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Hintergründe für die öffentliche Verwaltung

Hintergründe für die öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter agil entwickeln

Digitalisierung, New Work oder Wissenskultur: Die Arbeitswelt wandelt sich mit zunehmender Dynamik. Agiles Lernen wird immer wichtiger. Was Führungskräfte über agile Entwicklungsmethoden für Mitarbeiter wissen müssen, fasst dieses Buchkapitel zusammen.

Werkzeuge im Kompetenzmanagement

Im Kompetenzmanagement kommen spezielle Tools zum Einsatz, mit deren Hilfe sich Kompetenzen erfassen, strukturieren, visualisieren und kommunizieren lassen. In dem Buchkapitel werden die verschiedenen Werkzeuge Kompetenzportfolio und Kompetenzpass sowie Kompetenzraster, -profil, -rad, -matrix und Kompetenzlandkarten, Gelbe Seiten oder Mitarbeiterprofile, Digitale „Badges “ sowie Skill-Based Routing unterschieden und anhand von Anwendungsbeispielen beschrieben.

IT-Infrastruktur im Controlling

Besonders bei Planung und Reporting benötigen Unternehmen aufgrund der großen Datenmengen und komplexen Analyseprozesse eine effektive Informationsversorgung. Neben etablierten Softwaresystemen erläutern die Autoren Neuerungen im Bereich Big-Data, App sowie Cloud und Mobile Computing. Letztgenanntes wird immer häufiger für Planungs- und Reportingaufgaben eingesetzt.

Mit Powerpoint erfolgreich präsentieren

Entweder hast du Powerpoint oder wirklich etwas zu sagen, lautet ein Spruch von Powerpoint-Verächtern. Dabei müssen Präsentationen nicht langweilig sein. Dieses Buchkapitel zeigt, wie Powerpoint-Präsentationen wirksam gestaltet werden können. 

Stadtmarketing von morgen

Digitalisierung und Gesellschaftswandel sind die Motoren der Stadtentwicklung von morgen. Diese Transformationsprozesse stellen das Stadtmarketing vor große sozio-politische und ökonomische Herausforderungen, die es mittels kreativer und innovativer Nach- oder Umnutzungskonzepte zu meistern gilt. Der Beitrag zeigt, dass kontinuierliche Weiterentwicklung und authentische Profilierung hierfür unverzichtbar sind.

Erste Schritte im Employer Branding

Um eine Arbeitgebermarke zu entwickeln und zu positionieren, gibt es viele Wege. In diesem Buchkapitel demonstriert Autor Martin Wilbers, welche Werkzeuge es für Employer-Branding-Projekte gibt, wie diese eingesetzt werden können und welche Wirkung sie erzielen.

Führen im digitalen Zeitalter

Führungskräfte stehen in Unternehmen vor der Herausforderung, die spannungsarme und zielorientierte Zusammenarbeit von Individuum, Gruppe und der gesamten Organisation im Zuge der Digitalisierung zu gewährleisten. Der Beitrag zeigt, wie ein Empowerment der Mitarbeiter und Netzwerke zur Problemlösung die internen Prozesse effizienter gestalten können und wie die (digitale) Markenführung und Innovationen im Unternehmen strategisch auszurichten sind.

Mit Design Thinking zur Stadtmarke

Die Stadt Cloppenburg hat mithilfe des Design Thinking ihre Stadtmarkenstrategie entworfen. Die aus der Markenentwicklung entlehnte Methode orientiert sich konsequent an Zielgruppen und setzt auf interaktive sowie kreative Prozesse. Ein strukturiertes und innovatives Vorgehen, das für Städte gute Voraussetzung schafft, um sich im Standortwettbewerb durchzusetzen.

Wie Mobilität Kommunen herausfordert

Der digitale Wandel verändert nicht nur die Fahrzeugtechnik, sondern auch die Geschäftsmodelle. Wolfgang Fischer stellt Aktivitäten zu vernetzten Mobilitätskonzepten in Baden-Württemberg vor und beleuchtet die Herausforderungen für Kommunen.

Energieversorgung der Zukunft

Für die Energiewende ist globales Denken notwendig, lokales Handeln aber unabdingbar. In Deutschland werden kleine und dezentrale Lösungen die Energieversorgung künftig bestimmen, meint Autor Jochen Staab. Die Bandbreite erneuerbarer Energien wird dabei von Haushaltsgröße bis zu industriellen Anwendungen reichen und nicht nur langfristig Kosten einsparen, sondern auch die Lebensbedingungen verbessern.

Cyber-Angriffe als Tabu-Thema?

Cyber-Attacken auf Regierungseinrichtungen finden kaum in der öffentlichen Diskussion statt. Der beitrag zeigt, dass schnell ein Umdenken gefragt ist. Denn nur wenn Organisationen sich über Sicherheitsverstöße austauschen, profitieren alle von den Informationen und können ihre Systeme besser vor Gefahren schützen. 

Zielgruppengerechtes Mobile Learning

E-Learning ist längst nicht mehr auf den Desktop beschränkt, sondern auch über mobile Endgeräte möglich. Wie Mobile Learning mit klarem Zielgruppenbezug umgesetzt werden kann, erklären die Springer-Autoren Marc Beutner und Matthias Teine in diesem Buchkapitel.

E-Rechnung – rechtssicher in der Praxis

Der rechtliche Rahmen für die E-Rechnung ist gesteckt. Bei der praktischen Umsetzung müssen nun regulatorische und organisatorische Anforderungen wie etwa die Vorgaben des Haushaltsrechts oder allgemeine Standards zum Datenschutz erfüllt werden. Wichtig dabei ist eine ganzheitliche Betrachtung, so die Autoren Wolfgang Hültenschmidt und Stefan Thelen.

Leadership-Tools

Die Anforderungsprofile von Führungspersönlichkeiten im öffentlichen Sektor und der Privatwirtschaft ähneln sich in vielen Punkten. Wenn gleiche Qualitäten gefragt sind, warum dann nicht Tools aus Unternehmen auf die Verwaltung übertragen? Der Beitrag stellt fünf übergreifende Leadership-Themen vor und wie diese für die Verwaltung nutzbar gemacht werden.

Agil mit der Mito-Methode

Agilität in der Verwaltungsleitung erfordert eine flexibel einsetzbare und zielführende Vorgehensweise, um Bedürfnisse der Bürger schnell und zufriedenstellend zu erfüllen. Der Beitrag stellt den Mito-Ansatz als erfolgsversprechende Methode in der Entwicklung von der Funktionsorientierung zur Prozessorientierung vor.


Qualität von E-Government messen

In der Privatwirtschaft orientieren Unternehmen ihre Services immer stärker am Kunden aus. Das gleiche erwarten die Bürger auch von der öffentlichen Verwaltung. E-Government-Projekte versprechen diesbezüglich hohe Wirtschaftlichkeit und Transparenz. Ihre tatsächliche Wirkung ist aber unklar. Hierfür stellen die Autoren eine Bewertungsmethode vor, die auf der Messung von Bürokratiekosten basiert.

Veränderungsprozesse steuern – Zusammenhalt stärken

Veränderungen sind im öffentlichen Bereich immer wieder mit Schwierigkeiten verbunden, wenn Verantwortliche es versäumen, Betroffene einzubinden. Ohne die Unterstützung aller Beteiligten  können selbst gut geplante Projekte in der Umsetzung scheitern. Methoden aus dem Management können beim Austausch von Informationen helfen, so Springer-Autorin Christa Fischer-Korp.

Großbauprojekte zu Ende denken

Die Diskussion um die Risiken von Infrastruktur-Groß- oder Megaprojekten kreist vor allem um Budgetüberschreitungen und Terminschwierigkeiten. Fragen nach Kosten und Nutzen werden auf den Realisierungsprozess verengt. Bei einer Entscheidung für oder gegen eine Investition sollte aber der gesamte Lebenszyklus beachtet werden, so die Empfehlung der Autoren Julia Neumann-Szyszka und Thomas Pfahler. 

Bürgerbeteiligung offline und online gestalten

Der Ruf nach mehr politischer Teilhabe der Bürger stellt an die öffentliche Verwaltung als Hauptakteur der Beteiligungsprozesse hohe Erwartungen. Für diese stehen mittlerweile eine Vielzahl an Offline-und Online-Methoden zur Verfügung. Der Beitrag zeigt, warum eine Kombination der Methoden den Zugang erweitert und die Transparenz erhöht. 

Große Daten, kleine Nutzung

Daten sind in riesigen Mengen vorhanden und wachsen weiter rasant an. Für die Wirtschaftsförderung könnten sie Informationen im Standortwettbewerb liefern. Doch die Potenziale bleiben ungenutzt. Nur ein Bruchteil der Big Data wird ausgewertet, obwohl geeignete Systeme bereits existieren. Der Beitrag zeigt, wie sich das Wissensmanagement durch digitale Werkzeuge intelligent steuern lässt.