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04.11.2014 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

BMW S 1000 XR: Adventure Sport mit Vierzylinder-Reihenmotor

Autor:
Katrin Pudenz

Ob Alpenpässe oder Landstraßen, Autobahn oder Schlechtwegpassagen: kein Problem für die BMW S 1000 XR. BMW hat eine Motorrad-Crossover-Nische aufgetan und diese mit dem Modell S 100 XR gefüllt. Die neue Maschine vereint Charaktere und Qualitäten der GS-, Touring- und Sport-Modelle zu einer neuen Motorrad-Gattung, getauft auf Adventure Sport. Präsentiert wird das neue Motorrad auf der Eicma 2014 in Mailand.

Nach den Supersportlern S 1000 RR und HP4 sowie dem Roadster S 1000 R zeigt BMW Motorrad nun die vierte Variante innerhalb der Familie leistungsstarker, sportlich orientierter Motorräder mit Vierzylinder-Reihenmotor.

Motor: Reihenvierzylinder

Mit der neuen S 1000 XR will BMW Motorrad neuartige Technik für das neue Segment - Adventure Sport anbieten. Damit einher gehen sollen Reise- und Touringqualitäten, Sporttalent und Alltagstauglichkeit. Angetrieben wird die S 1000 XR von einem von der S 100 R abgeleiteten und entsprechend für die Belange eines Adventure Sportlers ausgelegten Vierzylinder-Reihenmotor. Der DOHC-Motor des neuen Roadsters leistet Angaben zufolge 118 kW bei 11.000/min und entwickelt ein maximales Drehmoment von 112 Nm bei 9250/min.

Insbesondere für den im sportlichen Landstraßenbetrieb gewünschten druckvollen Antritt bei niedrigen und mittleren Drehzahlen halte der flüssigkeitsgekühlte Reihenvierzylinder ein üppiges Drehmomentangebot bereit. Schaltfaules Cruisen gelinge mit dem HP Schaltassistent Pro (Sonderausstattung) damit ebenso souverän wie sportliche Gangart, engagierte Landstraßenhatz oder die Abenteuertour zu zweit und mit Gepäck.

Wie bei den übrigen Modellen dieser Vierzylinderbaureihe setzt der 999 Kubikzentimeter große und mit einem Hub-Bohrungs-Verhältnis von 49,7 zu 80 mm ausgestattete Reihenvierzylinder auf die Ventilbetätigung über kleine und leichte Einzelschlepphebel. In Verbindung mit einer kurzen, via Zwischenrad angetriebenen Zahnkette für den Nockenwellenantrieb garantiere dies auch bei der neuen S 1000 XR Drehzahlfestigkeit sowie die exakte Einhaltung der Ventilsteuerzeiten. Nach wie vor erfolgt die Gemischaufbereitung über eine vollsequenzielle, zylinderselektive Kraftstoffeinspritzung mit zwei Einspritzdüsen pro Zylinder.

Für optimale Füllung im unteren und mittleren Drehzahlbereich erhielt der Zylinderkopf gegenüber dem Supersportler S 1000 RR eine geänderte Kanalgestaltung und die Ventilerhebungskurven wurden neu berechnet, erläutern die Konstrukteure. Die Drehzahlgrenze sei gegenüber der S 1000 RR um rund 2000/min verringert worden. Darüber hinaus komme die Motorsteuerung der neuesten Generation zum Einsatz. Sie ermögliche in der S 1000 XR eine vollständige E-Gas-und Ride-by-wire-Funktion. Zudem verfügen die Zündspulen über integrierte Endstufen.

Die Kraftübertragung der S 1000 XR erfolgt über ein klauengeschaltetes Sechsganggetriebe sowie eine X-Ring-Rollenkette. Auch bei der S 1000 XR hat der Fahrer die Möglichkeit, mit dem optional als Sonderausstattung verfügbaren Schaltassistent Pro ohne Betätigung der Kupplung hoch und herunter zu schalten.

Traktionskontrolle ASC und zwei Fahrmodi

Zur optimalen Anpassung an die Bedürfnisse des Fahrers und den jeweiligen Einsatzzweck bietet die neue S 1000 XR schon im Serienumfang zwei Fahrmodi. Für ein hohes Maß an Fahrsicherheit durch bestmögliche Traktion sorge dabei die ebenfalls serienmäßige Automatische Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control). Mit den beiden Fahrmodi namens Rain und Road sollen die Fahreigenschaften zudem den meisten Fahrbahnverhältnissen angepasst werden können. Neben dem ebenfalls serienmäßigen ABS erweitere ASC den Nutzungsbereich der neuen S 1000 XR nochmals deutlich und stelle insbesondere bei Reibwertsprüngen auf unterschiedlichen Untergründen ein signifikantes Plus an Fahrsicherheit dar.

Im Road-Modus sind die Regelsysteme so eingestellt, dass Performance und Komfort auf trockenen Straßen optimal ausbalanciert sind, erläutern die Ingenieure. Die Gasannahme sei direkt und durch die Vorderradabhebeerkennung werde ein Aufsteigen des Vorderrads hier unterbunden.

Im Rain-Modus lasse sich das Motorrad auf Straßenverhältnisse mit niedrigen Reibwerten einstellen. Entsprechend erfolge die Gasannahme in diesem Modus sanft und ein Abheben des Vorderrads beim Beschleunigen sei auch hier nicht möglich.

Fahrmodi Pro optional

Als Sonderausstattung ab Werk kann die neue S 1000 XR mit der Option Fahrmodi Pro ausgerüstet werden, die die beiden zusätzlichen Fahrmodi Dynamic und Dynamic Pro beinhaltet. Ein weiterer Bestandteil von Fahrmodi Pro ist die Dynamische Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control), die an die Stelle der ASC tritt. Durch eine Sensorbox mit Schräglagenerkennung bietet diese, noch feiner regelnde Form der Traktionskontrolle noch mehr Sicherheit beim Beschleunigen, gerade auch in Schräglage.

Im Dynamic-Modus lässt sich Angaben zufolge das sportliche Gesicht der neuen S 1000 XR entdecken. Spontane Gasannahme und zurückhaltender Eingriff der DTC sollen ihr dynamisches Potenzial zur Geltung kommen lassen. Ein Abheben des Vorderrads beim Beschleunigen sei durch die reduzierte Vorderradabhebeerkennung in diesem Modus möglich.

Im Dynamic-Pro-Modus offenbare die neue S 1000 XR ihre Qualitäten als sportliches Motorrad mit hoher Fahrdynamik. Auch hier sei die Gasannahme klar und direkt und die Abstimmung der DTC ermögliche es hier sogar, die Qualitäten haftfreudiger Sportbereifung auf Landstraßen mit hohem Haftungsniveau oder sogar auf der Rennstrecke auszukosten. Das Abheben des Vorderrads und damit mögliche Wheelies müssen laut Hersteller in diesem Modus aktiv vom Fahrer kontrolliert werden. Die Aktivierung des Dynamic-Pro-Modus erfolge dabei über einen Codierstecker. Bei gestecktem Codierstecker bleiben die Traktionskontrolle und das ABS auch nach dem Aus- und wieder Einschalten der Zündung ausgeschaltet.

Die Anwahl der Fahrmodi erfolgt innerhalb einer Menüstruktur per Tastendruck. Anschließend genügt es, einfach kurz das Gas zu schließen, um den angewählten Fahrmodus zu übernehmen.

Lesen Sie mehr zur neuen BMW S 1000 XR auf Seite 2.

Torsionssteifer Brückenrahmen und Schwinge aus Aluminium

Wie der Motor basiert auch das Fahrwerk der neuen BMW S 1000 XR auf den Bauprinzipien, die bereits bei den Supersportlern RR und HP4 sowie dem Roadster S 1000 R zum Einsatz kamen. Mittelpunkt des Fahrwerks bildet ein neu entwickelter, aus Aluminium gefertigter Brückenrahmen, der aus vier Segmenten verschweißt ist: Lenkkopf, Motor- und Schwingenaufnahme sowie zwei Seitenprofile. Dabei integriert der Rahmen den Motor als mittragendes Element. Der den Erfordernissen an Touren- und Reiseeinsätze entsprechend für erhöhte Traglast ausgelegte und deshalb aus torsionssteifen Aluminiumprofilen mit fünfeckigem Querschnitt gefertigte Heckrahmen ist über vier Punkte mit dem Hauptrahmen verschraubt. Die Führung des Hinterrads erfolgt über eine neu entwickelte, aus Leichtmetall- Gussprofilen verschweißte Zweiarmschwinge.

Mit 228 Kilogramm Gewicht fahrfertig vollgetankt und einer auf die Erfordernisse eines Adventure Sportlers entwickelten Fahrwerksgeometrie kombiniert die neue S 1000 XR spielerische Handling-Eigenschaften mit ausgewogener Balance und einem hohen Maß an Fahrpräzision. Mit 64,5 Grad steht der Lenkkopfwinkel Angaben zufolge um 0,8 Grad flacher als bei der S 1000 R und mit 117 Millimetern fällt der Nachlauf 18,5 Millimeter länger als beim Roadster aus. Gleichzeitig sei die Länge der Hinterradschwinge um 65 auf nunmehr 670 Millimeter gewachsen, der Radstand habe gegenüber dem Roadster S 1000 R um 109 auf 1548 Millimeter zugelegt.

Federelemente mit längeren Federwegen und hohen Dämpfungsreserven

Die Feder-Dämpfer-Elemente der neuen S 1000 XR entsprechen in ihrer grundlegenden Konstruktion jenen, wie sie auch bei der S 1000 R zum Einsatz kommen. Hinten arbeitet ein Zentralfederbein mit einstellbarer Federbasis sowie justierbarer Dämpfungs-Zugstufe. Die Anlenkung des Federbeins geschieht über eine kompakte, leichte Kinematik. Der Federweg an der Hinterradachse beträgt 140 Millimeter, von denen 98 Millimeter auf den Positiv- und 42 Millimeter auf den Negativfederweg entfallen.

Dem hohen fahrdynamischen Anspruch wird die S 1000 XR auch bei der Vorderradführung gerecht. Diese übernimmt analog zur S 1000 R eine Upside-Down-Gabel. Die Upside-Down-Gabel ist im Innern mit so genannten Cartridge-Einsätzen, also einem separaten hydraulischen Kolben-Zylinder-System ausgerüstet und verfügt über Einstellungsmöglichkeiten für die Dämpfungs-Zug- und -Druckstufe. Der Gesamtfederweg beträgt 150 Millimeter, von denen 95 Millimeter für den Positiv- und 55 Millimeter für den Negativfederweg bemessen sind.

Dynamic ESA

Mit dem als Sonderausstattung verfügbaren elektronischen Fahrwerk BMW Motorrad Dynamic ESA (Electronic Suspension Adjustment) der neuesten Generation lassen sich das dynamische Fahrerlebnis und der Fahrkomfort auf der neuen S 1000 XR steigern. In der eingestellten Dämpfungscharakteristik Road ist die Dämpfungsanpassung über den gesamten Bereich voll automatisiert und bietet auf allen Untergründen höchsten Komfort und beste Traktion. Dabei stellt Dynamic ESA in der Einstellung Road in jedem Fahrzustand und bei korrekt eingestellter Beladung die optimale Dämpfungskraft an den Federelementen zur Verfügung. Ganz nach Wunsch des Fahrers kann die Federbasis (Federvorspannung) per Knopfdruck darüber hinaus unabhängig von der Dämpfung an den Beladungszustand angepasst werden.

Aufgrund der vom Federwegsensor des hinteren Federbeins sowie von der Sensorbox mit Schräglagenerkennung übermittelten Informationen erfolgt die Dämpfungsanpassung an den jeweiligen Fahrzustand extrem feinfühlig und exakt. Mithilfe weiterer Messgrößen werden auch Fahrzustände wie etwa Beschleunigung und Verzögerung der neuen S 1000 XR genau erfasst und gehen in die Anpassung der Dämpfungskräfte am hinteren Federbein sowie der Upside-Down-Telegabel ein. Diese Anpassung geschieht mittels elektrisch angesteuerter Regelventile im Millisekunden-Bereich. Selbst in Schräglage werden so ein bisher nicht gekannter Dämpfungskomfort und ein ausnehmend stabiles Fahrverhalten erreicht.

In den Modi Rain und Road ist Dynamic ESA auf die Dämpfungscharakteristik Road voreingestellt, in den Modi Dynamic und Dynamic Pro auf die straffere Dämpfungsabstimmung Dynamic. Auf Knopfdruck kann der Fahrer zwischen beiden Dämpfungscharakteristika wechseln.

Lesen Sie mehr zur neuen BMW S 1000 XR auf Seite 3.

Hochleistungsbremsen und Lenkungsdämpfer serienmäßig

Das Bremsen übernimmt vorne eine Doppelscheibenbremse mit zwei radial montierten Vierkolben-Festsätteln sowie zwei schwimmend gelagerten Stahlbremsscheiben von 320 mm Durchmesser. Mit Stahlgewebe ummantelte, druckstabile Bremsleitungen sorgen für eine optimale Übertragung der Handbremskraft. Hinten arbeitet eine hydraulisch betätigte Einzelscheibenbremse mit Zweikolben-Schwimmsattel. Der Durchmesser der starr montierten Stahlbremsscheibe beträgt 265 mm. Auch hier kommt eine stahlummantelte Bremsleitung zum Einsatz.

ABS Pro als Bestandteil der Sonderausstattung Fahrmodi Pro

ABS Pro wurde bewusst für den Einsatz auf öffentlichen Straßen konzipiert, wo immer wieder unerwartet Gefahren lauern können. Sorgen bereits die bisherigen ABS-Systeme von BMW Motorrad für ein sehr hohes Maß an Sicherheit beim Bremsen in Geradeausfahrt, geht ABS Pro nun noch einen Schritt weiter und bietet auch bei Bremsvorgängen in Kurven mehr Sicherheit. ABS Pro verhindert hier selbst bei schneller Bremsbetätigung das Blockieren der Räder und reduziert so insbesondere bei Schreckbremsungen abrupte Lenkkraftänderungen und damit das unerwünschte Aufstellen des Motorrads.

Technisch betrachtet passt ABS Pro die ABS-Regelung abhängig von der jeweiligen Fahrsituation dem Schräglagenwinkel des Motorrads an. Für die Ermittlung der Schräglage des Motorrads werden die Signale für Roll- und Gierrate sowie Querbeschleunigung des Sensorclusters, das in der neuen S 1000 XR auch für die Dynamische Traktionskontrolle DTC und für das elektronische Fahrwerk Dynamic ESA zum Einsatz kommt, herangezogen.

Mit zunehmender Schräglage wird der Bremsdruckgradient bei Bremsbeginn immer weiter limitiert. Hierdurch erfolgt der Druckaufbau langsamer. Zusätzlich erfolgt die Druckmodulation im Bereich der ABS-Regelung gleichmäßiger. Ein sensibles Ansprechen sowie hohe Brems- und Fahrstabilität bei bestmöglicher Verzögerung auch in Kurven sind die Vorteile von ABS Pro für den Fahrer. Zudem werden die Aufstellneigung des Motorrads und damit unerwünschte Lenkwinkeländerungen beim Bremsen in Schräglage deutlich reduziert und die Maschine bleibt für den Fahrer sehr viel besser beherrschbar.

Konfiguration abhängig vom Fahrmodus

Die Beeinflussung der ABS-Regelung durch ABS Pro ist dabei abhängig vom jeweiligen Fahrmodus konfiguriert. So steht ABS Pro in den Fahrmodi Rain und Road jeweils in vollem Umfang zur Verfügung.

Im Rain- sowie im Road-Modus ist die Regelcharakteristik des ABS Pro für alle Straßenverhältnisse ausgelegt (kein Unterschied zwischen Rain und Road). In diesen beiden Modi liegt die Priorität ganz auf maximaler Fahrstabilität; das Abheben des Hinterrads wird unterbunden.

Im Dynamic-Modus ist ABS Pro für das Fahren bei guten Haftungsverhältnissen ausgelegt. Wie bei den Modi Rain und Road ist hier die Hinterradabhebeerkennung aktiv, jedoch wird ein leichtes Abheben des Hinterrads - etwa auf Bodenwellen - toleriert.

Im Fahrmodus Dynamic Pro ist ABS Pro auf sehr gute Haftungsverhältnisse ausgelegt. Die Unterstützung durch die Hinterradabhebeerkennung ist in diesem Modus sehr gering und die Abstimmungspriorität liegt auf der Erzielung des minimalen Bremsweges.

Keine Neudefinition der physikalischen Grenzen

Obgleich ABS Pro für den Fahrer eine wertvolle Unterstützung und ein enormes Sicherheitsplus beim Bremsen in Schräglage darstellt, kann es die fahrphysikalischen Grenzen keineswegs neu definieren. Nach wie vor ist es möglich, diese Grenzen durch Fehleinschätzungen oder Fahrfehler zu überschreiten, was im Extremfall auch einen Sturz zur Folge haben kann.

ABS Pro wurde nicht zur Steigerung der individuellen fahrerischen Bremsperformance beim Bremsen in Schräglage - insbesondere auf der Rennstrecke - entwickelt. Vielmehr hilft ABS Pro auf öffentlichen Straßen - etwa bei unerwartet auftretenden Gefahren in Kurven - die S 1000 XR im Rahmen der fahrphysikalischen Grenzen noch sicherer zu nutzen.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

05.11.2014 | Automobil + Motoren | Bildergalerie | Galerie

Eicma 2014: BMW S 100 XR

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