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Hintergründe für die öffentliche Verwaltung

Hintergründe für die öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter (ein)binden

Employer Branding und Mitarbeiterbindung sind die Herausforderungen der Zukunft, um den Fachkräftemangel zu mildern. Wie Führungskräfte ein positives Arbeitsklima durch konstruktive Kommunikations- und Verhaltensweisen schaffen, erklären Lukas Rottmann und Daniel Witte.

Organisationsentwicklung in Gang setzen

In der Organisationsentwicklung ist die Motivation der Mitglieder entscheidend. Um Entwicklungsprozesse erfolgreich einzuleiten, bieten sich drei Veranstaltungstypen an: Kick-off-Meeting, Workshop und Großgruppenverfahren. Eine zentrale Koordinierungsgruppe ist dabei unabdingbar, meinen die Autoren.

Eine Kooperationskultur schaffen

Führungskräfte sind Coaches, wenn es darum geht, eine Kooperations- und Vertrauenskultur zu etablieren. Sie sind aber auch Vorbilder, denn nur so können sie das gleiche Verhalten von Mitarbeitern erwarten. Thomas Kottmann und Kurt Smit geben einen Überblick über die Mechanismen einer Kooperationskultur. 

Zukunftstrend Managed Service

Managed Services werden künftig ganze Märkte revolutionieren. Als Weiterführung der Cloud-Idee wird nicht nur die Software, sondern auch die Menschen, die diese nutzen, virtuell verfügbar und von externen Dienstleister eingekauft. Das Kapitel erklärt, welche Vorteile und Bedenken damit verbunden sind.

Wozu Stellenbeschreibungen?

Sind Stellenanzeigen Schnee von gestern? Die Meinung von Personalern ist eindeutig: Stellenbeschreibungen definieren Rollenbilder und sind damit ein wichtiges Organisations- und Personalführungsinstrument, schreibt Gerd Ulmer in diesem Kapitel.

Die Veränderung der Gesellschaft

Die Gesellschaft muss sich aufgrund der Digitalisierung in den nächsten Jahren verändern. Dafür braucht es einen Staat, der die Kernprobleme der fortschreitenden Monopolisierung erkennt und weiß, welche Probleme auf den Arbeitsmarkt zukommen werden und der Ideen generiert, wie diese Probleme zu lösen sind.

Integratives Dorfmarketing

Das klassische Beeinflussungsmarketing ist für Dörfer weder eine sinnvolle noch rationale Marketingstrategie, meint Springer-Autor Clemens Renker, weil es relevante Bedürfnisse der Bürger ignoriert. Dorfmarketing muss diese zu ihrer Maxime erklären, um ganzheitlich und damit erfolgreich zu sein.

Manager müssen sich selbst führen

Führungskräfte haben unterschiedliche Rollen im Unternehmen. Sie sind Teamleiter und zugleich Fachkraft. Anke Lüneburg zeigt in diesem Buchkapitel, warum die Kompetenz der Selbstführung für Führungskräfte unabdingbar ist und welche Wege es dafür gibt.

Frauenförderung im öffentlichen Dienst

Die Autorinnen untersuchen, welche Faktoren sich nachteilig auf das Erwerbsleben von Frauen auswirken und wie Arbeitgeber mit der betrieblichen Frauenförderung gegenarbeiten können. Fördermaßnahmen, an denen Frauen, Männern und Führungskräften beteiligt sind oder Gender Mainstreaming sind am erfolgreichsten.

Methodenmix in der Prozessintelligenz

Am Beispiel der Stadt Lausanne wird vorgestellt, wie komplexe Prozesse, hier die Baubewilligung, durch die Kombination von Klassischer Business Analyse und Process Mining optimiert werden. Den größten Vorteil sehen die Autoren in der verbesserten Problemlösungs- und Entscheidungsfähigkeit.

Agiles Recruiting

Fachkräftemangel und Digitalisierung erfordern, das dass Recruiting agiler wird. Wie das funktioniert, erklärt die Zeitschrift "Gruppe. Interaktion. Organisation" psychologisch untermauert anhand eines Praxisbeispiels. Die Autoren bezeichnen die Methode als "High Involvement Work Process".

Herausforderungen einer digitalen Stadtpolitik

Der Beitrag setzt sich mit dem Konzept der Smart City auseinander und arbeitet insbesondere die politische Dimension eines „mediatisierten Stadtraumes“ heraus. Im Mittelpunkt stehen  die Herausforderungen für die Akteure der Stadtpolitik. Zudem werden auch Formen einer „Stadtpolitik von unten“ betrachtet.

Kommunale Arbeitsmarkt- und Integrationspolitik

Statt Bekämpfung von Arbeitslosigkeit  steht heute der Fachkräftemangel im Zentrum der kommunalen Arbeitsmarkt- und Integrationspolitik. Vor dem Hintergrund der Verschiebung von Angebot und Nachfrage, neuer Gesetzgebung und der Zuwanderung erläutern die Autoren  Rahmenbedingungen und Auswirkungen.

Fair führen

Manager werden schnell unglaubwürdig, wenn sie sich in Kernsituationen unfair verhalten. Daher sollten sie Fairness möglichst als Grundhaltung in allen ihren Handlungen umsetzen. Springer-Autor Ulrich Wiek gibt in diesem Buchkapitel Anregungen und Handlungsempfehlungen dafür.  

Change Management-Instrumente

Führungskräfte fällt es häufig schwer, die digitale Transformation als Prozess zu steuern. Denn für die Implementierung braucht es gezieltes Change Management. Die wichtigsten Instrumente für digitale Veränderungsprozesse stellt Ralf T. Kreutzer in diesem Kapitel vor.

Digitale Handlungsfähigkeit erringen

Autor Martin Schallbruch attestiert Deutschlands Digitalpolitik einen Mangel an ganzheitlichen und wirksamen Konzepten. Im Buchkapitel entwirft er fünf Eckpunkte für eine übergreifende und effektive digitalpolitische Strategie. Die zentralen Ziele: Nachvollziehbarkeit, Versorgungsauftrag und Souveränität.

Bürgerbeteiligung in der Regional- und Standortentwicklung

Obwohl sich viele Bürger mehr politische Teilhabe wünschen, beteiligt sich bisher nur ein geringer Teil aktiv. Auf Basis einer qualitativen Analyse von vier Standorten zeigt Marcus Herntrei die Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten der Bürgerbeteiligung in der Regional- und Standortentwicklung auf.

Verwaltung heute und morgen

Im Buchkapitel wird dargelegt, wie sich der öffentliche Sektor verändern muss, um zukunftsfähig zu sein. Eine zeitgemäße Verwaltung vernetzt, digital, projektorientiert, partizipativ, international und kompetent sein, so die Autoren, die auch Perspektiven für die Verwaltungswissenschaften aufzeigen.

Reformträge trotz Wandel?

Deutsche Verwaltungen sehen sich häufig dem Vorwurf ausgesetzt, reformträge zu sein. Die Autoren beschreiben die Reformen der öffentlichen Verwaltung, erläutern unter anderem die Unterschiede zwischen aktivem und aktivierendem Staat und gehen auf die Digitalisierung und Internationalisierung ein.

Die Daten sollen laufen, nicht die Menschen

Städte wie Arnsberg gehen intern mit optimierten Workflows und extern mit dem digitalen Bürgerkonto voran – nun müssen Bund und Länder weiter digitalisieren, um die Teilhabe der Bürger an politischen Entscheidungen zu ermöglichen. Diese fördere Bürgerengagement und die Demokratie, so die Autoren.