Skip to main content
main-content

03.07.2015 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Anivs eröffnet in Steinau neue Firmenzentrale

Autor:
Christiane Brünglinghaus

Das zum Sumitomo-Riko-Konzern gehörende Unternehmen Anvis hat mit seiner neuen Firmenzentrale einen weiteren Schritt in Richtung seiner Wachstumsziele gemacht. Der Neubau soll auch ein Bekenntnis zur gemeinsamen Zukunft mit Sumitomo Riko sein.

Der Spezialist für Antivibrationssysteme Anvis hat kürzlich seine neue Firmenzentrale am Anvis-Stammsitz in Steinau an der Straße nahe Frankfurt am Main eröffnet. Mit der feierlichen Einweihung eines Shinto-Schreins aus der Heimatregion des Anvis-Mutterkonzerns Sumitomo Riko habe man darüber hinaus ein Symbol für das Zusammengehen beider Unternehmen zelebriert. Neben Anvis ist auch die europäische Zentrale von Sumitomo Riko im Neubau beheimatet.

Mit der Übernahme durch den japanischen Konzern Sumitomo Riko im Jahr 2013 sei bei der Anvis Group laut dem Unternehmen eine neue Ära eingeläutet worden. Durch den Zusammenschluss mit dem japanischen Konzern habe sich der Spezialist für Antivibrationssysteme zum Weltmarktführer entwickelt. Das bisher genutzte Gebäude konnte den damit verbunden Ansprüchen nicht mehr genügen.

Auf 2650 Quadratmeter sei daher eine neue Heimat für alle administrativen Abteilungen der Anvis sowie dem europäischen Hauptquartier von Sumitomo Riko mit modernen Arbeitsplätzen für 125 Mitarbeiter aus 20 Nationen entstanden.

In seiner Festrede betonte Olaf Hahn, CEO der Anvis Group und Head of European Antivibration Business bei Sumitomo Riko, die Bereitschaft seines Unternehmens, flexible Produktionsprozesse weiter auszubauen. Der langfristig orientierte Sumitomo-Konzern biete dafür den nötigen Rückhalt. Die 37 Sparten des Konzerns bilden laut Hahn zusammen das fünftgrößte Unternehmen der Welt. "Die Basis für eine gemeinsam erfolgreiche Zukunft entstand bereits durch ein in vielen Punkten ähnliches Wertesystem", beschrieb Hahn das Zusammenwachsen von Anvis und Sumitomo Riko.

Bei der Veranstaltung sprachen auch Yoshiaki Nishimura, Vorsitzender des Aufsichtsrats und CEO der Sumitomo Riko Company und Tetsu Matsui, Präsident und COO der japanischen Mutter über den Zusammenschluss beider Unternehmen. Für Matsui und Nishimura sei die Übernahme der Anvis-Gruppe ein Meilenstein, die Sumitomo Riko zur echten multinationalen Gruppe mache. "Wir glauben fest daran, dass unsere Vereinigung ein zukunftsweisender Schritt auf dem Weg zu einer Global Excellent Manufacturing Company ist", erklärte Nishimura. Matsui sieht mit dem Neubau in Steinau "eine zukunftsorientierte, europäische Zentrale, welche die Wachstumsstrategie erfolgreich umsetzen wird."

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Zur B2B-Firmensuche

Whitepaper

- ANZEIGE -

Und alles läuft glatt: der variable Federtilger von BorgWarner

Der variable Federtilger von BorgWarner (VSA Variable Spring Absorber) ist in der Lage, Drehschwingungen unterschiedlicher Pegel im laufenden Betrieb effizient zu absorbieren. Dadurch ermöglicht das innovative System extremes „Downspeeding“ und Zylinderabschaltung ebenso wie „Downsizing“ in einem bislang unerreichten Maß. Während es Fahrkomfort und Kraftstoffeffizienz steigert, reduziert es gleichzeitig die Emissionen, indem der VSA unabhängig von der Anzahl der Zylinder und der Motordrehzahl immer exakt den erforderlichen Absorptionsgrad sicherstellt.
Jetzt gratis downloaden!

Sonderveröffentlichung

- ANZEIGE -

AVL analysiert im Serien Batterie Benchmark Programm als neueste Fahrzeuge den Jaguar I-Pace und den Hyundai Kona

Das AVL Battery Benchmarking Programm analysiert auf Basis unterschiedlicher Faktoren die Wettbewerbsfähigkeit von Großserienbatterien. Kürzlich wurden die Tests des Tesla Model S abgeschlossen. Neu auf dem Prüfstand sind der Jaguar I-Pace, sowie der Hyundai Kona.
Mehr dazu erfahren Sie hier!

- ANZEIGE -

Konnektivität im autonomen Fahrzeug

Neue Verbindungen für zuverlässige Datenübertragung
Ohne ultimative Konnektivität und schnelle zuverlässige Datenübertragung ist das autonome Auto nicht darstellbar. Dafür müssen die Verbindungsstellen extrem anspruchsvolle Herausforderungen meistern. Mehr dazu erfahren Sie hier!

Bildnachweise