Skip to main content
main-content

21.03.2014 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Johnson Controls und Fraunhofer Gesellschaft wollen Kühlsysteme für Lithium-Ionen-Batteriesysteme verbessern

Autor:
Katrin Pudenz
1 Min. Lesedauer

Ingenieure und Forscher von Johnson Controls und der Frauenhofer Gesellschaft wollen gemeinsam Kühlsysteme für Lithium-Ionen-Batteriesysteme verbessern. Dies ist das Ziel einer Kooperation die Johnson Controls und die Fraunhofer Gesellschaft am gestrigen Donnerstag, 20. März 2014, unterzeichnet haben.

In dem Projekt werden Experten von Johnson Controls mit Fachleuten des Fraunhofer Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (Umsicht), als auch mit Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) zusammenarbeiten.

Die Kooperation konzentriert sich auf das Wärmemanagement von Lithium-Ionen-Batteriepacks. Derzeit nutzen aktuelle Systeme Ventilatoren, Kompressoren oder Pumpen, um Hitze aus einer Batterie herauszuziehen. Johnson Controls arbeitet mit der Fraunhofer Gesellschaft zusammen, um alternative Kühlsysteme zu entwickeln - im Fokus stehen vor allem Micro-Hybrid-Batteriesysteme. Ziel ist eine verlängerte Lebensdauer und ein effizienterer Betrieb der empfindlichen Lithium-Ionen-Batterie.

Der Umfang der Arbeit soll sich anfänglich auf die 48-Volt-Micro-Hybrid-Batterietechnik konzentrieren, die zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz und Reduzierung von Emissionen entworfen wurde, sowie auf die Bereitstellung eines Lademanagements zu einem geringeren Preis als bei der Hybrid- und Elektrofahrzeugtechnik.

Premium Partner

    Bildnachweise