Was Glücksgefühle mit uns machen, ist bei den meisten Menschen ähnlich. Doch wir unterscheiden uns darin, was genau diese Empfindungen auslösen kann. Wann, wo und warum sie auftreten. Die deutsche Sprache trennt zwischen „Glück haben“ und „glücklich sein“. Als sei Glück etwas, das schicksalhaft über Menschen kommt, als habe der eine Glück und der andere eben Pech.
In diesem Kapitel geht es darum, das Glück zu sehen, zu spüren, es zu erkennen und zu erleben, wenn es da ist. Es kann uns am Schreibtisch begegnen, im Garten, im Urlaub, am Meer oder hinter der nächsten Ecke warten. Es lässt die Grenzen von Raum und Zeit fließen und trägt uns. Wer offen ist für das Neue, das Schöne, kann vieles Gutes entdecken, mit durch sein Leben nehmen und sich selbst dabei besser kennenlernen. Dieser Beitrag schenkt den Lesern ein Kaleidoskop kreativer Glücksimpulse, Bilder und Geschichten aus Literatur, Musik, Kunst und eigenem Erleben, die den Weg zu den ganz persönlichen Glücksorten freigeben.