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13.01.2010 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Altair und Summitech erarbeiten neue Methodik in der Fahrwerksentwicklung

Autor:
Caterina Schröder

Altair Engineering gibt heute, 14. Januar 2010, bekannt, dass Altair ProductDesign, eine Divison von Altair,  mit dem Tochterunternehmen der Tempo Gruppe Summitech Engineering zusammengearbeitet hat, um eine effiziente Methode für die Erstellung korrelierender Mehrkörpersimulationsmodelle von Personenkraftwagen zu entwickeln. Ziel dieses ersten gemeinsamen Projektes war die Entwicklung eines wiederholbaren Prozesses, der ohne Daten und Ressourcen der OEMs und Zulieferer ein Verständnis der Vergleichsfahrzeuge ermöglicht und mit dem die grundlegenden Leistungsdaten ermittelt werden können, die für den Einsatz von simulationsgetriebenen Designmethoden benötigt werden. Das kombinierte Verfahren aus Computersimulation und physikalischen Tests wurde in Altairs weltweitem Hauptsitz in Troy, Michigan, und in Summitechs Detroit Technical Center in Canton, Michigan, durchgeführt.

"Durch den kombinierten Einsatz von Summitechs Anlagen, Altairs "MotionSolve"-Software und der Erfahrung beider Organisationen, konnten wir erfolgreich korrelierende dynamische Fahrzeugmodelle zweier sehr unterschiedlicher Fahrzeuge erstellen. Diese Modelle bilden den Kern eines optimalen Designs zukünftiger Fahrzeugkomponenten", erklärt Dr. Hong Su, Engineering Director Summitech Engineering.

Tony Norton, Land Vehicles Practice Leader bei Altair ProductDesign, erläutert: "Am Anfang des Modellerstellungsprozesses stehen relevante Benchmarkdaten und der einfache Aufbau von Halbfahrzeugmodellen. Nach dem Abgleich mit Ergebnissen aus kinematischen und elastokinematischen Tests (K&C Tests) werden die Vollfahrzeugmodelle zusammengestellt. Der Prozess lieferte eine sehr gute Korrelation mit den Versuchsstreckenmessungen unseres Teams."

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