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Hintergründe für die öffentliche Verwaltung

Hintergründe für die öffentliche Verwaltung

Qualität von E-Government messen

In der Privatwirtschaft orientieren Unternehmen ihre Services immer stärker am Kunden aus. Das gleiche erwarten die Bürger auch von der öffentlichen Verwaltung. E-Government-Projekte versprechen diesbezüglich hohe Wirtschaftlichkeit und Transparenz. Ihre tatsächliche Wirkung ist aber unklar. Hierfür stellen die Autoren eine Bewertungsmethode vor, die auf der Messung von Bürokratiekosten basiert.

Veränderungsprozesse steuern – Zusammenhalt stärken

Veränderungen sind im öffentlichen Bereich immer wieder mit Schwierigkeiten verbunden, wenn Verantwortliche es versäumen, Betroffene einzubinden. Ohne die Unterstützung aller Beteiligten  können selbst gut geplante Projekte in der Umsetzung scheitern. Methoden aus dem Management können beim Austausch von Informationen helfen, so Springer-Autorin Christa Fischer-Korp.

Großbauprojekte zu Ende denken

Die Diskussion um die Risiken von Infrastruktur-Groß- oder Megaprojekten kreist vor allem um Budgetüberschreitungen und Terminschwierigkeiten. Fragen nach Kosten und Nutzen werden auf den Realisierungsprozess verengt. Bei einer Entscheidung für oder gegen eine Investition sollte aber der gesamte Lebenszyklus beachtet werden, so die Empfehlung der Autoren Julia Neumann-Szyszka und Thomas Pfahler. 

Bürgerbeteiligung offline und online gestalten

Der Ruf nach mehr politischer Teilhabe der Bürger stellt an die öffentliche Verwaltung als Hauptakteur der Beteiligungsprozesse hohe Erwartungen. Für diese stehen mittlerweile eine Vielzahl an Offline-und Online-Methoden zur Verfügung. Der Beitrag zeigt, warum eine Kombination der Methoden den Zugang erweitert und die Transparenz erhöht. 

Große Daten, kleine Nutzung

Daten sind in riesigen Mengen vorhanden und wachsen weiter rasant an. Für die Wirtschaftsförderung könnten sie Informationen im Standortwettbewerb liefern. Doch die Potenziale bleiben ungenutzt. Nur ein Bruchteil der Big Data wird ausgewertet, obwohl geeignete Systeme bereits existieren. Der Beitrag zeigt, wie sich das Wissensmanagement durch digitale Werkzeuge intelligent steuern lässt.

Die Zukunft ist smart

Vernetzung ist der Schlüssel für Städte und Kommunen von morgen. Nur ganzheitliche Ansätze und integrative Smart-City-Standards, mit denen die Bereiche Mobilität, Energie, Entsorgung, IT-Infrastruktur sowie Governance intelligent vernetzt werden, weisen den Weg in eine energieeffiziente und klimagerechte Zukunft. Städte müssen nach dem Prinzip eines zentralen Nervensystems agieren, meint Autor Joachim Lonien.