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21.07.2014 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Porsche Engineering schließt Kooperationsvertrag mit der Tongji-Universität

Autor:
Christiane Brünglinghaus
1 Min. Lesedauer

Porsche Engineering hat im Juni einen umfassenden Kooperationsvertrag mit der Tongji-Universität in Schanghai, China, unterzeichnet, wie der Ingenieurdienstleister bekannt gibt. Ziel des Vertrags sei es, die Zusammenarbeit auf den Gebieten Forschung, Engineering sowie Ausbildung zu intensivieren.

"Mit dem Vertrag stärken wir das Engagement der Porsche-Kundenentwicklung in China und bauen die existierende Zusammenarbeit mit Tongji weiter aus", unterstrich Wolfgang Hatz, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Porsche und Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von Porsche Engineering.

"Damit können wir zum einen in Zukunft noch flexibler und effizienter auf die Wünsche unserer chinesischen Kunden eingehen, zum anderen verstärken wir den Austausch mit Forschung und Wissenschaft, mit Instituten, Diplomanden und Doktoranden an der renommierten Universität Tongji", ergänzte Hatz.

"Die Universität Tongji sieht in der engen Zusammenarbeit mit Porsche Engineering die Chance, ihre Ausbildung der technischen Fakultäten zu stärken und den Bezug zur Industrie zu intensivieren", erläuterte Professor Yu, Präsident des Automotive College der Universität Tongji.

Porsche Engineering plane nach dem Vorbild der Kooperation ihrer Tochtergesellschaft in Prag und der Prager Technischen Universität auch in Schanghai zu einem engen Austausch auf den Gebieten Wissenschaft, Forschung, Lehre und praxisnahe Wissenschaften zu kommen. Im Fokus der Zusammenarbeit sollen gemeinsame Aktivitäten im Bereich der Aero- und Thermodynamik sowie bei Prüfstandsversuchen und Analysen stehen.

Bereits längere Zeit arbeiten die Porsche-Kundenentwicklung und die Universität Tongji zusammen.

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