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25.07.2014 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Volvo XC90: automatisches Einparken in Parkbuchten und parallele Lücken

Autor:
Katrin Pudenz

Automatisch kann der neue XC90 von Volvo in parallel zur Straße liegende Lücken einparken, auch das rückwärts in Parkbuchten steuern ist möglich. Zwar stellt Hersteller Volvo das neue Fahrzeug erst im August vor, die Parkfähigkeiten des Wagens erklärt er aber schon jetzt.

Einparkmanöver, Rangieren auf engem Raum: Das fällt dem neuen Volvo XC90 leicht, wie seine schwedischen Konstrukteure verraten. Denn der weiterentwickelte intelligente Einpark-Assistent in dem neuen SUV ermöglicht nicht nur das Einparken in parallel zur Fahrbahn liegende Parklücken, sondern steuert auch rückwärts in Parkbuchten. Zudem zeigt der Volvo XC90 eine digital erzeugte Rundumsicht um das Fahrzeug aus der Vogelperspektive auf dem großen Bildschirm im Innenraum an.

"Bis zu zwei Drittel der Autofahrer fühlen sich beim Einparken unwohl, das haben mehrere Studien von Forschungsinstituten ergeben", erläutert Dr. Peter Mertens, Senior Vice President Research and Development bei der Volvo Car Group. "Mit Optionen wie dem weiterentwickelten Einpark-Assistenten und dem Blick aus der Vogelperspektive gehören potenzielle Stresssituationen der Vergangenheit an. Wir machen Einparken komfortabel, präzise und sicher."

Der weiterentwickelte intelligente Einpark-Assistent parkt den Volvo XC90 laut Angaben rückwärts selbstständig ein: sowohl in Parkbuchten als auch in Parklücken, die sich parallel zur Fahrbahn befinden. Das System übernimmt dazu die Kontrolle über das Lenkrad, während der Fahrer Schaltung und Gaspedal bedient.

Zwölf Ultraschallsensoren rund um das Fahrzeug liefern die dafür erforderlichen Informationen, erklären die Experten aus Schweden. Sobald der Fahrer den Einpark-Assistenten in einer parallelen Einparksituation aktiviere, suchen die Sensoren seitlich neben dem Fahrzeug nach einem geeigneten Stellplatz. Eine parallele Parklücke müsse 1,2 Mal so groß sein als der neue SUV, eine Parkbucht einen Meter breiter. Sei ein passender Parkplatz gefunden, werde der Fahrer akustisch und optisch informiert. Die Instrumentenanzeige leite den Fahrer dann Schritt für Schritt durch den Parkvorgang.

Blick aus der Vogelperspektive

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Der neue Volvo XC90 verfügt darüber hinaus auch über eine 360-Grad-Rundumsicht: einen Blick aus der Vogelperspektive auf das Fahrzeug und auf die direkte Fahrzeugumgebung, wie der Hersteller verrät. Bestandteil des Systems sind vier Kameras mit Fischaugenlinsen - sie sind in der Frontpartie, den Außenspiegeln und oberhalb des hinteren Kennzeichens angebracht. Zudem kann sich der Fahrer mithilfe der neuen Technik komfortabel die Fahrzeugumgebung aus weiteren Blickwinkeln anzeigen lassen - von vorn, von hinten und von der Seite.

"Die 360-Grad-Rundumsicht ist vor allem dann nützlich, wenn das direkte Sichtfeld des Fahrers eingeschränkt ist, etwa beim Verlassen einer engen Ausfahrt mit Hindernissen zu beiden Seiten, oder wenn man sich rückwärts einem Anhänger oder Wohnwagen nähert", erläutert Peter Mertens. "Auch beim Einparken ist die 360-Grad-Rumumsicht äußerst hilfreich, zum Beispiel wenn man sich davon überzeugen will, dass man auf allen Seiten innerhalb der Parkplatzbegrenzung steht."

Cross Traffic Alert

Zu den Lösungen im neuen XC90 zählt in diesem Zusammenhang auch das Cross Traffic Alert System, wie der Hersteller ankündigt. Es erfasse beim Ausparken den Querverkehr hinter dem Fahrzeug. Wahrgenommen würden Fahrzeuge in einem Umkreis von bis zu 30 Meter, auch Fußgänger und Radfahrer würden erkannt. Bei drohender Gefahr erhalte der Fahrer eine akustische und optische Warnung.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

24.07.2014 | Automobil + Motoren | Bildergalerie | Galerie

Einparkassistent im Volvo XC90 2014

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