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05.04.2018 | Automatisiertes Fahren | Nachricht | Onlineartikel

TU Graz forscht an Qualitätssicherung für autonome Systeme

Autor:
Patrick Schäfer

Gemeinsam mit AVL forscht die TU Graz an der Qualitätssicherung cyber-physikalischer Systeme. In einem neu eröffneten Christian-Doppler-Labor wollen sie dafür Methoden und Techniken entwickeln.

Im Rahmen des "Christian-Doppler-Labors für Methoden zur Qualitätssicherung von autonomen Cyber-Physikalischen Systemen" soll ein Team des Instituts für Softwaretechnologie der TU Graz gemeinsam mit der AVL neue Verifizierungsansätze aus dem Gebiet der Software entwickeln. Als Anwendungsbeispiel wird das automatisierte Fahren genannt, dessen Systeme auch standardisierten Prüfverfahren unterliegen sollten. 

Virtuelle Tests werden für die Entwicklung neuer Prüfverfahren als Möglichkeit genannt. Dabei seien die simulierten Szenarien ebenso wichtig wie deren Kombination miteinander. Überhaupt sei die Frage, ab wann ein selbstlernendes, automatisiertes System als "ausreichend getestet" gelte. AVL schätzt die zurückzulegende Wegstrecke für den Test autonomer Fahrzeuge auf rund 200 Millionen Kilometer. 

Forscher wollen autonome Systeme absichern

Zudem wird untersucht, wie autonome cyber-physikalische Systeme sich in ungünstigen Szenarien verhalten und wie sie das Problem lösen: "Das System muss nicht nur sofort erkennen, dass etwas passiert ist, sondern die dringende Frage ist dann, wie es darauf reagiert", sagt Franz Wotawa, Leiter des neuen CD-Labors. Das Christian-Doppler-Labor ist auf eine Dauer von sieben Jahren ausgelegt und wird von der öffentlichen Hand sowie den Unternehmen zu gleichen Teilen finanziert.  

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