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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Das vorliegende Buch soll weiterführende Kenntnisse und Fertigkeiten im computerunterstützten Konstruieren - speziell mit dem CAD-System AutoCAD - vermitteln. Es baut auf dem im gleichen Verlag erschienenen AutoCAD-Grundkurs auf und behandelt weitere Befehle und Funktionen von AutoCAD. Es wendet sich an Leser mit Grundkenntnissen in AutoCAD oder in einem anderen CAD-System für Personal-Computer. Weitergehende Kenntnisse in der Datenverarbeitung sind nicht erforderlich. Dieses Lehrbuch ist aufgrund seines Aufbaus sowohl zur Unterrichts- bzw. vorlesungsbegleitenden Lektüre als auch zum Selbststudium geeignet. Wegen der zahlreichen praxisbezogenen Beispiele und Aufgaben kann es als Lehrgangsunterlage für die CAD-Ausbildung von Technikern dienen.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

2. Grundlegende Vorgehensweisen

Zusammenfassung
Eine Reihe von AutoCAD-Befehlen kann auch dann aufgerufen werden, wenn bereits ein anderer Befehl aktiv ist. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem transparenten Gebrauch eines Befehls und kennzeichnet dies durch ein vorangestelltes Apostroph vor dem Befehlsnamen. Befehle dieser Art werden auch als transparente Befehle bezeichnet. Es stehen folgende transparente Befehle zur Verfügung:
’AUSCHNT
’DDRMODI
’NEUZEICH
’TEXTBLD
’DDATTE
’GRAPHBLD
’PAN
’ZOOM
’DDLMODI
’HILFE/’?
’RESUME
 
’DDOMODI
’NEUZALL
’SETVAR
 
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

3. Das Arbeiten mit Menüs

Zusammenfassung
Neben der bisher angewandten Eingabe von Befehlen über die Tastatur können Befehle und Funktionen in AutoCAD über Menüs ausgewählt und aktiviert werden. In Abhängigkeit von der AutoCAD-Version und der Konfiguration des Arbeitsplatzes sind folgende Dialogformen möglich:
  • Bildschirm-Menü,
  • Tablett-Menü,
  • Knopf-Menü,
  • Abroll-Menü,
  • Bild-Menü und
  • Dialogfenster.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

4. Befehlsmanipulation

Zusammenfassung
Mit den Befehlen Z und ZURÜCK können ein oder mehrere unmittelbar vorher ausgeführte Befehle mit ihren Auswirkungen rückgängig gemacht werden.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

5. Objektwahl

Zusammenfassung
Bei einer Reihe von AutoCAD-Befehlen hat der Benutzer nach der Eingabe des Befehls, beispielsweise nach der Eingabe des Befehls LÖSCHEN, ein Zeichnungsobjekt auszuwählen. Dies erfolgt im Dialog auf die Anfrage:
Objekte wählen:
Neben den bereits im Grundkurs besprochenen Optionen:
  • Zeigen auf ein Objekt,
  • Setzen eines Fensters,
  • Kreuzen eines Fensters und
  • Wahl des letzten Objekt
stehen in AutoCAD folgende weitere Möglichkeiten der Objektwahl zur Verfügung:
  • Auswahl von mehreren Objekten,
  • Wahl des vorherigen Auswahlsatzes,
  • Rückgängigmachen der letzten Objektwahl,
  • Entfernen von Objekten aus dem Auswahlsatz,
  • Hinzufügen von Objekten in den Auswahlsatz,
  • Wahl eines einzelnen Objekts,
  • Auswahl mit Box und
  • automatische Wahl von Zeigen oder Box.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

6. Polylinien und geometrische Figuren

Zusammenfassung
Eine Polylinie stellt in AutoCAD eine beliebige Folge von Linien- und Kreisbogenelementen mit variabler Strichbreite dar und wird als ein Objekt behandelt. Weitere wesentliche Eigenschaften von Polylinien sind unter anderem:
  • Polylinien können mit Strich/Punkt-Linientypen gezeichnet werden.
  • Die Breite einer Polylinie kann variieren.
  • Eine Polylinie kann ein geschlossenes Polygon darstellen.
  • Eine Polylinie kann editiert werden.
  • Polylinien können abgerundet bzw. facettiert werden.
  • Durch die Scheitelpunkte einer Polylinie kann eine sogenannte optimale Kurve gelegt werden.
  • Die Fläche und der Umfang einer Polylinie können berechnet werden.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

7. Zeichnungsmanipulation

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Befehle FASE, TEILEN, VERSETZ, DREHEN, VARIA, STRECKEN, DEHNEN und LTFAKTOR behandelt. Mit ihnen können Elemente bestehender Zeichnungen verändert werden. Es bestehen hierfür folgende Möglichkeiten:
  • Anbringen von Fasen (Facetten) an zwei Linien,
  • Teilen von Linien oder Bögen an festzulegenden Punkten,
  • Verschieben von Linien und Bögen,
  • Drehen von Objekten um einen Basispunkt,
  • Variieren von Objekten in ihrer Größe,
  • Verschieben und Strecken von Objekten,
  • Verlängern von Linien und Bögen bis zu einer Kante und
  • Ändern des Größenfaktors gestrichelter oder Strichpunkt-Linien.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

8. Assoziative Bemaßung

Zusammenfassung
In AutoCAD besteht die Möglichkeit der sogenannten assoziativen Bemaßung. Diese hat gegenüber der im Grundkurs behandelten Bemaßung u.a. folgende wesentliche Vorteile:
  • Die gesamte Bemaßung mit den zugehörigen Hilfslinien, Maßlinien, Pfeilen, Bogen und Texten besitzt die Eigenschaften eines Blockes und kann wie ein einzelnes Objekt behandelt werden.
  • Während des Änderns einer Zeichnung durch Strecken, Variieren oder Drehen erfolgt eine Anpassung der Bemaßung an die neuen Größen und Orientierungen der Zeichnungselemente.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

9. Blöcke und Attribute

Zusammenfassung
In AutoCAD können Elemente einer Zeichnung oder Teilzeichnung zu einem Block zusammengefaßt und unter einem Namen abgespeichert werden. Über diesen sogenannten Blocknamen kann auf einen Block jederzeit Zugriffen werden. Beispielsweise kann er mit einem beliebigen Maßstab und Drehwinkel in eine andere Zeichnung eingefügt werden. Durch die Definition geeigneter Blöcke kann man sich seine eigene Norm- und Wiederholteile-Bibliothek aufbauen und diese beim Konstruieren benutzen. Das Arbeiten mit Blöcken wurde bereits im Grundkurs ausführlich behandelt.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

10. Isometrische Darstellungen

Zusammenfassung
Isometrische Abbildungen stellen ein Hilfsmittel für die anschauliche Darstellung dreidimensionaler Objekte in der Ebene dar. Kennzeichnend für isometrische Darstellungen ist die Festlegung der drei Achsen unter den vorgegebenen Richtungen in 30,90 und 150 Grad und ferner die Wahl gleicher Maßstäbe für diese Achsen. Durch die so festgelegten Achsen wird der zweidimensionale Zeichnungsbereich in drei Zeichnungsebenen (Links, Rechts und Oben) für die Konstruktion von drei Ansichten des darzustellenden Körpers aufgeteilt.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

11. Einfache räumliche Darstellungen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel sollen zunächst Befehle und prinzipielle Vorgehensweisen besprochen werden, die für einfache 3D-Darstellungen erforderlich sind. Ein Körper wird wie folgt dargestellt:
  • als Kantenmodell oder
  • als Flächenmodell.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

12. 3D-Konstruktion mit AutoCAD

Zusammenfassung
Außer den bereits im voraufgegangenen Kapitel besprochenen Befehlen bietet AutoCAD eine Reihe weiterer Befehle für das Arbeiten im 3D-Bereich. Beispielsweise läßt sich hiermit folgendes realisieren:
  • das Erzeugen dynamischer Ansichten von 3D-Körpern,
  • das Arbeiten mit benutzerdefinierten Koordinatensystemen,
  • die Darstellung von Zeichnungen in verschiedenen Ansichtsfenstern und
  • das Erzeugen von 3D-Polylinien und 3D-Netzen.
Hans-Georg Harnisch, Jörg Neuberger

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