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21.07.2011 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Gisbert-Lechner-Preis: Preisträger 2011

Autor:
Katrin Pudenz
2 Min. Lesedauer

Für die Dissertation mit dem Titel "Radialdichtungen unter hoher Druckbelastung in Drehübertragern von Werkzeugmaschinen" erhielt Dr.-Ing. Markus Henzler (Bildmitte) den Gisbert-Lechner-Preis. Dotiert mit 1500 Euro. Die Verleihung des Gisbert-Lechner-Preises fand in diesem Jahr zum siebten Mal Platz. Vergeben wurden die drei Preise im Rahmen der Hauptversammlung des Vereins zur Förderung der Lehre und Forschung des Instituts für Maschinenelemente (IMA) der Universität Stuttgart. Die Preisträger kamen aus vier Instituten der Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik der Universität Stuttgart. Neben Markus Henzler (IMA) wurden zudem für ihre Diplomarbeiten Christian Häfner (rechts im Bild) vom Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) und Benedikt Posner (rechts im Bild)vom Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) ausgezeichnet. Beide Preise sind mit je 750 Euro dotiert.

Markus Henzler ist 32 Jahre alt und absolvierte von Oktober 1999 bis Juni 2004 an der Universität Stuttgart das Studium Maschinenwesen. Im Anschluss arbeitete er bis Juni 2009 als akademischer Mitarbeiter am Institut für Maschinenelemente der Universität, seit Oktober 2009 ist der 32-Jährige als Entwicklungsingenieur bei Eberspächer im Bereich Abgasanlagen für Nutzfahrzeuge beschäftigt. Christian Häfner beschäftige sich in seiner Diplomarbeit mit der Entwicklung einer Sonderhubarbeitsbühne. Der 27-Jährige studierte von Oktober 2003 bis Mai 2010 Maschinenwesen an der Universität Stuttgart und ist seit Mai 2010 akademischer Mitarbeiter am IFT. Von Oktober 2005 bis September 2010 absolvierte Benedikt Posner (26) das Maschinenwesen-Studium in Stuttgart. Seine Diplomarbeit verfasste er zum Thema "Analyse und Weiterentwicklung einer Methode zum funktions- und gewichtsgerechten Konzipieren und Entwerfen". Seit Oktober 2010 ist er als akademischer Mitarbeiter am IKTD tätig.

Die Arbeiten entstanden zum Teil in der Zusammenarbeit mit der Industrie, berichtet das IMA. Dies unterstreiche sowohl die fachliche Vielfalt der Fakultät als auch ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen, heißt es. Der Preis umfasst neben einer Ehrenurkunde eine finanzielle Zuwendung und wird vom Förderverein des Instituts für Maschinenelemente einmal jährlich verliehen, erklärt das Institut. Ausgezeichnet würden herausragende und innovative Dissertationen und Diplomarbeiten, die Grundlage für weitere Forschungsvorhaben sein könnten oder eine nutzbringende Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die industrielle Praxis erwarten lassen würden.

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