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07.05.2013 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

LPKF entwickelt Pulverlack für LDS-Anwendungen

Autor:
Katrin Pudenz

Das Unternehmen LPKF Laser & Electronics hat einen neuen Pulverlack für Laser-Direktstrukturierungs(LDS)-Anwendungen entwickelt. Beliebige Metallkörper lassen sich mit dieser Technik LDS-fähig beschichten, berichten die Experten aus Garbsen. Das bedeute beispielsweise eine gute Wärmeableitung und mache die Technik für Front- und Rückleuchten im Automobil interessant.

Normallerweise werde beim LDS-Verfahren ein Bauteil aus einem LDS-dotierten Kunststoff hergestellt. Der Laser lege die Leiterbahnstrukturen auf der Oberfläche an. Er erzeuge eine mikroraue Oberfläche und aktiviere das Addititv. In einem anschließenden stromlosen Metallisierungsbad bilden sich auf den so erzeugten Strukturen zunächst Kupferschichten, die später durch Nickel und Gold veredelt werden können, erläutern die LPKF-Entwickler.

Die LDS-Pulverbeschichtung bietet sich hingegen auf metallischen Oberflächen wie Stahl oder Aluminium an. Der Pulverauftrag erfolge in einem elektrostatischen Verfahren und werde durch einen Einbrennprozess abgeschlossen. Dabei sollen sich beliebige Farben anlegen lassen, der abgebildete Probekörper sei mit einem hochweißen Lack beschichtet. Die auf diese Weise behandelten metallischen Körper lassen sich ebenso wie Kunststoffbauteile mit dem Laser strukturieren und anschließend metallisieren, erläutern die Experten aus Garbsen weiter. Durch den gleichmäßigen Schichtaufbau erziele das Verfahren eine sichere Isolation der oberflächlichen Leiterbahnen gegen den Grundkörper.

Weitere Informationen zu diesem Prozess plant das Unternehmen auf dem "3rd International LED professional Symposium + Expo (LpS 2013)" am 25. September in Bregenz zu verraten.

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