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11.10.2013 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Delphi legt Forschung für Motoreinspritzung- und Verbrennungstechnik in Luxemburg zusammen

Autor:
Katrin Pudenz

Zur Verstärkung der Forschungsaktivitäten in Luxembourg, kombiniert Zulieferer Delphi die Forschungsbereiche Motoreneinspritztechnik und Verbrennungsverfahren und erweitert den Standort Bascharge (Luxemburg) zu diesem Zweck um ein neues Forschungslabor. Das teilt das Unternehmen heute, Freitag, 11. Oktober 2013, mit. In dem neuen Labor, das sich im Customer Technology Center (CTC) befindet, sollen die Verfahrensweisen für Verbrennungsvorgänge im Motor und Motor-Einspritzsysteme gemeinsam erforscht sowie wettbewerbsfähige Verbesserungen entwickelt werden.

Mit der Neueröffnung bringt Delphi den Diesel als Forschungsbereich nach Luxemburg und verspricht sich Synergieeffekte mit der Entwicklungssparte Benzin-Motorentechnik, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Die neuen Labore ermöglichen dem Autozulieferer die Entwicklungszusammenarbeit mit den Autoherstellern zu intensivieren und besser zu koordinieren.

Die intensivere Forschungstätigkeit soll sich auch positiv auf die Zusammenarbeit mit Universitäten auswirken. Die 40 Wissenschaftler und Ingenieure des neuen Labors sollen Ph.D- und Postdoc-Studien und -Projekt mit europäischen Universitäten und Forschungsinstituten durchführen. Darüber hinaus wollen die Ingenieure daran arbeiten, den Wirkungsgrad der Verbrennung und der Systeme über die gesamte Lebensdauer des Automobils zu erhöhen. So gelingt es, die Emissionen nachhaltig niedrig zu halten. Von der Weiterentwicklung der sogenannten closed-loop-Kontrollstrategie versprechen sich die Delphi Forscher in Luxemburg entscheidende Fortschritte.

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