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06.01.2017 | Automatisiertes Fahren | Nachricht | Onlineartikel

Continental und DigiLens entwickeln gemeinsam AR Head‐up‐Displays

Autor:
Benjamin Auerbach

Continental geht eine strategische Partnerschaft mit DigiLens ein. Ziel der Partner ist die Entwicklung ultraflacher Augmented Reality Head‐up‐Displays. Auf der CES präsentierte das Unternehmen sein neues System.

Continental zeigt auf der CES ein neues holografisches Head‐up‐Display, das in Zusammenarbeit mit DigiLens entstanden ist.DigiLens mit Sitz in Kalifornien zählt zu den Markführern für holografische Wellenleiter‐Technologie. 

Das ultradünne holografische Head‐up‐Display von Continental und DigiLens sei im Vergleich zu bisherigen Systemen dreimal kleiner. Dadurch benötige es weniger Bauraum im Cockpit und zeige gleichzeitig ein größeres Bild samt allen relevanten Informationen an.„Mit der innovativen Technologie von Continental und DigiLens reichern wir das yHead‐up‐Display an und ermöglichen es so immer mehr Fahrern, alle relevanten Verkehrsinformationen direkt vor Augen zu haben. Damit nähern wir
uns der Vision vom unfallfreien Fahrer weiter an“, sagt Helmut Matschi, Mitglied des Vorstands von Continental und Leiter der Division Interior.

Die Straße immer im Blick

„Durch unseren Durchbruch, den wir bereits mit integrierten optischen Systemen erreichen konnten, sind wir überzeugt davon, dass wir diese Technologie gemeinsam mit Continental auf die Automobilindustrie ausweiten können. Durch Augmented Reality werden alle relevanten Informa$onen, die das Head‐up‐Display anzeigt, direkt vor den Augen des Fahrers platziert. Damit gibt es keinen Grund mehr, den Blick von
der Straße abzuwenden“, sagt Jonathan Waldern, Gründer und CEO von DigiLens.
Die Technologie soll nach Vorstellungen der beteiligten Unternehmen dazu beitragen, die Akzeptanz des automatisierten
Fahrens zu erhöhen. Für autonom fahrende Fahrzeuge werde eine ganzheitliche Mensch‐Maschine‐Schnittstelle benötigt, die das Fahren zum einen sicherer und intuitiver macht und zum anderen für neue Nutzererlebnisse sorgt. Durch Augmented Reality Head‐up‐Displays wisse der Fahrer besser darüber Bescheid, was das Fahrzeug sieht und weiß. Dadurch könne sein Vertrauen in die Technologie des automatisierten Fahrens signifikant erhöht werden.

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