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06.01.2021 | Automatisiertes Fahren | Nachricht | Onlineartikel

dSpace und Microsoft arbeiten an schnellerer ADAS-Entwicklung

Autor:
Patrick Schäfer
30 Sek. Lesedauer

dSpace und Microsoft kooperieren bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen und des autonomen Fahrens. Für die integrierte End-to-End-Lösung soll die Microsoft-Cloud-Plattform Azure genutzt werden.

dSpace und Microsoft arbeiten zukünftig gemeinsam an einer skalierbaren End-to-End-Lösung zur Entwicklung von Fahrerassistenzsytemen und des autonomen Fahrens. Die End-to-End-Lösungen von dSpace für den kompletten ADAS/AD-Simulations- und Validierungsprozess, einschließlich Datenaufzeichnung, Datenanreicherung, fortschrittlicher Simulationsmodelle und Datenmanagement-Software wird dazu mit der Azure-Plattform von Microsoft kombiniert. 

Die offene und skalierbare Microsoft-Cloud-Plattform ermöglicht den Unternehmen dabei gleichzeitig, ihre Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen. "Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft können wir unsere Expertise in den Bereichen Cloud Computing und Big Data weiter ausbauen. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen unserer Kunden angehen und sie dabei unterstützen, selbstfahrende Autos schneller auf die Straße zu bringen", erklärt Martin Goetzeler, CEO von dSpace.

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