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09.10.2019 | Automatisiertes Fahren | Nachricht | Onlineartikel

Drohnen helfen bei Absicherung automatisierter Fahrfunktionen

Autor:
Patrick Schäfer

Die Fka zeigt auf dem Aachener Kolloquium eine neue Methode zur Absicherung des vernetzten und automatisierten Fahrens. Dabei werden die Verkehrsdaten mittels Drohnen gewonnen.

Auf dem diesjährigen Aachener Kolloquium präsentiert die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (Fka) eine Methode zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen. Dabei werden Drohnen zur Verkehrsdatenerfassung genutzt. Im Vergleich zu automatisierten Forschungsfahrzeugen verfälschen sie die Daten nicht, da sie das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer nicht beeinflussen. 

Aus den Daten wird die Trajektorie jedes Fahrzeugs automatisch extrahiert, inklusive Fahrzeugtyp, Größe und Manöver. Mehr als 110.000 Datensätze von Drohnen liegen inzwischen vor, sie haben Autobahnen, städtische Kreuzungen und Kreisverkehre in Deutschland und den USA aufgezeichnet. Weitere Länder und Verkehrsszenarien sollen folgen. 

Fka sammelt Verkehrsdaten mit Drohnen

Mithilfe des Situationswissens in geeigneten Versuchsumgebungen kann die Funktionssicherheit automatisierter Fahrfunktionen analysiert werden. Die Darstellung relevanter Fahrszenarien in Fahrsimulationen oder Testfahrten verknüpft reale Fahrversuche und anschließende Validierung durch Simulation. Die Fka bündelt ihre Kompetenzen für die Absicherung aller Stufen des automatisierten Fahrens unter levelXdata.

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