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12.04.2010 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

GM erweitert Labor für Batterieforschung

Autor:
Katrin Pudenz

General Motors verdoppelt die Größe seines Batterieforschungslabors in Warren, Michigan (USA). Das teilte das Unternehmen am 12. April mit. Mit dem Ausbau der Batterieforschung soll die Entwicklung elektrisch angetriebener Fahrzeuge weiter vorangebracht werden. Das Labor werde auf 5850 Quadratmeter verdoppelt. Dafür investiert der amerikanische Autobauer nach eigenen Angaben rund 5,8 Millionen Euro.

Um das Batterielabor zu vergrößern werden angrenzende Gebäudeteile einbezogen. So werde beispielsweise der Bereich, in dem einmal Motorentests durchgeführt worden sind, mit zum Labor hinzugenommen. Die Umbauarbeiten beginnen noch in diesem Monat und sollen im Laufe des Sommers abgeschlossen werden.

Im Januar 2009 hat das Labor seine Arbeit aufgenommen, voll einsatzfähig war es im Mai vergangenen Jahres. Mehr als 1000 Ingenieure - Tendenz steigend - arbeiten dort an Batterien und Elekto-Fahrzeugen. Mehr als die Hälfte des momentanen Labors ist dafür gedacht, elektrochemische Batteriezellen und ihre Gehäuse, die so genannten Module, zu testen.

Bezüglich der Batterietechnik bei den Elektro-Fahrzeugen Chevrolet Volt und Opel Ampera hat der Automobilhersteller nach eigenen Angaben Fortschritte gemacht. Der Volt könne mittlerweile etwa 64 Kilometer rein elektrisch angetrieben fahren. Mithilfe eines kleinen Verbrennungsmotors käme das Auto zirka 480 Kilometer weit. Mit der Vorserienversion des Volt wurden bereits rund 805.000 Kilometer getestet, die Batteriepacks für das Auto wurden mehr als 1,37 Millionen Kilometer im Labor getestet. Der Ampera soll 2012 in Europa auf den Markt kommen, der Produktionsstart für den Volt ist für das vierte Quartal dieses Jahres anberaumt.

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