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26.01.2011 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

CAE-Technologie für das Stadtauto T.25

Autor:
Katrin Pudenz

Für die Entwicklung des Stadtautos T.25 hat sich der Ingenieursdienstleister Gordon Murray Design aus Surrey (UK) folgende Ziele gesetzt: Das Fahrzeug soll ein Gewicht von 550 Kilogramm auf die Waage bringen und einen Kraftstoffverbrauch von weniger als der Hälfte dessen, was ein durchschnittliches britisches Auto benötigt, aufweisen. Zudem wird eine branchenführenden CO2- Bilanz angestrebt. Um bei der Erfüllung dieser Ziele Unterstützung zu finden, hat sich der Ingenieursdienstleister für die Nutzung der Hyper-Works-Produktsuite von Altair Engineering entschieden. Das hat Altair nun bekannt gegeben.

Hyper Mesh, der Pre-Processor der Suite, wurde für den Aufbau des T.25-CAE-Models genutzt. Die Analysen der verschiedenen Lastfälle sowie die Leistungsmessungen wurden mit Radioss durchgeführt. Für das Post-Processing und die Visualisierung der Ergebnisse wurde Hyper View genutzt. Der kombinierte Ansatz der Hyper-Works-Werkzeuge half dem Ingenieurteam laut Softwareunternehmen dabei, ein leichteres Auto in wesentlich kürzerer Zeit zu entwickeln. Das geringe Gewicht verbessere die Fahrleistung des Wagens, er verbrauche weniger Kraftstoff und der CO2-Ausstoß des Fahrzeuges werde verringert. Zudem wird das Optimierierungswerkzeug Opti Struct von Altairs zukünftig von Gordon Murray Design dafür verwendet werden, um die Primärstrukturen weiter zu verbessern. In der Zwischenzeit wird Radioss angewendet, um die Torsionssteifigkeit, die Biegesteifigkeit, den versetzten Frontalaufprall und die Eigenmodecharakteristiken des Fahrzeuges zu analysieren.

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