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10.07.2011 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Fachhochschule Gelsenkirchen gründet Westfälisches Energieinstitut

Autor:
Katrin Pudenz

Die Fachhochschule Gelsenkirchen hat das Westfälische Energieinstitut gegründet. Unter diesem Dach will die Hochschule Forschungsarbeiten zum Thema Energie bündeln. Der Name sei bereits ein Vorgriff auf die Hochschulumbenennung im kommenden Jahr, heißt es. Denn dann solle aus der Fachhochschule Gelsenkirchen die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen werden.

Vier Themenfelder will sich das Institut vornehmen, berichtet die Hochschule. Die Arbeitsgruppe Regenerative Energie werde sich unter anderem der Energiespeicherung, der energetischen Biomassenutzung und der Brennstoffzelle annehmen. Eine weitere Gruppe soll sich der Energieumwandlung widmen, im Themenfeld der Energienutzung sollen unter anderem die Elektromobilität erforscht werden. Doch nicht nur Naturwissenschaft und Technik sind die Arbeitsfelder des Westfälischen Energieinstituts, wie es heißt. Eine vierte Arbeitsgruppe soll sich um Energiewirtschaft und Energiepolitik kümmern.

Konkret arbeitet das Institut bereits an einem Projekt, das Wasserstoff als Energiespeicher nutzen will, berichtet die Fachhochschule. Dabei werde der Wasserstoff mit Sonnenenergie aus Wasser gewonnen und gespeichert. In naher Zukunft soll zusätzlich zur Sonne auch der Wind als Energiequelle für die Wasserspaltung und damit für die Energiespeicherung genutzt werden. Erste Versuchsanlagen seien bereits im Bau und in der Testphase. Weitere Forschungsgruppen an der Fachhochschule sind in Vorbereitung und werden sich wie es heißt unter anderem der Mechatronik widmen.

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