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25.06.2015 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Battery LabFactory Braunschweig eröffnet

Autor:
Christiane Brünglinghaus

Die Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig hat ihren Betrieb aufgenommen. Die BLB-Forscher wollen künftig vor allem an der Entwicklung neuer Herstellungsprozesse für Zellen heutiger Lithium-Ionen- sowie künftiger Solid-State- und Lithium-Schwefel-Batterien arbeiten.

Zukünftige Batteriezellen und deren Herstellung zu erforschen, ist das Ziel der Battery Labfactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig. Gestern, 24. Juni 2015, wurde zu diesem Zweck die BLB als Forschungseinrichtung für die Batterieproduktion feierlich eingeweiht und in Betrieb genommen.

Die organisatorisch in das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) integrierte BLB soll die "vollständige, flexibel gestaltbare Prozesskette mit hochmodernen Fertigungsanlagen für Lithium-Ionen-Batteriezellen" abdecken, wie es in der Mitteilung der TU Braunschweig heißt. Die BLB untersuche dabei nicht nur die Batteriezellproduktion, sondern den gesamten Lebenszyklus einer Batterie: Von der Materialherstellung und -konditionierung, über die Elektroden-, Zell-, Modul- und Systementwicklung und -fertigung bis zur Integration und Nutzung im Fahrzeug, dem Recycling der Batteriesysteme und der Rückführung der Wertstoffe in den Kreislauf.

Vier Millionen Euro sind über ein EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) -Projekt des Landes Niedersachsen mit Mitteln der Europäischen Union und Eigenmitteln der TU Braunschweig in das Zentrum investiert worden, gibt die TU Braunschweig an. Weitere fünf Millionen Euro habe die Universität selbst aufgebracht und über Projektmittel des Bundes zur Herrichtung des Gebäudes und zur Finanzierung von Anlagen eingeworben.

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