielfaches von 16 hoch 3, entspricht 4.096; und so weiter.
Gerald Pommranz

Anhang F. Ein komplettes Menü-System

Zusammenfassung
Die Abb. F−1 bis F−9 enthalten BAT- und DOK-Dateien, die für ein Menü-System mit vier Untermenüs benötigt werden. Wenn auch die Programm- und Verzeichnisnamen mit den Ihren nicht übereinstimmen, können Sie dennoch durch Vergleichen der Menüs mit den entsprechenden Batchfiles eine Menge für das Erstellen Ihres eigenen Menü-Systems lernen.
Gerald Pommranz

Backmatter

Weitere Informationen