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Über dieses Buch

​Die Autorin setzt sich mit der Auslegung des HGB auseinander. Hierfür werden die Institutionen, die sich mit der Auslegung des HGB befassen, benannt und diese in eine hierarchische Reihenfolge gebracht. Grundlage dieser Hierarchisierung stellen verschiedene Kriterien dar, wobei neben einer juristischen auch eine betriebswirtschaftliche Sichtweise auf die Problematik eingenommen wird.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Kräftemessen der Rechnungslegungssysteme

Das Rechnungslegungssystem der International Financial Reporting Standards (IFRS) hat in den letzten Jahren international und vor allem auch in Deutschland enorm an Bedeutung gewonnen. Demgegenüber ist das Handelsgesetzbuch (HGB) ein „nationales Rechnungslegungsnormensystem ohne internationalen Geltungsanspruch“
Sabine Plaumann

2. Auslegungsfragen des Handelsgesetzbuches hinsichtlich der Rechnungslegung

Das HGB ist in fünf Bücher unterteilt. Während das Erste Buch mit der Überschrift „Handelsstand“ Begriffe rund um die Kaufmannstätigkeit definiert und abgrenzt, widmet sich das Zweite Buch dem Gesellschaftsrecht („Handelsgesellschaften und stille Gesellschaft“). Das Dritte Buch mit dem Titel „Handelsbücher“ betrifft die Rechnungslegung.
Sabine Plaumann

3. Auslegungsquellen und deren Interdependenzen

Im vorangegangenen Kapitel zur juristischen Methodenlehre wurden die Auslegungsmittel „Grammatik“, „Systematik“ und „Geschichte“ vorgestellt, welche das Ziel der Erforschung des Sinns eines Textfragmentes haben, obgleich im Rahmen der modernen Methodenlehre traditionell auch die Teleologie als eigenständiges Auslegungselement benannt wird. Die Frage nach dem Zweck eines Textfragmentes bzw.
Sabine Plaumann

4. Thesenförmige Zusammenfassung

Auslegungsquellen – auch als Rechtserkenntnisquellen bezeichnet – zielen auf die Auslegung gesetzten Rechts ab. Für das HGB können die allgemeinen handelsrechtlichen Wertungen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, die IFRS, die kaufmännische Übung, die Verlautbarungen des DRSC, IDW und anderer Verbände, die Rechtsprechung, das Schrifttum sowie Verwaltungsvorschriften Relevanz entfalten.
Sabine Plaumann

Backmatter

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